KEIN DING!

KEIN DING!

By Maxi ZieglerSociety & Culture
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KEIN DING! episodes

  • Genossenschaften in Ostdeutschland
    Kooperative Zusammenschlüsse als Weg aus der Krise

    Wie können wir für unseren Bedarf – auch über Krisenzeiten hinaus – sorgen? Wie kann die Produktion von Gütern und Dienstleistungen so organisiert werden, dass alle Arbeiter*innen mitbestimmen können? Und in welchem Verhältnis stehen Kooperativen zum Kapitalismus und Realstaatssozialismus?

    Diesen Fragen geht Chris im Gespräch mit Delal Atmaca nach. Die Kooperationsökonomin, Dozentin und Mitbegründerin von DaMigra promovierte zum Thema Genossenschaften nach 1989 im ländlichen Ostdeutschland. Es geht also dieses Mal sowohl um die Theorie hinter kooperativer Ökonomie als auch konkrete Betriebe, die Delal kennengelernt und beforscht hat!
    Viel Spaß beim Zuhören.

    Für Feedback schreibt uns gerne an: [email protected]

    Weitere Informationen:

    DaMigra

    Vollgenossenschaften

    Vormoderne Genossenschaft

    Moderator*in: Chris Neuffer & Maxi Ziegler

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors/der Autorin bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

    © 2025. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED

    48 min
  • Wege in die Sorgende Stadt
    Der Live-Podcast mit Chris und Maxi

    Welche Infrastrukturen braucht es in der Sorgenden Stadt? Was heißt ganz konkret die Sorgebedürfnisse aller Menschen in den Mittelpunkt zu rücken? Und wie müsste Care-Arbeit, die aktuell ausgebeutet und schlecht bezahlt wird, darin anders organisiert werden? In dieser Folge hört ihr die Aufnahme unseres Live-Podcasts am 31. Januar im Ost-Passage Theater in Leipzig. Gemeinsam mit Alina von der Initiative "Eisi für Alle", Eli von der Initiative "AuPair Repair" und Mai von der Poliklinik Schönefeld sprechen wir über die Wege in die Sorgende Stadt.

    Ein großes Danke an dieser Stelle an alle helfenden Hände und Unterstützer*innen, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

    Für Feedback schreibt uns gerne an: [email protected]

    Weitere Informationen:

    Eisi für Alle

    AuPair Repair

    Poliklinik- Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V.

    Ost-Passage Theater

    Akafem

    Moderator*innen: Chris Neuffer & Maxi Ziegler

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors/der Autorin bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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    1 hr 3 min
  • Acker vergesellschaften!
    Landwirtschaften der Zukunft

    Einladung: Am 31. Januar werden wir zum ersten Mal einen live Podcast aufnehmen, und zwar im Ost-Passage Theater in Leipzig. Alle weiteren Informationen findet ihr hier

    Heute springen wir noch einmal zurück zur Bayern Vergesellschaftungskonferenz, die von 29. November bis 01.Dezember 2024 in Nürnberg stattgefunden hat. In unserer letzten Folge haben wir schon mit dem Stadtkanalverein gesprochen, der sich ganz konkret für eine Transformation von versiegelten Straßen zu Lebensraum einsetzt. Heute sprechen wir mit einer zweiten Initiative, dem Ackersyndikat. Das Ackersyndikat ist ein dezentraler Solidarverbund von selbstorganisierten Höfen. Es sorgt dafür, dass landwirtschaftliche Flächen immer den Menschen gehören, die sie ökologisch verantwortlich bewirtschaften und nutzen. Was das genau heißt, erzählt uns Johanna Vordemfelde im Interview. Zudem haben wir den Juristen Georg Freiß gefragt, was sich rechtlich hinter dem Vergesellschaftungsartikel im deutschen Grundgesetz (Art. 15 GG) verbirgt. Es wird also spannend!

    Kurzer Nachtrag: In der Folge haben wir gesagt, dass der Hofverein den landwirtschaftlichen Betrieb anstellt, aber eigentlich müsste es heißen: der Hofverein verpachtet die landwirtschaftlichen Flächen an den landwirtschaftlichen Betrieb.

    Für Feedback schreibt uns gerne an: [email protected]

    Weitere Informationen:

    Ackersyndikat

    Vergesellschaftungskonferenz Bayern

    Vergesellschaftungskonferenz Brandenburg

    Agroforst Jetzt!

    Access to Land

    BioBoden

    Common Ecologies

    commoning space network

    Emanzipatorisches Landwirtschaftsnetzwerk ELAN

    FAU Grüne Gewerke

    Kulturland Genossenschaft

    Netzwerk Landwirtschaft ist Gemeingut

    Netzwerk Ökonomischer Wandel

    Zugang zu Land Netzwerk

    Moderator*in: Maxi Ziegler

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors/der Autorin bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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    34 min
  • Freie Fahrt für den Stadtkanal
    Vergesellschaftung in Nürnberg, Fürth und der Region

    Einladung: Am 31. Januar werden wir zum ersten Mal einen life Podcast aufnehmen, und zwar im Ost-Passage Theater in Leipzig. Alle weiteren Informationen findet ihr auf unseren Social Media Kanälen.

    Konzeptwerk Neue Ökonomie und Care-Werkstatt

    In dieser Folge nehmen wir euch mit zur Vergesellschaftungskonferenz Bayern. Die Konferenz fand von 29. November bis 01.Dezember in Nürnberg statt und dort haben wir Willi, Katrin, Detlef und Theo vom Stadtkanalverein getroffen. Der Verein setzt sich vor Ort für eine Kanallandschaft anstelle der Stadtautobahn zwischen Nürnberg und Fürth, d.h. für eine Transformation von versiegelten Straßen zu Lebensraum ein. Wie das gemeinschaftlich funktionieren kann, hört ihr im Interview.

    Für Feedback schreibt uns gerne an: [email protected]

    Weitere Informationen:

    Nürnberg-Fürther Stadtkanalverein

    3. Internationaler Stadtkanalkongress

    Vergesellschaftungskonferenz Bayern

    Vergesellschaftungskonferenz Brandenburg

    communia

    Moderator*in: Maxi Ziegler

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors/der Autorin bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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    31 min
  • Wieso es eine solidarische Care-Bewegung braucht
    Spezial-Folge mit Chris und Maxi

    Wer steckt eigentlich hinter KEIN DING! und Danke für nichts? Und was motiviert uns, in der Care-Bewegung aktiv zu sein?

    In dieser Spezialfolge nehmen Maxi und Chris euch mit und erzählen, von ihren ganz persönlichen Zugängen zu Care. Wann haben die beiden gemerkt, dass Sorgearbeit ungerecht verteilt ist? Was sind Dynamiken in der Care-Debatte, die die beide nachdenklich und wütend werden lassen? Welche Perspektiven fehlen ihnen?

    Außerdem gibt es ein kurzes Interview mit Eric Llaveria Caselles, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin, der über Gender Pay Gap, die Grenzen des Konzepts sowie Visionen für die Care-Bewegung spricht.

    Für Feedback schreib uns gerne an: [email protected]

    Weitere Informationen:

    Video „Feministische Ökonomie – was ist das?“

    Bachelor of Arts: Studium Individuale

    GemSe Gemeinsam Sein- queer feministischer community space in Kärnten

    KAUZ-Folge: „Forstpolitik & Gender(un)gerechtigkeit

    Aupair Repair

    Care Netzwerke:

    Care Revolution

    Fair sorgen!

    Wirtschaft ist Care

    Einladung zum 10-jährigen Jubiläum vom Netzwerk Care Revolution

    Vom 18. bis 20.10.24 feiert das NCR in Leipzig Jubiläum – drei Tage diskutieren, träumen, feiern, Pläne schmieden. Es wird Podien, Workshops, Kunst, Kultur und Party geben, sowie viele Möglichkeiten zur Begegnung.

    Bücher:

    Silvia Federici (2020): Die Welt wieder verzaubern – Feminismus, Marxismus & Commons

    Ulrich Brand, Markus Wissen (2017): Imperiale Lebensweise – Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus

    Silke van Dyk, Tine Haubner (2021): Community-Kapitalismus

    Begriffserklärungen:

    Mental Load (dt. mentale Belastung): Last und Stress durch das Organisieren und Koordinieren von Alltagsaufgaben (wie darüber Nachdenken, Planen, Verantwortungsübernahme)

    Imperiale Lebensweise: Produktions- und Konsummuster, die auf einer ungleichen Aneignung von Natur und Arbeitskraft im globalen Maßstab beruhen. Diese Muster prägen insbesondere den Alltag in den Gesellschaften des globalen Nordens und der Mittel- und Oberklasse des globalen Südens. Sie verursachen hohe soziale und ökologische Kosten, die sie in Raum und Zeit externalisieren: in der Zeit auf künftige Generationen, im Raum auf den globalen Süden sowie auf viele Regionen im globalen Norden selbst (Quelle)

    Scholar Activists: Beschreibt akademische Beschäftigte, die explizit politische Standpunkte in ihrer Arbeit vertreten und ihre Arbeit dafür nutzen. Als Arbeitsform versucht sie die Gesellschaft zu verändern, indem sie die besten Eigenschaften von radikalen akademischen und politischen aktivistischen Traditionen kombiniert.

    Soziale Reproduktion: Beschreibt all die Arbeiten, die es braucht, um die Gesamtheit des sozialen Lebens und der Gesellschaft herzustellen. Viele marxistische und materialistische feministische Theoretikerinnen nutzen den Begriff, um über die Angewiesenheit vom Kapitalismus auf Arbeit wie Putzen, Zuhören, Organisieren in der Nachbarinnenschaft, Kochen, Erziehung von jungen Menschen sprechen zu können. Mehr Infos in diesem Video mit Tithi Bhattacharya

    Community Kapitalismus: Von Silke Van Dyk und Tine Haubner geprägter Begriff. Beschreibt eine Form des Kapitalismus, in der soziale Aufgaben an die Zivilgesellschaft delegiert und mit einer neuen Gemeinschaftsrhetorik und -politik verknüpft werden. Laut Dyk und Haubner verschärft diese Form des Kapitalismus Ausbeutungsverhältnisse und löst garantierte soziale Rechte auf.

    Rückverteilung: Geht das Problem an, dass Vermögen sehr ungleich verteilt ist und will das konkret ändern. Siehe auch: Podcast-Folge mit Marlene Engelhorn

    Tarifvertrag für Entlastung (TV-E): Tarifvertrag, der das Personal im Krankenhaus über ein Punktesystem entlasten soll. Wurde in unterschiedlichen Formen bereits in Unikliniken in Homburg, Jena, NRW, Kliniken in Berlin erstritten.

    homo oeconomicus: Modell in der Mainstream-Wirtschaftstheorie. Es beschreibt einen Menschen, der rational denkt und handelt, auf den größtmöglichen Nutzen abzielt (Nutzenmaximierung) sowie in vollständiger Kenntnis seiner wirtschaftlichen Entscheidungsmöglichkeiten und deren Folgen sowie die vollkommene Information über alle Märkte und Eigenschaften sämtlicher Güter (vollständige Markttransparenz) ist. Das Modell wird oft dafür kritisiert, dass es als „idealen Menschen“ einen sehr privilegierten Menschen zeichnet, der vermeintlich nicht in soziale Beziehungen und Kontexte sowie Machtverhältnisse eingebettet sei.

    Sprecher*innen: Chris Neuffer, Maxi Ziegler

    Studio: Radio Blau

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

    © 2024. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED

    51 min
  • Tax me now
    Über das Potential der Rückverteilung mit Marlene Engelhorn

    Warum ist privater Überreichtum ein gesellschaftliches Problem? Und können wir eine Besteuerung so gestalten, dass sie den sozial-ökologischen Wandel finanziert? Darüber reden wir kurz vor der EU-Wahl mit Marlene Engelhorn. Marlene Engelhorn engagiert sich für mehr soziale Gerechtigkeit mittels einer Steuerreform und hat die Initiative taxmenow mitbegründet. Noch ist sie Teil des reichsten 1% der Bevölkerung in Österreich, das rund 50 % des Vermögens besitzt, aber nicht mehr lange. Der Gute Rat für Rückverteilung entscheidet aktuell, wie ein Großteil ihres privaten Erbes demokratisch rückverteilt werden kann. Wer dort Entscheidungen trifft, was Überreichtum mit der Care- und Klimakrise zu tun hat und warum wir Geld als Beziehungsmittel neu denken müssen, erfährst du in der neuen Episode. Viel Spaß beim Zuhören!

    Für Feedback schreib uns gerne an: [email protected]

    Weitere Informationen:

    taxmenow Initiative

    Europäische Bürger*inneninitiative Tax The Rich

    Guter Rat für Rückverteilung

    Marlene Engelhorn (2022): Geld

    Ingrid Robeyns (2024): Limitarismus- Warum Reichtum begrenzt werden muss

    Martin Schürz (2019): Überreichtum

    Statistik Austria: Armutsgefährdungsschwelle

    ATTAC Vermögenssteuer

    Sprecher*in: Maxi Ziegler

    Studio: Radio Orange 94.0

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

    © 2024. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED

    42 min
  • Let's Care about Energieversorgung
    Unterwegs am People Summit 2024

    In dieser Folge nehmen wir dich mit zum People Summit in Wien, der vom 22.-24. März stattgefunden hat. Der Gegengipfel zur Europäischen Gaskonferenz stand unter dem Motto „Gaskonzerne verbrennen unsere Zukunft! Wir entfachen Alternativen!“. Wir haben zwei der vielen Workshops besucht und Interviews mit den dort vertretenen Initiativen geführt. Zum einen waren wir bei „Raus aus der Vereinzelung! – Sorge und queerfeministische Utopien“ und konnten im Anschluss mit der AG Feministischer Streik über die Vision eines feministischen Care-Streiks sprechen. Zum anderen haben wir am Workshop "Das weibliche (*) Gesicht des Extraktivismus in Abya Yala" teilgenommen und mit der Initiative Abya Yala De(s)colonial über Cyanotypien als Archiv des Widerstands geredet. Ein großes Danke an dieser Stelle an alle Personen, die den People Summit ermöglicht haben und die vielen Menschen, die sich politisch organisieren, um für eine gerechte Energieversorgung und für demokratische Entscheidungsprozesse zu kämpfen. Viel Spaß beim Zuhören!

    Für Feedback schreib uns gerne an: [email protected]

    People Summit 2024

    AG Feministischer Streik

    Abya Yala De(s)colonial

    Claudia Sandoval Romero

    Angie González Narváez

    Weitere Informationen:

    Sophie Lewis: Die Familie abschaffen, Wie wir Care-Arbeit und Verwandtschaft neu erfinden

    Precarias a la deriva »"Was ist dein Streik?" Militante Streifzüge durch die Kreisläufe der Prekarität«

    AG Feministischer Streik Kassel "Feministisch streiken. Dort kämpfen, wo das Leben ist"

    Eva von Redecker "Revolution für das Leben. Philosophie der neuen Protestformen"

    Friederike Beier (Hg.) "Materialistischer Queerfeminismus. Theorien zu Geschlecht und Sexualität im Kapitalismus"

    Moira Millán: Die Rebellion der einheimischen Blumen

    Francia Márquez: La Marcha de los turbantes

    Block Gas

    Dolmetscher*in: Dorothea Bauer

    Moderator*in: Maxi Ziegler

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

    © 2024. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED

    33 min
  • Let’s Socialize Care!
    Spezial-Folge zur Vergesellschaftungskonferenz

    In dieser Folge treffen sich Chris und Maxi auf der Vergesellschaftungskonferenz von 15.-17. März am Werbellinsee in Brandenburg. Unter dem Motto „Let’s Socialize-Vergesellschaftung als Strategie für Klimagerechtigkeit“ diskutierten mehr als 360 Menschen, wie es mit der Vergesellschaftung weitergehen kann. Chris und Maxi haben dabei den Care-Themenstrang begleitet und wichtige Punkte zur Vergesellschaftung und Demokratisierung von Care-Kontexten für euch gesammelt. Unter anderem haben wir mit Personen von International Women* Space (IWS), Women in Exile, Bündnis Selbstbestimmung Selbst Gemacht, Vertreter*innen von ver.di und der Berliner Krankenhausbewegung, vom Gesundheitskollektiv Berlin, dem Poliklinik Syndikat, dem Konzeptwerk Neue Ökonomie uvm. gesprochen. Ein großes Danke an dieser Stelle an alle Personen, die die Konferenz ermöglicht haben und die vielen Menschen, die sich politisch organisieren, um für Care-Gerechtigkeit zu kämpfen. Und damit nehmen wir euch mit zum Care-Themenstrang und wünschen euch viel Spaß beim Nachhören unserer Eindrücke!

    Du willst uns Feedback geben? Dann schreib uns an: [email protected]/ [email protected]

    Zu den Initativen:

    International Women* Space

    Women in Exile

    Bündnis Selbstbestimmung Selbst Gemacht

    ver.di und die Berliner Krankenhausbewegung

    Gesundheitskollektiv Berlin

    Poliklinik Syndikat

    Sorge ins Parcenter

    Care Werkstatt

    Mehr Info:

    Programm der Vergesellschaftungskonferenz 2024

    Danke für Nichts. Podcast

    Selbstbestimmungsgesetz 2.0

    analyse & kritik Artikel »Das Selbstbestimmungsgesetz ist ein Angstgesetz«

    The Queer Art of Hospitality- By Luce deLire

    Sprecher*innen: Chris Neuffer, Maxi Ziegler

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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    46 min
  • AuPair Arbeit
    Ein Manifest gegen die Ausbeutung

    Am 8. März sprechen wir mit Salome, Maddi und Elizabeth von AuPair Repair. Zum internationalen feministischen Kampftag hat die selbstorganisierte Initiative ein Manifest gegen die Ausbeutung von AuPairs geschrieben und richten sich darin direkt an white privileged women, denn unterbezahlte, migrantische Care-Arbeiterinnen wie AuPairs ermöglichen erst, dass andere Jobs gemacht und privilegierte Leben gelebt werden können. Gemeinsam geht es darum, wie wir für mehr Sichtbarkeit von jungen migrantischen Care-Arbeiter*innen, für die Anerkennung von Care-Arbeit allgemein, für klare Definitionen und Regelungen in der AuPair Branche und mehr zugängliche, legale Migrationswege in die EU kämpfen können. Hört selbst!

    Zu den Gäst*innen:

    AuPair Repair

    Care Werkstatt

    Weitere Informationen:

    Manifest zum 8. März auf Deutsch

    Manifest on 8th of March in English

    Danke für Nichts Podcast

    Sprecher*in: Maxi Ziegler

    Studio: Radio Orange 94.0

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

    © 2024. This work is openly licensed via [CC BY-NC 4.0 DEED] (https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0

    36 min
  • 24h Betreuung
    Wo fängt die Diskriminierung an und wo hört sie auf?

    In der ersten Folge von KEIN DING! sprechen wir mit den beiden 24h-Betreuerinnen Roxana und Flory. Beide arbeiten aktuell für österreichische Klientinnen und pendeln in regelmäßigen Turnusabständen zwischen Rumänien und Österreich. Gemeinsam mit Flavia Matei von der Interessensgemeinschaft der 24h-Betreuerinnen, besprechen wir die Probleme der Branche, strukturelle Diskriminierung und Rassismen, Scheinselbstständigkeit und wofür Roxana und Flory die Zeit fehlt. Am Ende ist klar: es fehlt nicht an Fantasie, Referenzen oder Ideen für eine care-zentrierte Gesellschaft. Das System der 24h Betreuung ist politisch gewollt und funktioniert auf Kosten der Betreuer*innen. Es braucht klare Anstellungsverhältnisse, geregelte Arbeitszeiten am Tag und in der Nacht, Unterstützung von mobilen Pflegediensten und den Abbau von bürokratischen Hürden. Hört selbst!

    Zu den Gäst*innen:

    Interessensgemeinschaft der 24h-Betreuer*innen

    Care Werkstatt

    Weitere Informationen:

    Danke für Nichts Podcast

    Gute Sorge ohne gute Arbeit? Live-in-Care in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Herausgegeben von Brigitte Aulenbacher / Helma Lutz / Karin Schwiter

    Wirtschaft neu ausrichten, Care Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Sammelband herausgegeben von Uta Meier Gräwe, Ina Praetorius und Feline Tecklenburg

    Sprecher*in: Maxi Ziegler

    Studio: Radio Orange 94.0

    Musik: Theresa Seits

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

    © 2024. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED

    49 min

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