Recharge Love

#26 - Bist Du endlich bereit, Dich selbst zu lieben?


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In dieser Podcastfolge stelle ich dir die Frage: Bist du bereit, dich selbst zu lieben – gerade dann, wenn es schwierig wird? Ich spreche darüber, dass Selbstliebe nicht bedeutet, immer positiv zu sein oder nie Fehler zu machen, sondern wie ich mit mir umgehe, wenn ich mich verurteile, Angst spüre, Grenzen setzen müsste oder alte Wunden getriggert werden.

Ich erkläre, warum echte Selbstliebe für mich heißt, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, Bedürfnisse ernst zu nehmen, mir zu vergeben und mich nicht länger aus Angst anzupassen. Ich teile persönliche Beispiele aus früheren Beziehungen (z. B. mich klein machen, gefallen wollen, mich verändern, um nicht verlassen zu werden) und was ich heute anders lebe: klare Kommunikation, Bedürfnisorientierung, innere Sicherheit und mehr Verbindung zu meinem jüngeren Ich.

Am Ende geht es darum, dass jeder kleine Schritt zählt: Selbstliebe ist etwas Aktives, das sich in täglichen Entscheidungen zeigt – und die Qualität meiner Beziehung zu mir beeinflusst direkt die Qualität meiner Beziehungen im Außen.

Takeaways
  • Selbstliebe zeigt sich in schwierigen Momenten: nicht wenn alles leicht ist, sondern wenn Scham, Fehler, Kritik oder Rückschläge auftauchen.
  • Gefühle nicht abgeben, sondern halten: statt „du bist schuld“ → das Gefühl anschauen (z. B. Eifersucht) und fragen: Was steckt wirklich dahinter?
  • Bedürfnisse & Grenzen ernst nehmen: nicht aus Angst Ja sagen – das eigene Nein schafft Klarheit und echte Verbindung.
  • Selbstvergebung statt Selbstvorwurf: Fehler werden nicht ignoriert, aber nicht als Dauerurteil über mich benutzt.
  • Gefühle zulassen statt bekämpfen: Emotionen werden lauter, wenn ich sie wegdrücke – leichter, wenn ich ihnen Raum gebe.
  • Selbstliebe ist nicht Egoismus: eigene Bedürfnisse auszusprechen ist ein gesunder Akt von Selbstachtung.
  • Selbstliebe ist nicht „immer positiv“: Tiefpunkte gehören dazu – wichtig ist, mich darin zu tragen und mir Druck zu nehmen.
  • Innerer Kritiker braucht eine Antwort: ich kann ihm bewusst entgegnen – mit Wertschätzung, Realitätssinn und Mitgefühl.
  • Anpassung verhindert echte Nähe: wenn ich immer nur gefalle, kann mich niemand wirklich kennenlernen.
  • Selbstverantwortung bringt Wachstum: statt „wie konnte ich nur…“ → Wozu war das wichtig? Was darf ich daraus verändern?
  • Die Beziehung zu mir ist das Fundament: wenn es innerlich wackelt, wackelt oft auch das Außen.
  • Kleine Schritte verändern alles: tägliche Entscheidungen für mich (auch winzig) sind oft der Beginn einer großen Veränderung.

Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast Recharge Love und teile deine Gedanken mit mir in den Kommentaren. Du findest mich für mehr Inspiration auf Instagram unter @alinabannweg

Ich freue mich, von Dir zu hören!

Schau außerdem gerne auf meiner Website vorbei: www.alinabannweg.com

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Recharge LoveBy Alina