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Ist es nicht verrückt, dass wir als Gesellschaft eine Mobilitätskultur entwickelt haben, die dazu geführt hat, dass wir jedes Jahr über Dreitausend Unfalltote akzeptieren?
Um diese Frage zu diskutieren, spreche ich heute mit Julia Fohmann, der Pressesprecherin des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Der DVR ist ja die wichtigste Interessensvertretung in Deutschland für einen sicheren Straßenverkehr und einer ihrer Ziele ist die sogenannte Vision Zero. Also das verkehrspolitische Zielbild, keine Toten mehr im Straßenverkehr verzeichnen zu müssen. Ein Leitbild, welches die deutsche Bundesregierung übrigens erst im Januar diesen Jahres in den Koalitionsvertrag geschrieben hat - etwas, was beispielsweise in Schweden schon seit 1997 als selbstverständlich gilt. Schon wieder etwas, wo uns Skandinavien um Meilen voraus ist.
Ich lerne in unserem Gespräch die Wichtigkeit des Sanktionengefüges, also die Verhältnismäßigkeit von Bußgeldern und Strafen und wieso diese einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Verhalten haben. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die StVO Novelle, also eine sehr sehr wichtige Thematik. Es geht außerdem natürlich mal wieder um politischen Willen und wir reden eine ganze Menge über die Sicherheit von und mit e-Scootern. Denn der DVR hat gerade zusammen mit der DEKRA ein Thesenpapier veröffentlicht, wie man die Nutzung hierzulande sicherer gestalten könnte.
Doch bevor es losgeht möchte ich euch noch kurz daruaf hinweisen, dass ich erstmal ein bisschen Urlaub machen werde und ihr euch dann am 12. August mit mir zusammen auf und über die dritte Jubiläumsfolge Nummer 30 freuen könnt.
Supporter für diese Folge
UFT ist ein Start-Up aus Luxemburg, welches Software für on-demand Verkehre anbietet.
Dabei bietet das System von UFT eine umfangreiche Bandbreite, wie man das Angebot individuell gestalten und es so günstiger, effizienter und nutzerfreundlicher machen kann.
Eine schöne Bestätigung, warum ihr Produkt etwas Besonders ist, stellt übrigens der European Startup Prize for Mobility dar, welcher unter der Schirmherrschaft der Europäischen Komission vergeben wird und mit dem UFT gerade ausgezeichnet wurde
So manch ein Kunde in Europa wie zum Beispiel der ÖBB Postpus in Österreich glaubt bereits an UFT. Allen Busbetreibern, öffentlichen Verkehrsunternehmen und Mobilitätsdienstleistern empfehle ich daher, sich eine kostenlose Demo und erste exklusive Analyse von UFT zu sichern. Sprecht dazu am besten Jean-Luc Rippinger, den Mitgründer und CEO an. Am einfachsten geht das über [email protected].
Nun aber heißt es: ab an die Steckdose, Helm aufsetzen und eBikes auschecken mit Sven Erger von Rebike. Viel Spaß!
Vielen Dank geht an
Max Bleß von audioBoutique für das Sounddesign
In eigener Sache
Links:
By Sebastian HoferIst es nicht verrückt, dass wir als Gesellschaft eine Mobilitätskultur entwickelt haben, die dazu geführt hat, dass wir jedes Jahr über Dreitausend Unfalltote akzeptieren?
Um diese Frage zu diskutieren, spreche ich heute mit Julia Fohmann, der Pressesprecherin des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Der DVR ist ja die wichtigste Interessensvertretung in Deutschland für einen sicheren Straßenverkehr und einer ihrer Ziele ist die sogenannte Vision Zero. Also das verkehrspolitische Zielbild, keine Toten mehr im Straßenverkehr verzeichnen zu müssen. Ein Leitbild, welches die deutsche Bundesregierung übrigens erst im Januar diesen Jahres in den Koalitionsvertrag geschrieben hat - etwas, was beispielsweise in Schweden schon seit 1997 als selbstverständlich gilt. Schon wieder etwas, wo uns Skandinavien um Meilen voraus ist.
Ich lerne in unserem Gespräch die Wichtigkeit des Sanktionengefüges, also die Verhältnismäßigkeit von Bußgeldern und Strafen und wieso diese einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Verhalten haben. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die StVO Novelle, also eine sehr sehr wichtige Thematik. Es geht außerdem natürlich mal wieder um politischen Willen und wir reden eine ganze Menge über die Sicherheit von und mit e-Scootern. Denn der DVR hat gerade zusammen mit der DEKRA ein Thesenpapier veröffentlicht, wie man die Nutzung hierzulande sicherer gestalten könnte.
Doch bevor es losgeht möchte ich euch noch kurz daruaf hinweisen, dass ich erstmal ein bisschen Urlaub machen werde und ihr euch dann am 12. August mit mir zusammen auf und über die dritte Jubiläumsfolge Nummer 30 freuen könnt.
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UFT ist ein Start-Up aus Luxemburg, welches Software für on-demand Verkehre anbietet.
Dabei bietet das System von UFT eine umfangreiche Bandbreite, wie man das Angebot individuell gestalten und es so günstiger, effizienter und nutzerfreundlicher machen kann.
Eine schöne Bestätigung, warum ihr Produkt etwas Besonders ist, stellt übrigens der European Startup Prize for Mobility dar, welcher unter der Schirmherrschaft der Europäischen Komission vergeben wird und mit dem UFT gerade ausgezeichnet wurde
So manch ein Kunde in Europa wie zum Beispiel der ÖBB Postpus in Österreich glaubt bereits an UFT. Allen Busbetreibern, öffentlichen Verkehrsunternehmen und Mobilitätsdienstleistern empfehle ich daher, sich eine kostenlose Demo und erste exklusive Analyse von UFT zu sichern. Sprecht dazu am besten Jean-Luc Rippinger, den Mitgründer und CEO an. Am einfachsten geht das über [email protected].
Nun aber heißt es: ab an die Steckdose, Helm aufsetzen und eBikes auschecken mit Sven Erger von Rebike. Viel Spaß!
Vielen Dank geht an
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