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Leider etwas Soundprobleme am anfang, beim nächstem mal sind wir noch besser vorbereitet.😅(spult gerne zur minute 10 vor danach wird besser) Ostsee im Glas. Und diesmal kam sie per Paket.
In dieser Folge stehen Biere vom Darßer Brauhaus auf dem Tisch: Pils, kalt gehopftes Pils, IPA und Dunkel. Hausgebraut, unpasteurisiert – und so frisch, dass man fast meint, irgendwo im Hintergrund rauscht noch die Küste.
Wir sprechen über das Brauhaus, über die Geschichte dahinter und darüber, warum Bier vom Darß irgendwie mehr ist als nur ein Getränk mit regionalem Etikett. Da steckt Ort drin. Handwerk. Urlaub im Kopf. Und natürlich die große Frage:
👉 Schmeckt man Heimat eigentlich – oder bildet man sich das nur schön ein?
Im Glas wird es dabei ziemlich abwechslungsreich: klassisch beim Pils, aromatischer beim kalt gehopften Pils, hopfiger beim IPA und dunkler, malziger, runder beim Dunkel. Vier Biere, ein Brauhaus, und am Ende ziemlich klar: Das ist auf jeden Fall ein Geschmacksversuch wert.
Natürlich bleibt es nicht bei sauberer Verkostung. Wir reden, schweifen ab, vergleichen, wundern uns und quatschen wie immer auch genug Blödsinn, damit niemand aus Versehen denkt, das hier wäre ein Bierseminar.
Transparenzhinweis: Die Biere wurden uns vom Darßer Brauhaus kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gab keine Bezahlung und keine inhaltlichen Vorgaben. Unsere Meinung bleibt unabhängig.
Wie immer: kein Prüfbericht, keine Brauhaus-Werksführung, kein perfekt sortierter Verkostungsbogen – sondern Thekengespräch, ehrliche Meinung, Küstengefühl und Bier, das überraschend schnell zeigt, warum man manchmal einfach probieren muss.
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By ProstCast.BeerLeider etwas Soundprobleme am anfang, beim nächstem mal sind wir noch besser vorbereitet.😅(spult gerne zur minute 10 vor danach wird besser) Ostsee im Glas. Und diesmal kam sie per Paket.
In dieser Folge stehen Biere vom Darßer Brauhaus auf dem Tisch: Pils, kalt gehopftes Pils, IPA und Dunkel. Hausgebraut, unpasteurisiert – und so frisch, dass man fast meint, irgendwo im Hintergrund rauscht noch die Küste.
Wir sprechen über das Brauhaus, über die Geschichte dahinter und darüber, warum Bier vom Darß irgendwie mehr ist als nur ein Getränk mit regionalem Etikett. Da steckt Ort drin. Handwerk. Urlaub im Kopf. Und natürlich die große Frage:
👉 Schmeckt man Heimat eigentlich – oder bildet man sich das nur schön ein?
Im Glas wird es dabei ziemlich abwechslungsreich: klassisch beim Pils, aromatischer beim kalt gehopften Pils, hopfiger beim IPA und dunkler, malziger, runder beim Dunkel. Vier Biere, ein Brauhaus, und am Ende ziemlich klar: Das ist auf jeden Fall ein Geschmacksversuch wert.
Natürlich bleibt es nicht bei sauberer Verkostung. Wir reden, schweifen ab, vergleichen, wundern uns und quatschen wie immer auch genug Blödsinn, damit niemand aus Versehen denkt, das hier wäre ein Bierseminar.
Transparenzhinweis: Die Biere wurden uns vom Darßer Brauhaus kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gab keine Bezahlung und keine inhaltlichen Vorgaben. Unsere Meinung bleibt unabhängig.
Wie immer: kein Prüfbericht, keine Brauhaus-Werksführung, kein perfekt sortierter Verkostungsbogen – sondern Thekengespräch, ehrliche Meinung, Küstengefühl und Bier, das überraschend schnell zeigt, warum man manchmal einfach probieren muss.
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