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Investieren war noch nie so einfach. Und genau das könnte das grösste Problem sein. ETF-Sparpläne, AI und unendlich viel Finanz-Content haben den Zugang zu Wissen demokratisiert. Doch mehr Information bedeutet nicht automatisch mehr Verständnis. Gemeinsam mit Dr. Patrick Eugster gehen wir unter die Oberfläche. Wir sprechen darüber, warum ETF-Sparpläne oft als Allheilmittel verkauft werden, obwohl sie zentrale Risiken ausblenden. Warum Währungsrisiken für Schweizer Anleger massiv unterschätzt werden – und weshalb es eben nicht egal ist, in welcher Währung man investiert, wenn man später in CHF konsumiert.
Wir beleuchten steuerliche Feinheiten wie das ETF-Domizil, sprechen über versteckte Kosten und die Differenz zwischen theoretischer und realer Rendite. Gleichzeitig stellen wir die grössere Frage: Was passiert, wenn Wissen zur Commodity wird? Wenn AI beginnt, Portfolios zu bauen – braucht es dann noch einen Dr. oec.? Oder verschiebt sich der Vorteil hin zur Urteilsfähigkeit? Und dann ist da noch die Parallele zum Sport: Patrick ist Crossfitter. Im Training wie im Investieren geht es nicht um den perfekten Plan, sondern um Konsistenz. Fortschritt entsteht durch Wiederholung – nicht durch den einen perfekten Move. Zum Schluss bleibt eine unbequeme Frage: Ist finanzielle Freiheit, wie sie oft propagiert wird, überhaupt realistisch – oder basiert vieles davon auf Annahmen, die mit der Schweizer Realität wenig zu tun haben?
Wie immer im derfinanzplaner gilt: Geld ist nicht der Ausgangspunkt, sondern das Resultat von Klarheit und Entscheidungen.
By derfinanzplaner, sponsored by Caveo AGInvestieren war noch nie so einfach. Und genau das könnte das grösste Problem sein. ETF-Sparpläne, AI und unendlich viel Finanz-Content haben den Zugang zu Wissen demokratisiert. Doch mehr Information bedeutet nicht automatisch mehr Verständnis. Gemeinsam mit Dr. Patrick Eugster gehen wir unter die Oberfläche. Wir sprechen darüber, warum ETF-Sparpläne oft als Allheilmittel verkauft werden, obwohl sie zentrale Risiken ausblenden. Warum Währungsrisiken für Schweizer Anleger massiv unterschätzt werden – und weshalb es eben nicht egal ist, in welcher Währung man investiert, wenn man später in CHF konsumiert.
Wir beleuchten steuerliche Feinheiten wie das ETF-Domizil, sprechen über versteckte Kosten und die Differenz zwischen theoretischer und realer Rendite. Gleichzeitig stellen wir die grössere Frage: Was passiert, wenn Wissen zur Commodity wird? Wenn AI beginnt, Portfolios zu bauen – braucht es dann noch einen Dr. oec.? Oder verschiebt sich der Vorteil hin zur Urteilsfähigkeit? Und dann ist da noch die Parallele zum Sport: Patrick ist Crossfitter. Im Training wie im Investieren geht es nicht um den perfekten Plan, sondern um Konsistenz. Fortschritt entsteht durch Wiederholung – nicht durch den einen perfekten Move. Zum Schluss bleibt eine unbequeme Frage: Ist finanzielle Freiheit, wie sie oft propagiert wird, überhaupt realistisch – oder basiert vieles davon auf Annahmen, die mit der Schweizer Realität wenig zu tun haben?
Wie immer im derfinanzplaner gilt: Geld ist nicht der Ausgangspunkt, sondern das Resultat von Klarheit und Entscheidungen.