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Die Märkte schwanken stark, vor allem stehen Software-Aktien unter Druck. Auslöser ist die Sorge, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle schneller verdrängen könnte als erwartet. Nach teils zweistelligen Kursverlusten stellt sich die Frage: Beginn einer Krise oder Übertreibung? Die Einschätzung im Börsengipfel ist eindeutig: Es handelt sich eher um Nervosität als um ein strukturelles Problem. Hohe Bewertungen sorgen dafür, dass selbst kleine Enttäuschungen hart bestraft werden. Gleichzeitig investieren Tech-Konzerne massiv in KI und treiben die Entwicklung selbst voran.
Makroökonomisch bleibt das Umfeld stabil: Die US-Inflation sinkt, der Arbeitsmarkt ist robust und eine Zinssenkung im Juni ist weiterhin möglich. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Während US-Indizes seit Jahresbeginn kaum vorankommen, überzeugt Japan mit einer starken Performance. Diversifikation zahlt sich damit einmal mehr aus.
Neben dem Technologiesektor rückt auch die Pharmaindustrie in den Fokus, etwa mit der Schweizer Siegfried Holding als Profiteur von Outsourcing-Geschäften. In den kommenden Wochen sorgen Unternehmenszahlen von Nestlé, Walmart und Nvidia, wichtige US-Daten sowie die Supreme-Court-Entscheidung zu Zöllen für neue Impulse.
Fazit: Es gibt keine Krise, aber die Volatilität bleibt hoch. Wer ruhig bleibt und Chancen erkennt, kann von Übertreibungen profitieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
By Serge Nussbaumer und Nicolas PeterDie Märkte schwanken stark, vor allem stehen Software-Aktien unter Druck. Auslöser ist die Sorge, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle schneller verdrängen könnte als erwartet. Nach teils zweistelligen Kursverlusten stellt sich die Frage: Beginn einer Krise oder Übertreibung? Die Einschätzung im Börsengipfel ist eindeutig: Es handelt sich eher um Nervosität als um ein strukturelles Problem. Hohe Bewertungen sorgen dafür, dass selbst kleine Enttäuschungen hart bestraft werden. Gleichzeitig investieren Tech-Konzerne massiv in KI und treiben die Entwicklung selbst voran.
Makroökonomisch bleibt das Umfeld stabil: Die US-Inflation sinkt, der Arbeitsmarkt ist robust und eine Zinssenkung im Juni ist weiterhin möglich. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Während US-Indizes seit Jahresbeginn kaum vorankommen, überzeugt Japan mit einer starken Performance. Diversifikation zahlt sich damit einmal mehr aus.
Neben dem Technologiesektor rückt auch die Pharmaindustrie in den Fokus, etwa mit der Schweizer Siegfried Holding als Profiteur von Outsourcing-Geschäften. In den kommenden Wochen sorgen Unternehmenszahlen von Nestlé, Walmart und Nvidia, wichtige US-Daten sowie die Supreme-Court-Entscheidung zu Zöllen für neue Impulse.
Fazit: Es gibt keine Krise, aber die Volatilität bleibt hoch. Wer ruhig bleibt und Chancen erkennt, kann von Übertreibungen profitieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.