KLAPPE & BUCH

#40 Wie viel privat ist ok?


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Helen sitzt im Licht: Die Veröffentlichung ihres Debüts beim Hain & Kladow Verlag steht bevor und die Aufregung wächst. 

Wir sprechen über den Zweck von (veröffentlichten) Texten, wie sie Räume öffnen und uns nackig machen. 

Helen erzählt, wie es sich für sie anfühlt, Persönliches aus ihrem Leben preiszugeben, wie ehrlich sie dabei ist und warum Kritik ihres Lektors sie besonders hart trifft. 

Wir sprechen außerdem über Thilo Mischke, die Angst vor Oversharing, die Faszination von Autofiktion und den Schutz durch die Erschaffung einer Kunstfigur.

Ist das der Grund für Alvas Kunstnamen?

Alva berichtet, wie sie zu ihrem Kunstnamen kam und was ihre Mama dazu sagt. 

Zum Schluss überlegen wir, wie es sich wohl anfühlt, Dark Romance zu veröffentlichen - und kommen schlussendlich zum allgemeinen Fazit: Es sollte egal sein, was andere denken. 


Erwähnte Bücher: 

Saŝa Stanišić „Mein Glück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird“

Vera Zischke „Ava liebt noch“

Caro Wahl „Die Assistentin“

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KLAPPE & BUCHBy Texttalk auf's Ohr mit Helen Arnold und Alva Lück