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In der Grundschule waren wir die größten Autorinnen, später hat Alva die Oberstufe und Helen die Uni einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Ego sinkt, die Selbstzweifel steigen, aber heute haben wir es geschafft. Wir schreiben, so wie wir es uns gewünscht haben.
Alva liest aus ihrem Brief an sich selbst und Helen hat einen Auszug aus ihrer Schulzeitung mitgebracht – was das alles über uns verrät, hörst du in dieser Folge.
Helen war zur Buchmesse in Frankfurt und hat Alva etwas mitgebracht. Es gibt Grund zur Freude: Alva und Helen sind in einem Buch! In „Weil wir 16 Frauen sind“ schreiben Autorinnen über diskriminierende Erfahrungen durch Männer.
Helen trifft Caro Wahl in der Schlange zur Party der unabhängigen Verlage im Frankfurter Literaturhaus.
Mehr Storys rund um die Krise des Buchmarktes und warum wir trotzdem motiviert bleiben, hörst du in dieser Folge.
Absagen kommen, immer! Besonders häufen sie sich, wenn Leseproben bei Agenturen oder Verlagen liegen. Was hilft, um sich auf Absagen vorzubereiten?
Darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem Thema: Alvas Literaturshow – Helen war dabei! Die Anthologie, in der wir beide mit Texten vertreten sind. Unser Größenwahn und Odysseus auf seiner Odyssee.
Literaturempfehlungen natürlich mittendrin und immer dabei!
Helen hat gelesen. Alva hat zugehört und mit ihr noch einige andere aus der Familie, Freundinnenkreis und Nachbarschaft. Herausgekommen ist ganz viel Heizwärme, Waschbärenspaß und Inspiration – denn das ist doch das Schönste bei Lesungen. Egal, ob im kleinen Buchladen nebenan, im großen Theatersaal oder eben in Nachbars Garten. Autorinnen kennenlernen, Austausch und Erfahrungen teilen, darum geht es.Bei welchen Lesungen warst du schon?
Wir sind frustriert – und lachen trotzdem. Helen kommt komplett nass geregnet bei Alva an und fragt sich, ob diese Folge die letzte wird. Wir sind das Warten auf Rückmeldung jeglicher Art leid. Wir sind beleidigt, weil der Sommer sich langsam verabschiedet. Wir sind angefressen, weil Klappe&Buch nicht so viele Hörende hat , wie wir uns das wünschen.
Wir lassen also mal Dampf ab – und du bist dabei. Kleiner Spoiler: Diese Folge ist natürlich nicht unsere letzte. Viel Frust… äääähhh Freude beim Hören.
Fehlende Tretbootschwäne, badende Kopfhörer, kommentierende Testleserinnen – das Leben einer Autorin ist voller Inspiration. Manchmal ist dabei gar nicht so einfach, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und den roten Faden nicht im wehenden Wind zu verlieren.
Fühlst du?
Dann schreib doch mal einen Prolog. Und lösche ihn vielleicht wieder. Denn Hand aufs Herz, braucht deine Geschichte wirklich einen Prolog? Als Leserinnen finden wir den meistens gar nicht so gut.
Eine Folge voller Prologe, Gedanken und Inspiration. Hol dir einen Kaffee und drücke play!
Mit den Zweifeln kommt der Tiefpunkt – manchmal auch noch schlimmer, als sowieso schon. Bei uns Autorinnen ist das mitunter auch zyklusabhängig. Ja genau, darüber sprechen wir in dieser Folge: Über den weiblichen Zyklus und wie sehr PMS und die Periode sich auf’s Schreiben auswirken.
Unser Tipp: To-Do Listen auf den Energiespeicher bzw. den Zyklus abstimmen. Oder vielleicht doch alles hinschmeißen und über Alternativen nachdenken?
Steinchen, Kaffeebohnen oder Bügelperlen können helfen. Wie, fragst du dich jetzt? Antworten gibt es in dieser Folge.
Kennst du Fury? So fühlt sich Helen momentan.
Darum halten wir Octis Tentakeln und umarmen unsere Zweifel. Wir sprechen wir über Alvas Perfektionismus, Helens Wunsch nach Anerkennung und unsere Ängste im Kleinen und Ganzen, woher sie kommen und was sie mit uns machen. Und vor allem: Was helfen kann.
Komm mit in unsere Kaffeepause und sprich mit uns über die Liebe zum Schreiben. Denn die bleibt trotz aller Zweifel, zum Glück.
Es war heiß in unserem Podcast-Studio, die Pollen fliegen, die Stimme bricht. Aber umso wichtiger ist die Eiskaffeepause. Wir sprechen dabei über eine Ausschreibung, an der wir beide teilnehmen und fragen uns gleichzeitig, wie sinnvoll das eigentlich ist.
Spannend an der Ausschreibung ist vor allem das Thema: kurze autobiografische Erzählungen über eine Situation, in der wir uns als Frauen diskriminiert gefühlt haben – und wie wir zu diesem Zeitpunkt gerne reagiert hätten.
Trotz heiklem Thema gibt es bei uns keine Kaffeepause ohne Humor, darum setzt euch zu uns und berichtet gerne von euren Erfahrungen. Mit Diskriminierung und/oder Ausschreibungen.
KLAPPE & BUCH ist zurück! Mit Autorinnentalk, Klebezetteln, guter Laune und neuerdings auch Video. Und zwar ungeschnitten!
Wir nehmen euch mit in unsere Kaffeepause vom Schreiben, nahbar, authentisch, umperfekt, so wie immer. Nur eben neuerdings ganz ohne Schnitt.
Diesmal geht’s um Lebensläufe, denn Helen hatte Geburtstag und blickt zurück auf 41 Jahre voller geschriebener und ungeschriebener Worte. Alva hat einen Brief ihres 15-jährigen Ichs an sich selbst entdeckt, der sie an damalige Zukunftsvisionen erinnert. Ob die sich mit der Wirklichkeit decken?
Warum schreiben Autori*innen immer quasi schon ein Leben lang? Ist man mit 41 glücklicher als mit 31?
Und wie kam’s überhaupt zu diesem KLAPPE & BUCH-Neuanfang?
Wir erzählen und laden dich ein, deine eigenen Gedanken, Erinnerungen und Visionen zu teilen! Hier im Kommentarfeld oder bei @klappeundbuch auf Instagram. Denn Schreiben muss kein einsamer Job sein.
Hol dir einen Kaffee (oder gekühlten Eistee) und setz dich für ein halbes Stündchen zu uns.
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