
Sign up to save your podcasts
Or


Was passiert, wenn Männer sich das Etikett „Feminist" anheften, ohne auch nur die Grundlagen von Gleichberechtigung zu kennen? In dieser Folge von Black and White – Life unfiltered nehmen Erika und Sabrina das Phänomen des selbsternannten männlichen Feministen unter die Lupe, und es wird unbequem.
Sie starten mit einem Zitat, das exemplarisch für das Problem steht: Ein prominenter Mann,
Aber sie reden nicht nur über Männer, sondern thematisieren auch die Frauen, die bei solchen Kampagnen mitmachen, Stichwort „Justice for"-Hashtags, mit denen Täter verteidigt werden. Und sie werfen einen kritischen Blick auf die österreichische Politik: Eine Ministerin, die Förderungen für die Dokumentation von Gewalt im Netz streichen versucht, es geht um 300.000 Euro, die ein Statement sind, kein Sparposten.
Ihr Fazit: Feminismus ist kein Label für die Instagram-Bio oder das Dating-Profil. Feminismus zeigt sich im Aufstehen, wenn im Büro ein sexistischer Witz fällt. Im Wissen um den Gender Pay Gap. In der Übernahme von Care-Arbeit, ohne dafür Applaus zu erwarten. Die Handlungen von Männern sollten für sich sprechen, nicht eure Selbstbezeichnung.
02:02 Feminismus und Männer: Ein kritischer Blick
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
By Erika Heimhilcher & Sabrina HannemanWas passiert, wenn Männer sich das Etikett „Feminist" anheften, ohne auch nur die Grundlagen von Gleichberechtigung zu kennen? In dieser Folge von Black and White – Life unfiltered nehmen Erika und Sabrina das Phänomen des selbsternannten männlichen Feministen unter die Lupe, und es wird unbequem.
Sie starten mit einem Zitat, das exemplarisch für das Problem steht: Ein prominenter Mann,
Aber sie reden nicht nur über Männer, sondern thematisieren auch die Frauen, die bei solchen Kampagnen mitmachen, Stichwort „Justice for"-Hashtags, mit denen Täter verteidigt werden. Und sie werfen einen kritischen Blick auf die österreichische Politik: Eine Ministerin, die Förderungen für die Dokumentation von Gewalt im Netz streichen versucht, es geht um 300.000 Euro, die ein Statement sind, kein Sparposten.
Ihr Fazit: Feminismus ist kein Label für die Instagram-Bio oder das Dating-Profil. Feminismus zeigt sich im Aufstehen, wenn im Büro ein sexistischer Witz fällt. Im Wissen um den Gender Pay Gap. In der Übernahme von Care-Arbeit, ohne dafür Applaus zu erwarten. Die Handlungen von Männern sollten für sich sprechen, nicht eure Selbstbezeichnung.
02:02 Feminismus und Männer: Ein kritischer Blick
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.