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In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über die Frage, wie gemeinsame Hobbys eine Beziehung beeinflussen können. Im Mittelpunkt stehen ihre jüngsten Erfahrungen mit Sport und die Auswirkungen, die gemeinsame Aktivitäten auf ihre Verbindung haben. Sabrina erzählt davon, wie sie versucht hat, ihren Mann Lukas zum gemeinsamen Training zu bewegen. Für Sabrina ist diese Zeit ihr persönlicher Rückzugsort – ihre Me-Time, braucht es da also den Partner dazu und es geht um die größere Frage: Sind getrennte Interessen besser oder sollte man gemeinsame Hobbys finden? Sabrina und Erika sprechen darüber, wie gemeinsame Aktivitäten eine Beziehung bereichern, aber auch zu Spannungen führen können. Sabrina betont, wie wichtig es ist, sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Die beiden erinnern sich an frühere gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel Tanzkurse. Sie gaben ihrer gemeinsamen Zeit einen festen Rahmen und machten sie zu einer bewussten Entscheidung.
Gemeinsame Aktivitäten können einer Beziehung guttun. Gleichzeitig sind sich Sabrina und Erika einig, dass eigene Interessen wichtig bleiben. Sie sprechen darüber, dass es schwierig werden kann, wenn sich ein Partner zu sehr in seinen Hobbys verliert. Entscheidend ist die Balance. Sabrina ist sicher, dass es ganz schwierig wird in Beziehungen, wenn eine:r von beiden gar nichts hat, was ihn interessiert. Beide Partner sollten ihren eigenen Leidenschaften nachgehen können und sich trotzdem Zeit für gemeinsame Erlebnisse nehmen.
Die Folge regt dazu an, über Liebe und Verbundenheit nachzudenken: Wie viele gemeinsame Aktivitäten braucht eine Beziehung eigentlich? Sabrina und Erika kommen zu dem Schluss, dass es auf die Balance zwischen Nähe und Eigenständigkeit ankommt. Weitere Gedanken und persönliche Geschichten gibt es in der ganzen Folge, über Liebe, Sport und alles, was dazwischenliegt.
00:00 Einführung in das Thema Sport und Partnerschaft
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Große Ankündigung gleich zu Beginn: Sabrina und Erika haben sich getrennt. Was bleibt von einer Freundschaft, wenn das tägliche „Wir sehen uns beim Abholen" plötzlich wegfällt? Erika ist introvertiert, hat keine Ressourcen für neue Menschen, und Sabrina versucht noch immer, sich alle Namen der Volksschulzeit-Eltern zu merken.
Dazwischen das große Aufreger-Thema dieser Folge, ganz ohne Absprache bei beiden gelandet: Smartphones in der Volksschule und im Gymnasium. Warum haben Zehnjährige überhaupt schon ein Handy, wenn dann alle Eltern „heilfroh" über strenge Regeln sind? Die beiden erklären, warum sie klar zum strengen Lager gehören, was gegen WhatsApp-Klassengruppen spricht, und wieso jeder handyfreie Monat für sie ein gewonnener ist. Plus: der eigene Handykonsum, die Liebe zur Sprachnachricht, YouTube-Müll vs. Instagram-Ruhe und die Frage, ob man beim Elternabend eigentlich wirklich „connecten" muss.
Im Überblick:
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Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee. Wo die beiden Wahl-WienerInnen gerne die Sommerfrische verbringen, der See romantisch in der Sonne glitzert und man das Dolce Vita zelebrieren kann. Aber auch, wo im Sommer um 22 Uhr der Gehsteig hochgeklappt wird und man sich hinter dem Wort „Tradition“ versteckt, sobald Kritik unangenehm wird.
Wir sprechen über die stadtbekannte Konditorei, ihr sogenanntes „N****brot“ und die erstaunliche Kettenreaktion, die auf die Kritik am rassistischen Produktnamen folgte: von politischen Solidaritätsbekundungen des Bürgermeisters bis zu angeblich explodierenden Bestellungen. Außerdem fragen wir uns, warum auf Kärntner Speisekarten noch immer Bezeichnungen stehen, die längst nicht mehr zeitgemäß sind und weshalb schon ein höflicher Hinweis darauf bei manchen Menschen eine Abwehrreaktion auslöst.
Aber weil wir angeblich lustiger werden wollen, gibt es natürlich auch die wirklich wichtigen Themen: unsere unerreichbaren Kaulitz-Ambitionen, eine Kärnten Card als Zeichen vollständiger Lebensorganisation, eine beinahe eskalierte Bootsfahrt am Wörthersee, acht emotionale Schulabschiede, Ehemänner als mögliche Podcastgäste und Erikas falsch gebuchten Anschlussflug nach Afrika.
Eine Folge über Alltagsrassismus, Befindlichkeiten, politische Inszenierungen und die Frage, wie viel Deppensteuer man bezahlen muss, bevor man seine Flugdaten richtig liest.
00:00 Ein heißer Sommer in Klagenfurt
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In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über rassistische, nationalsozialistisch belastete und kolonial geprägte Begriffe, die sich bis heute ganz selbstverständlich durch unsere Alltagssprache ziehen.
Erika erzählt außerdem von einer Situation, in der nicht die problematische Aussage, sondern ihre deutliche Reaktion darauf kritisiert wurde. Warum schweigen so viele, während Betroffene immer wieder selbst widersprechen müssen? Und weshalb ist es oft leichter, den Ton der Kritik zu beanstanden, als den eigenen Sprachgebrauch zu hinterfragen?
Eine Folge über blinde Flecken, Verantwortung und die Fähigkeit, dazuzulernen. Denn Fehler dürfen passieren. Entscheidend ist, wie wir reagieren, wenn uns jemand darauf aufmerksam macht.
Und weil bei Sabrina und Erika keine Folge ohne thematische Vollbremsung endet, geht es zum Schluss noch um überraschende Schultests, den Abschied von der Volksschule, sehr emotionale Schulfeste und die entscheidende Frage: Wie übersteht man den letzten Schultag, ohne vor allen anderen Eltern in Tränen auszubrechen?
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Von rassistischen Kommentaren im ÖFB-Umfeld über die Käfigbusse der Ultra-Fans bis hin zum krassen Gender Pay Gap zwischen Männer- und Frauenfußball. Zwischen echter WM-Vorfreude, spontanen Anekdoten und jeder Menge Schlagabtausch zeigt diese Folge, wie viel Sprengstoff in 90 Minuten Fußball steckt.
Es geht um unconscious bias im Sportjournalismus, die Geschichte des "Fußballkriegs" zwischen El Salvador und Honduras, den Anstieg häuslicher Gewalt rund um Großevents und um eine Nachricht aus Argentinien, die die beiden ausdrücklich feiern: Väter, die keinen Unterhalt zahlen, kommen dort nicht mehr ins Stadion. Dazu ein hartes, ungefiltertes Stück über einen Kindesmissbrauchsfall aus Klagenfurt und die Frage, warum Täter medial oft geschützt werden.
Eine Folge über Fußball, Macht, Geld und die Frage, wem dieser Sport eigentlich gehört. Von rassistischen Kommentaren im ÖFB-Umfeld über die Käfigbusse der Ultra-Fans bis hin zum krassen Gender Pay Gap zwischen Männer- und Frauenfußball. Zwischen echter WM-Vorfreude, spontanen Anekdoten und jeder Menge Schlagabtausch zeigt diese Folge, wie viel Sprengstoff in 90 Minuten Fußball steckt.
Es geht um unconscious bias im Sportjournalismus, die Geschichte des "Fußballkriegs" zwischen El Salvador und Honduras, den Anstieg häuslicher Gewalt rund um Großevents und um eine Nachricht aus Argentinien, die die beiden ausdrücklich feiern: Väter, die keinen Unterhalt zahlen, kommen dort nicht mehr ins Stadion. Dazu ein hartes, ungefiltertes Stück über einen Kindesmissbrauchsfall aus Klagenfurt und die Frage, warum Täter medial oft geschützt werden. Eine Folge über Fußball, Macht, Geld und die Frage, wem dieser Sport eigentlich gehört.
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Sabrina und Erika nehmen sich in dieser Folge den weißen Feminismus vor. Wie blind ist ein Feminismus, der nur die eigene Lebensrealität denkt, wie gläserne Decke, Mental Load oder privilegierte Schule und alle anderen Perspektiven höchstens als Quoten-Einladung aufs Panel holt?
Die beiden diskutieren um die eigentliche Streitfrage: Wer trägt die Verantwortung für Aufklärung? Reicht es, wenn privilegierte Frauen intersektional denken – oder ist das nur eine Haltung und keine Lösung? Und die unbequemste These der Folge: Soll antirassistische Bildungsarbeit überhaupt von weißen Frauen kommen, oder gehört sie nur in die Hände von Menschen, die Rassismus erleben und professionell damit umgehen können?
Warum die US-amerikanische Schwarz-Weiß-Erzählung hier nicht sauber greift und warum Österreich sich beim Thema Kolonialismus gerne wegduckt ist ebenso Teil ihres Gesprächs wie die Fragem warum es kaum valide Daten zu Schwarzen Menschen und marginalisierten Gruppen gibt. Wer wird im heimischen Rassismus-Diskurs sichtbar gemacht und wer bleibt komplett unsichtbar? Dazu der Klassiker: das Kopftuchverbot als vermeintlich feministische Maßnahme, Stichwort Alice Schwarzer und die Parallele zur „Befreiung der afghanischen Frauen".
Kapitel:
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Was passiert, wenn Männer sich das Etikett „Feminist" anheften, ohne auch nur die Grundlagen von Gleichberechtigung zu kennen? In dieser Folge von Black and White – Life unfiltered nehmen Erika und Sabrina das Phänomen des selbsternannten männlichen Feministen unter die Lupe, und es wird unbequem.
Sie starten mit einem Zitat, das exemplarisch für das Problem steht: Ein prominenter Mann,
Aber sie reden nicht nur über Männer, sondern thematisieren auch die Frauen, die bei solchen Kampagnen mitmachen, Stichwort „Justice for"-Hashtags, mit denen Täter verteidigt werden. Und sie werfen einen kritischen Blick auf die österreichische Politik: Eine Ministerin, die Förderungen für die Dokumentation von Gewalt im Netz streichen versucht, es geht um 300.000 Euro, die ein Statement sind, kein Sparposten.
Ihr Fazit: Feminismus ist kein Label für die Instagram-Bio oder das Dating-Profil. Feminismus zeigt sich im Aufstehen, wenn im Büro ein sexistischer Witz fällt. Im Wissen um den Gender Pay Gap. In der Übernahme von Care-Arbeit, ohne dafür Applaus zu erwarten. Die Handlungen von Männern sollten für sich sprechen, nicht eure Selbstbezeichnung.
02:02 Feminismus und Männer: Ein kritischer Blick
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In der heutigen Episode von "Black & White - Live unfiltered" diskutieren Erika und Sabrina ein häufiges, aber oft missverstandenes Thema: Grenzen setzen. Warum ist das Setzen von Grenzen wichtig, und wie hängt es mit Toleranz zusammen? Wie oft haben wir uns in Beziehungen oder Freundschaften nicht getraut, für uns selbst einzustehen?
Das Setzen von Grenzen ist eine wichtige Fähigkeit, die es uns ermöglicht, unsere Bedürfnisse zu schützen und respektvoll miteinander umzugehen. Oft wird angenommen, dass Toleranz bedeutet, alles zu akzeptieren. Doch Toleranz ist nicht gleichbedeutend mit dem Verzicht auf eigene Bedürfnisse. In der Episode beschreiben Erika und Sabrina, dass Toleranz manchmal fälschlicherweise als eine Entschuldigung für das Ignorieren eigener Grenzen verwendet wird.
Die beiden betonen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz. Toleranz bedeutet, die Andersartigkeit anderer zu akzeptieren, während Akzeptanz ein wohlwollendes Aufnehmen und Verstehen ist.
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In dieser Folge von Black & White – Life Unfiltered sprechen wir über prominente Männer, Misogyne Handlungen, öffentliche Debatten und die Mechanismen, die dahinterliegen: digitale Gewalt, Deepfakes, Victim Blaming, Täterschutz und patriarchale Machtstrukturen.
Ausgangspunkt sind öffentliche Fälle und Diskussionen rund um Christian Ulmen, Roland Weißmann, Christopher Seiler und Till Lindemann. Es geht um weit mehr als einzelne Namen. Es geht um das System dahinter, die Bedeutung von Feminismus und Systemkritik. Warum werden Frauen noch immer angezweifelt? Warum landen Mitleid, Verständnis und PR so oft beim Mann? Und warum müssen Betroffene bis heute beweisen, dass ihr Erleben „schlimm genug“ war? Eine ehrliche, teils wütende und notwendige Folge über Misogynie, Macht, Scham, Verantwortung und Feminismus. Für alle im Gespräch erwähnten, nicht rechtskräftig geklärten Vorwürfe gilt die Unschuldsvermutung.
Kapitel:
01:53 Gesellschaftliche Skandale prominenter Männer
Buchtipp: Kate Manne: The Logic of Misogyny https://en.wikipedia.org/wiki/DownGirl:TheLogicof_Misogyny
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Frauenhelpline gegen Gewalt – 0800 222 555
Gewaltschutzzentren Österreich – 0800 700 217
24-Stunden Frauennotruf Wien – +43 1 71 71 9
Frauenberatung / Notruf bei sexueller Gewalt
GegenHassimNetz / ZARA
Folge Sabrina und Erika:
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Zum feministischen Kampftag wird’s bei Black & White besonders direkt: Sabrina und Erika holen ihre Männer vors Mikro und sprechen über Feminismus, Rollenbilder, Care-Arbeit, Mental Load, sexistische Witze und die große Frage, wie viel Gleichberechtigung im Alltag wirklich angekommen ist. Zwischen provokanten Fragen, ehrlichen Antworten, Abwehr, Einsicht und jeder Menge Schlagabtausch zeigt diese Folge, wie unterschiedlich Männer und Frauen dieselben Themen erleben.
Es geht um Erziehung, gelebte Verantwortung in Familie und Partnerschaft, gesellschaftliche Erwartungen an Mütter und Väter und darum, warum Aussagen wie „Jungs sind halt so“ bis heute problematisch sind. Gleichzeitig wird deutlich: Veränderung passiert nicht nur durch große Debatten, sondern auch im Kleinen – im Alltag, in Beziehungen und in der Art, wie wir unsere Kinder prägen.
Eine intensive Folge über Gleichberechtigung, blinde Flecken, männliche Perspektiven und die unbequemen Fragen, die viel öfter gestellt werden müssten.
Kapitel:
02:59 Weltfrauentag und Männerrollen
Folge Sabrina und Erika:
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