In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über patriarchale Strukturen und somit darüber, wie sie sich ganz konkret in Gewalt gegen Frauen niederschlagen. Ausgehend von drei gemeldeten Femiziden in Österreich (Stand: 21. Januar) diskutieren sie, warum Medienberichte Fälle oft verharmlosen oder als „Eifersucht“ bzw. „Beziehungsdrama“ framen, statt das Problem klar zu benennen: Kontrolle, Macht und strukturelle Gewalt.
Sie thematisieren außerdem, warum die Datenlage rund um Femizide teilweise dünn ist und warum es so schwierig ist, Warnsignale im eigenen Umfeld früh zu erkennen. Wie steht es um Awareness und Verantwortung, welche Rolle spielen Erziehung, gesellschaftliche Normen und politischer Druck, damit Männer lernen, weniger Raum einzunehmen und Grenzen zu respektieren, bevor Situationen eskalieren.
Bücher, die in der Folge erwähnt werden
Männer töten, Eva Reisinger
Heimat bist du toter Töchter, Yvonne Widler
00:00 Patriarchale Strukturen und ihre Auswirkungen
03:09 Femizide und gesellschaftliche Verantwortung
05:45 Erkennung von Gewalt in Beziehungen
08:49 Aufklärung und Prävention von Gewalt
11:58 Medienberichterstattung und ihre Rolle
15:11 Männliche Privilegien und Raum einnehmen
18:10 Einführung in feministische Themen
20:20 Literatur über Femizide und Geschlechterrollen
22:27 Gesellschaftliche Strukturen und Femizide
24:26 Aktionspläne gegen Gewalt an Frauen
25:51 Persönliche Erfahrungen und Privilegien
29:35 Femizide bei älteren Frauen
31:14 Schwierigkeiten beim Verständnis von Femiziden
33:06 Gesellschaftliche Verantwortung und Ignoranz
35:26 Awareness und soziale Veränderung
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