Black & White

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By Erika Heimhilcher & Sabrina HannemanSociety & CultureLeisureRelationships
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Black & White episodes

  • #47 Auf der Suche nach Balance: Braucht eine Beziehung gemeinsame Hobbys?

    In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über die Frage, wie gemeinsame Hobbys eine Beziehung beeinflussen können. Im Mittelpunkt stehen ihre jüngsten Erfahrungen mit Sport und die Auswirkungen, die gemeinsame Aktivitäten auf ihre Verbindung haben. Sabrina erzählt davon, wie sie versucht hat, ihren Mann Lukas zum gemeinsamen Training zu bewegen. Für Sabrina ist diese Zeit ihr persönlicher Rückzugsort – ihre Me-Time, braucht es da also den Partner dazu und es geht um die größere Frage: Sind getrennte Interessen besser oder sollte man gemeinsame Hobbys finden? Sabrina und Erika sprechen darüber, wie gemeinsame Aktivitäten eine Beziehung bereichern, aber auch zu Spannungen führen können. Sabrina betont, wie wichtig es ist, sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Die beiden erinnern sich an frühere gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel Tanzkurse. Sie gaben ihrer gemeinsamen Zeit einen festen Rahmen und machten sie zu einer bewussten Entscheidung.

    Gemeinsame Aktivitäten können einer Beziehung guttun. Gleichzeitig sind sich Sabrina und Erika einig, dass eigene Interessen wichtig bleiben. Sie sprechen darüber, dass es schwierig werden kann, wenn sich ein Partner zu sehr in seinen Hobbys verliert. Entscheidend ist die Balance. Sabrina ist sicher, dass es ganz schwierig wird in Beziehungen, wenn eine:r von beiden gar nichts hat, was ihn interessiert. Beide Partner sollten ihren eigenen Leidenschaften nachgehen können und sich trotzdem Zeit für gemeinsame Erlebnisse nehmen.

    Die Folge regt dazu an, über Liebe und Verbundenheit nachzudenken: Wie viele gemeinsame Aktivitäten braucht eine Beziehung eigentlich? Sabrina und Erika kommen zu dem Schluss, dass es auf die Balance zwischen Nähe und Eigenständigkeit ankommt. Weitere Gedanken und persönliche Geschichten gibt es in der ganzen Folge, über Liebe, Sport und alles, was dazwischenliegt.

    00:00 Einführung in das Thema Sport und Partnerschaft

    04:02 Gemeinsame Aktivitäten in Beziehungen
    08:00 Die Bedeutung von Hobbys und gemeinsamen Interessen
    12:04 Die Herausforderung der gemeinsamen Zeit
    15:59 Kreative Wege zur gemeinsamen Entspannung
    20:05 Die Organisation von gemeinsamen Aktivitäten
    21:47 Abendliche Ruhe und Freizeitgestaltung
    23:36 Wichtigkeit gemeinsamer Zeit
    25:52 Catch-up-Culture und Freundschaften
    30:45 Aktivitäten als Paar
    35:57 Ideen für gemeinsame Unternehmungen

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          34 min
        • #46 Aus und vorbei - Wir gehen getrennte Wege

          Große Ankündigung gleich zu Beginn: Sabrina und Erika haben sich getrennt. Was bleibt von einer Freundschaft, wenn das tägliche „Wir sehen uns beim Abholen" plötzlich wegfällt? Erika ist introvertiert, hat keine Ressourcen für neue Menschen, und Sabrina versucht noch immer, sich alle Namen der Volksschulzeit-Eltern zu merken.

          Dazwischen das große Aufreger-Thema dieser Folge, ganz ohne Absprache bei beiden gelandet: Smartphones in der Volksschule und im Gymnasium. Warum haben Zehnjährige überhaupt schon ein Handy, wenn dann alle Eltern „heilfroh" über strenge Regeln sind? Die beiden erklären, warum sie klar zum strengen Lager gehören, was gegen WhatsApp-Klassengruppen spricht, und wieso jeder handyfreie Monat für sie ein gewonnener ist. Plus: der eigene Handykonsum, die Liebe zur Sprachnachricht, YouTube-Müll vs. Instagram-Ruhe und die Frage, ob man beim Elternabend eigentlich wirklich „connecten" muss.

          Im Überblick:

          00:00 Trennung und Neuanfang
          02:59 Freundschaft nach der Trennung
          05:57 Schulwechsel und neue Herausforderungen
          09:03 Smartphone-Diskussion und Medienkonsum
          19:22 Die Kunst des Videoschnitts
          20:00 WhatsApp und die Herausforderungen der Kommunikation
          21:27 Sprachnachrichten und ihre Vorzüge
          22:25 Die Auswirkungen von Social Media auf Kinder
          24:04 Die Gefahren von YouTube und TikTok
          25:28 Die Suche nach Entspannung durch Serien
          26:29 Elternschaft und das Kennenlernen neuer Eltern
          28:09 Die Herausforderungen des sozialen Austauschs
          29:30 Strenge Regeln für den Handykonsum der Kinder
          30:28 Sport und Bewegung für Kinder
          31:58 Rückblick und Ausblick auf zukünftige Themen

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                35 min
              • #45 Servicewüste Kärnten? Schöne Seen, schwierige Traditionen

                Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee. Wo die beiden Wahl-WienerInnen gerne die Sommerfrische verbringen, der See romantisch in der Sonne glitzert und man das Dolce Vita zelebrieren kann. Aber auch, wo im Sommer um 22 Uhr der Gehsteig hochgeklappt wird und man sich hinter dem Wort „Tradition“ versteckt, sobald Kritik unangenehm wird.

                Wir sprechen über die stadtbekannte Konditorei, ihr sogenanntes „N****brot“ und die erstaunliche Kettenreaktion, die auf die Kritik am rassistischen Produktnamen folgte: von politischen Solidaritätsbekundungen des Bürgermeisters bis zu angeblich explodierenden Bestellungen. Außerdem fragen wir uns, warum auf Kärntner Speisekarten noch immer Bezeichnungen stehen, die längst nicht mehr zeitgemäß sind und weshalb schon ein höflicher Hinweis darauf bei manchen Menschen eine Abwehrreaktion auslöst.

                Aber weil wir angeblich lustiger werden wollen, gibt es natürlich auch die wirklich wichtigen Themen: unsere unerreichbaren Kaulitz-Ambitionen, eine Kärnten Card als Zeichen vollständiger Lebensorganisation, eine beinahe eskalierte Bootsfahrt am Wörthersee, acht emotionale Schulabschiede, Ehemänner als mögliche Podcastgäste und Erikas falsch gebuchten Anschlussflug nach Afrika.

                Eine Folge über Alltagsrassismus, Befindlichkeiten, politische Inszenierungen und die Frage, wie viel Deppensteuer man bezahlen muss, bevor man seine Flugdaten richtig liest.

                00:00 Ein heißer Sommer in Klagenfurt

                02:58 Erwachsen werden und die Kärntenkarte
                05:57 Tradition und Rassismus in Kärnten
                09:04 Die Kontroverse um das N***brot
                12:04 Lustige Momente und das Leben mit Kindern
                14:58 Lernen am Wörthersee
                18:03 Beziehungen und Kommunikation
                21:36 Emotionale Abschiede und Schulveränderungen
                24:31 Elternschaft und Klassengemeinschaft
                27:40 Urlaubspläne und persönliche Veränderungen
                29:38 Humor und Freundschaften im Alltag
                32:15 Reisevorbereitungen und Missgeschicke
                35:39 Kulturelle Erlebnisse und gesellschaftliche Themen

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                      42 min
                    • #44 Sprachkenntnisse von gestern: Was sich heute nimmer ausgeht

                      In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über rassistische, nationalsozialistisch belastete und kolonial geprägte Begriffe, die sich bis heute ganz selbstverständlich durch unsere Alltagssprache ziehen.

                      Es geht um rassistische Bezeichnungen auf Speisekarten, problematische Traditionsnamen und die Frage, warum Unternehmen an Begriffen und Bildwelten festhalten, die längst nicht mehr zeitgemäß sind. Aber auch scheinbar neutrale Bezeichnungen wie „Naher Osten“, „Dritte Welt“, „Entwicklungsland“ oder „Naturvolk“ werden unter die Lupe genommen: Aus welcher Perspektive betrachten und benennen wir eigentlich die Welt und welche kolonialen Denkmuster sprechen dabei unbemerkt aus uns?

                      Erika erzählt außerdem von einer Situation, in der nicht die problematische Aussage, sondern ihre deutliche Reaktion darauf kritisiert wurde. Warum schweigen so viele, während Betroffene immer wieder selbst widersprechen müssen? Und weshalb ist es oft leichter, den Ton der Kritik zu beanstanden, als den eigenen Sprachgebrauch zu hinterfragen?

                      Eine Folge über blinde Flecken, Verantwortung und die Fähigkeit, dazuzulernen. Denn Fehler dürfen passieren. Entscheidend ist, wie wir reagieren, wenn uns jemand darauf aufmerksam macht.

                      Und weil bei Sabrina und Erika keine Folge ohne thematische Vollbremsung endet, geht es zum Schluss noch um überraschende Schultests, den Abschied von der Volksschule, sehr emotionale Schulfeste und die entscheidende Frage: Wie übersteht man den letzten Schultag, ohne vor allen anderen Eltern in Tränen auszubrechen?

                      Kapitel:

                      03:07 Gesellschaftliche Normen und Kritik
                      05:54 Kulturelle Unterschiede und Missverständnisse
                      09:09 Sprache und ihre Entwicklung
                      12:03 Erfahrungen mit Diskriminierung
                      15:19 Einfluss von Sprache auf Wahrnehmung
                      18:08 Kritik an gesellschaftlichen Strukturen
                      21:08 Bewusstsein für Diversität und Sensibilisierung
                      23:55 Tourismus und seine Auswirkungen
                      27:08 Reflexion über persönliche Verantwortung
                      29:46 Abschluss und Ausblick

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                            47 min
                          • #43 Fußball-WM, Macht, Geld und Täterschutz

                            Von rassistischen Kommentaren im ÖFB-Umfeld über die Käfigbusse der Ultra-Fans bis hin zum krassen Gender Pay Gap zwischen Männer- und Frauenfußball. Zwischen echter WM-Vorfreude, spontanen Anekdoten und jeder Menge Schlagabtausch zeigt diese Folge, wie viel Sprengstoff in 90 Minuten Fußball steckt.

                            Es geht um unconscious bias im Sportjournalismus, die Geschichte des "Fußballkriegs" zwischen El Salvador und Honduras, den Anstieg häuslicher Gewalt rund um Großevents und um eine Nachricht aus Argentinien, die die beiden ausdrücklich feiern: Väter, die keinen Unterhalt zahlen, kommen dort nicht mehr ins Stadion. Dazu ein hartes, ungefiltertes Stück über einen Kindesmissbrauchsfall aus Klagenfurt und die Frage, warum Täter medial oft geschützt werden.

                            Eine Folge über Fußball, Macht, Geld und die Frage, wem dieser Sport eigentlich gehört. Von rassistischen Kommentaren im ÖFB-Umfeld über die Käfigbusse der Ultra-Fans bis hin zum krassen Gender Pay Gap zwischen Männer- und Frauenfußball. Zwischen echter WM-Vorfreude, spontanen Anekdoten und jeder Menge Schlagabtausch zeigt diese Folge, wie viel Sprengstoff in 90 Minuten Fußball steckt.

                            Es geht um unconscious bias im Sportjournalismus, die Geschichte des "Fußballkriegs" zwischen El Salvador und Honduras, den Anstieg häuslicher Gewalt rund um Großevents und um eine Nachricht aus Argentinien, die die beiden ausdrücklich feiern: Väter, die keinen Unterhalt zahlen, kommen dort nicht mehr ins Stadion. Dazu ein hartes, ungefiltertes Stück über einen Kindesmissbrauchsfall aus Klagenfurt und die Frage, warum Täter medial oft geschützt werden. Eine Folge über Fußball, Macht, Geld und die Frage, wem dieser Sport eigentlich gehört.

                            Kapitel:

                            00:00 Abschied von der Volksschule
                            02:55 Fußball und WM-Fieber
                            06:00 Rassismus im Fußball
                            08:54 Die Kommerzialisierung des Fußballs
                            11:54 Frauen im Fußball
                            14:59 Väter und Verantwortung im Sport
                            22:55 Positive Nachrichten aus Argentinien
                            24:15 Gewalt und Fußball: Ein besorgniserregendes Phänomen
                            27:06 Die Rolle der Geschlechter in der Gewaltdebatte
                            29:03 Kindermissbrauch und gesellschaftliche Verantwortung
                            31:46 Strafrechtliche Konsequenzen und gesellschaftliche Wahrnehmung
                            33:53 Männer, Frauen und die Verantwortung in der Gesellschaft
                            37:50 Fußball und die Bedeutung von Gemeinschaft
                            40:53 Ausblick auf die WM und persönliche Meinungen

                            Videos auf:

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                              Folge Sabrina und Erika:

                              Erika:

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                              • Sabrina:

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                                  43 min
                                • #42 White Feminism

                                  Sabrina und Erika nehmen sich in dieser Folge den weißen Feminismus vor. Wie blind ist ein Feminismus, der nur die eigene Lebensrealität denkt, wie gläserne Decke, Mental Load oder privilegierte Schule und alle anderen Perspektiven höchstens als Quoten-Einladung aufs Panel holt?

                                  Die beiden diskutieren um die eigentliche Streitfrage: Wer trägt die Verantwortung für Aufklärung? Reicht es, wenn privilegierte Frauen intersektional denken – oder ist das nur eine Haltung und keine Lösung? Und die unbequemste These der Folge: Soll antirassistische Bildungsarbeit überhaupt von weißen Frauen kommen, oder gehört sie nur in die Hände von Menschen, die Rassismus erleben und professionell damit umgehen können?

                                  Warum die US-amerikanische Schwarz-Weiß-Erzählung hier nicht sauber greift und warum Österreich sich beim Thema Kolonialismus gerne wegduckt ist ebenso Teil ihres Gesprächs wie die Fragem warum es kaum valide Daten zu Schwarzen Menschen und marginalisierten Gruppen gibt. Wer wird im heimischen Rassismus-Diskurs sichtbar gemacht und wer bleibt komplett unsichtbar? Dazu der Klassiker: das Kopftuchverbot als vermeintlich feministische Maßnahme, Stichwort Alice Schwarzer und die Parallele zur „Befreiung der afghanischen Frauen".

                                  Kapitel:

                                  01:19 Weißer Feminismus und seine Herausforderungen
                                  07:09 Intersektionalität im Feminismus
                                  10:58 Gesellschaftliche Verantwortung und Privilegien
                                  18:19 Die historische Perspektive des Feminismus
                                  23:01 Meinungspluralität und Veränderung im Diskurs
                                  25:16 Der Glaube an Veränderung
                                  26:51 Die Rolle der Aufklärung
                                  28:12 Herausforderungen der Rassismus-Diskussion
                                  30:29 Persönliche Erfahrungen mit Rassismus
                                  32:56 Die Verantwortung der Weißen in der Aufklärung
                                  35:44 Die Bedeutung von Diversität in der Diskussion
                                  37:12 Selbstschutz und Identität
                                  40:27 Rassismus in der Gesellschaft
                                  42:42 Aufklärungsarbeit und Literatur
                                  45:12 Historische Wurzeln des Rassismus

                                  Buchtipps

                                  • Tupoka Ogette – Exit Racism
                                  • Jasmina Kuhnke – Wer hat Angst vor der weißen Frau?
                                  • 51 min
                                  • #41 - Der Feminist. Label, Haltung oder Meme?

                                    Was passiert, wenn Männer sich das Etikett „Feminist" anheften, ohne auch nur die Grundlagen von Gleichberechtigung zu kennen? In dieser Folge von Black and White – Life unfiltered nehmen Erika und Sabrina das Phänomen des selbsternannten männlichen Feministen unter die Lupe, und es wird unbequem.

                                    Sie starten mit einem Zitat, das exemplarisch für das Problem steht: Ein prominenter Mann,

                                    Christian Ulmen, der sich öffentlich als den Traumfeministen inszeniert und gleichzeitig Fake-Pornografie über seine Ehefrau verbreitet hat. Von dort aus arbeiten sie sich durch eine erschreckende Reihe an Fällen: Justin Baldoni, der ein Buch über Feminismus schrieb und nach Dreharbeiten wegen sexueller Übergriffe angezeigt wurde. Influencer mit 1,4 Millionen Followern, die Wissenschaftlerinnen öffentlich mit Gewalt drohen. Und ein Vergewaltigungsportal mit 80 Millionen Views, das uns als Gesellschaft den Spiegel vorhält.

                                    Aber sie reden nicht nur über Männer, sondern thematisieren auch die Frauen, die bei solchen Kampagnen mitmachen, Stichwort „Justice for"-Hashtags, mit denen Täter verteidigt werden. Und sie werfen einen kritischen Blick auf die österreichische Politik: Eine Ministerin, die Förderungen für die Dokumentation von Gewalt im Netz streichen versucht, es geht um 300.000 Euro, die ein Statement sind, kein Sparposten.

                                    Ihr Fazit: Feminismus ist kein Label für die Instagram-Bio oder das Dating-Profil. Feminismus zeigt sich im Aufstehen, wenn im Büro ein sexistischer Witz fällt. Im Wissen um den Gender Pay Gap. In der Übernahme von Care-Arbeit, ohne dafür Applaus zu erwarten. Die Handlungen von Männern sollten für sich sprechen, nicht eure Selbstbezeichnung.

                                    02:02 Feminismus und Männer: Ein kritischer Blick

                                    06:11 Verantwortung und Privilegien im Feminismus
                                    10:05 Feminismus in der heutigen Gesellschaft: Ein Dilemma
                                    14:02 Feminismus und toxische Männlichkeit: Ein abschließender Kommentar
                                    14:32 Feminismus und Doppelmoral
                                    17:30 Gesellschaftliche Veränderungen und Feminismus
                                    20:10 Politik und Feminismus
                                    23:06 Feminismus im Alltag
                                    26:32 Selbstreflexion und Verantwortung
                                    29:13 Abschluss und Ausblick

                                    Videos auf:

                                    • TikTok: https://www.tiktok.com/@black.white.unfiltered
                                    • YouTube: https://www.youtube.com/@BlackandWhite_lifeunfiltered/shorts
                                    • Folge Sabrina und Erika:

                                      Erika:

                                      • Instagram www.instagram.com/empowher.at
                                      • Website www.empowher.at
                                      • Sabrina:

                                        • Instagram: www.instagram.com/sabyha
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                                          31 min
                                        • #40 Grenzen setzen: Die Kunst der Toleranz und Selbstachtung

                                          In der heutigen Episode von "Black & White - Live unfiltered" diskutieren Erika und Sabrina ein häufiges, aber oft missverstandenes Thema: Grenzen setzen. Warum ist das Setzen von Grenzen wichtig, und wie hängt es mit Toleranz zusammen? Wie oft haben wir uns in Beziehungen oder Freundschaften nicht getraut, für uns selbst einzustehen?

                                          Das Setzen von Grenzen ist eine wichtige Fähigkeit, die es uns ermöglicht, unsere Bedürfnisse zu schützen und respektvoll miteinander umzugehen. Oft wird angenommen, dass Toleranz bedeutet, alles zu akzeptieren. Doch Toleranz ist nicht gleichbedeutend mit dem Verzicht auf eigene Bedürfnisse. In der Episode beschreiben Erika und Sabrina, dass Toleranz manchmal fälschlicherweise als eine Entschuldigung für das Ignorieren eigener Grenzen verwendet wird.

                                          Die beiden betonen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz. Toleranz bedeutet, die Andersartigkeit anderer zu akzeptieren, während Akzeptanz ein wohlwollendes Aufnehmen und Verstehen ist.

                                          Die Diskussion beleuchtet auch, wie und wo Grenzen gesetzt werden sollten, insbesondere in Beziehungen zu Freunden, Familienmitgliedern und in beruflichen Umfeldern.

                                          Folge Sabrina und Erika:

                                          Erika:

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                                              45 min
                                            • #39 Himpathy & Victim blaming, Schweigen und Systemkritik
                                              Von Ulmen bis Seiler oder warum (prominente) Männer ungestraft davonkommen

                                              In dieser Folge von Black & White – Life Unfiltered sprechen wir über prominente Männer, Misogyne Handlungen, öffentliche Debatten und die Mechanismen, die dahinterliegen: digitale Gewalt, Deepfakes, Victim Blaming, Täterschutz und patriarchale Machtstrukturen.

                                              Ausgangspunkt sind öffentliche Fälle und Diskussionen rund um Christian Ulmen, Roland Weißmann, Christopher Seiler und Till Lindemann. Es geht um weit mehr als einzelne Namen. Es geht um das System dahinter, die Bedeutung von Feminismus und Systemkritik. Warum werden Frauen noch immer angezweifelt? Warum landen Mitleid, Verständnis und PR so oft beim Mann? Und warum müssen Betroffene bis heute beweisen, dass ihr Erleben „schlimm genug“ war? Eine ehrliche, teils wütende und notwendige Folge über Misogynie, Macht, Scham, Verantwortung und Feminismus. Für alle im Gespräch erwähnten, nicht rechtskräftig geklärten Vorwürfe gilt die Unschuldsvermutung.

                                              Kapitel:

                                              01:53 Gesellschaftliche Skandale prominenter Männer

                                              03:50 Der Fall Collien Fernandes und die Medienberichterstattung
                                              08:01 Deepfake-Technologie und ihre Auswirkungen
                                              11:52 Gesellschaftliche Reaktionen und Opferrolle
                                              15:56 Macht, Privilegien und die Rolle der Männer
                                              20:05 Feminismus, Systemkritik und gesellschaftlicher Wandel
                                              23:49 Verantwortung, Opfer und Täter in der Gesellschaft
                                              27:59 Abschließende Gedanken und gesellschaftliche Verantwortung

                                              Buchtipp: Kate Manne: The Logic of Misogyny https://en.wikipedia.org/wiki/DownGirl:TheLogicof_Misogyny

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                                              Hilfe für Frauen in Österreich

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                                              Frauenhelpline gegen Gewalt – 0800 222 555

                                              Rund um die Uhr, kostenlos, anonym und vertraulich; zusätzlich gibt es eine Onlineberatung.

                                              Gewaltschutzzentren Österreich – 0800 700 217

                                              Spezialisierte Unterstützung bei häuslicher Gewalt, Gewalt im sozialen Nahraum und Stalking; in jedem Bundesland gibt es Anlaufstellen.

                                              24-Stunden Frauennotruf Wien – +43 1 71 71 9

                                              Für Frauen und Mädchen in Wien, rund um die Uhr, kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym; auch bei sexualisierter, psychischer und Cybergewalt.

                                              Frauenberatung / Notruf bei sexueller Gewalt

                                              Anonyme und kostenlose psychosoziale Beratung, Anzeigenberatung sowie psychosoziale und juristische Prozessbegleitung.

                                              GegenHassimNetz / ZARA

                                              Hilfreich bei Hasspostings, Cybermobbing und anderer Gewalt im Netz.

                                              Folge Sabrina und Erika:

                                              Erika:

                                              • Instagram www.instagram.com/empowher.at
                                              • Website www.empowher.at
                                              • Sabrina:

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                                                  35 min
                                                • #38 Feministischer Kampftag - unsere Männer antworten

                                                  Zum feministischen Kampftag wird’s bei Black & White besonders direkt: Sabrina und Erika holen ihre Männer vors Mikro und sprechen über Feminismus, Rollenbilder, Care-Arbeit, Mental Load, sexistische Witze und die große Frage, wie viel Gleichberechtigung im Alltag wirklich angekommen ist. Zwischen provokanten Fragen, ehrlichen Antworten, Abwehr, Einsicht und jeder Menge Schlagabtausch zeigt diese Folge, wie unterschiedlich Männer und Frauen dieselben Themen erleben.

                                                  Es geht um Erziehung, gelebte Verantwortung in Familie und Partnerschaft, gesellschaftliche Erwartungen an Mütter und Väter und darum, warum Aussagen wie „Jungs sind halt so“ bis heute problematisch sind. Gleichzeitig wird deutlich: Veränderung passiert nicht nur durch große Debatten, sondern auch im Kleinen – im Alltag, in Beziehungen und in der Art, wie wir unsere Kinder prägen.

                                                  Eine intensive Folge über Gleichberechtigung, blinde Flecken, männliche Perspektiven und die unbequemen Fragen, die viel öfter gestellt werden müssten.

                                                  Kapitel:

                                                  02:59 Weltfrauentag und Männerrollen

                                                  05:48 Feminismus und persönliche Definitionen
                                                  09:02 Erziehung und feministische Werte
                                                  11:51 Mental Load und Care-Arbeit
                                                  14:59 Vaterkarenz und gesellschaftliche Erwartungen
                                                  18:35 Fortschreitende Gleichberechtigung und gesellschaftliche Verantwortung
                                                  22:06 Umgang mit sexistischen Witzen und gesellschaftliche Normen
                                                  27:43 Zivilcourage und Verantwortung in Männerrunden
                                                  34:43 Die Rolle von Männern und Frauen in der Gesellschaft
                                                  40:15 Vergewaltigung in der Ehe und gesellschaftliche Verantwortung
                                                  42:01 Erziehung und Geschlechterrollen
                                                  44:01 Männliche Privilegien und Verantwortung
                                                  50:07 Vorbildfunktion und emotionale Intelligenz
                                                  55:12 Lernen und Bewusstseinsbildung

                                                  Folge Sabrina und Erika:

                                                  Erika:

                                                  • Instagram www.instagram.com/empowher.at
                                                  • Website www.empowher.at
                                                  • Sabrina:

                                                    • Instagram: www.instagram.com/sabyha
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                                                      57 min

                                                    About Black & White

                                                    From the publisher's feed

                                                    „Black & White – Life unfiltered“ nimmt euch mit auf die Reise durch das Leben von Erika und Sabrina. Sie zeigen die ungeschminkte Wahrheit über ihre unterschiedlichen Lebensrealitäten – in einer Welt voller Gemeinsamkeiten und vieler Unterschiede.