
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Episode von „Black & White – live unfiltert“ wird es wieder privat. Sabrina und Erika starten mit Alltags-Realness wie Menstruations-Synchronität, Bioalter-Schock aus dem Fitnessstudio und landen dann bei einem 10-Fragen-Format.
Zwischen Selbstsabotage vs. echten Prioritäten, Dating-Red-Flags, Stärke als Fluch, dem schwierigen Thema „Hilfe annehmen“ und stillem Stolz auf den eigenen Weg zeigen die beiden, wie viel Innenleben hinter „funktionieren“ wirklich steckt. Es wird gelacht, diskutiert und manchmal auch ausgewichen.
Mit Themen wie Triggern, Konfliktrollen, unterschwelligen Ängsten aus der Kindheit, Beziehungslügen, dem Gefühl „zu früh erwachsen gewesen zu sein“ und der Frage, was man tun würde ohne Bewertung, ist die Folge ein Mix aus Selbstreflexion, Humor und unangenehm ehrlichen Wahrheiten. Zum Schluss wird’s noch gesellschaftlich: Was an bestimmten Frauenbildern triggert – und warum eine Weltfrauentags-Folge (inkl. möglichem Männer-Gast) plötzlich ganz nah liegt.
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
In dieser Episode von Black & White – life unfiltert steigen Sabrina und Erika in das Rabbit Hole der letzten Wochen: die „Epstein-Files“ – und das Chaos aus Leaks, Clips, Names-Dropping und vermeintlichen „Beweisen“, das Social Media daraus macht. Zu viele Fragmente, zu wenig Kontext, zu viel Emotion. Genau darin liegt für die beiden der eigentliche Skandal – nicht nur was kursiert, sondern wie es uns handlungsunfähig macht.
Sabrina erzählt von ihrer Spurensuche in den Mail-Archiven: seltsame Formulierungen, merkwürdige Zeitfenster, Hinweise, die sich online sofort zu Codes und Narrativen verdichten. Gleichzeitig betonen beide immer wieder die Grenze zwischen Vermutung und Fakt: Ein Name in einer Mail ist noch keine Tat, weitergeleitete Artikel erzeugen Spuren, die leicht als „Beweis“ missverstanden werden. Wenn es aber so viele Hinweise, Erzählungen und Verbindungen gibt, warum passiert scheinbar nichts? Warum wirken mächtige Kreise unantastbar, während das System jede Empörung einfach absorbiert?
Ein Schwerpunkt der Folge ist die Rolle von Frauen in solchen Machtkonstrukten: nicht nur als Betroffene, sondern auch als operative Stützen eines Systems, als Gatekeeperinnen, Mitläuferinnen oder Ermöglicherinnen. Erika und Sabrina versuchen, diese Dynamik einzuordnen. Es geht um Macht, Abhängigkeit, Druck, Entpersonifizierung – und darum, wie Netzwerke funktionieren, wenn Menschen zu Ware werden.
Einen weiteren Realitätsanker setzen sie mit dem Kentler-Experiment: ein historisches Beispiel institutionellen Versagens, bei dem über Jahrzehnte Kinder an verurteilte Täter vermittelt wurden – ein Beleg dafür, dass „unfassbar“ nicht automatisch „unwahr“ ist. Genau dieser Kontrast zieht sich durch die ganze Episode: Zwischen berechtigter Alarmiertheit und der Gefahr, dass die Flut an Informationen am Ende alles als „Fake“ oder „Verschwörung“ abräumt.
Kapitel:
00:00 Einleitung und Themenübersicht
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
Ausgerechnet ein Büro-Talk und die Eröffnung der Olympischen Winterspiele liefern den Aufhänger für die aktuelle Folge und werden zum Gespräch über den Mythos Olympia, den Unterschied zwischen Show und echter Leistung und darüber, wie schnell man emotional komplett aussteigt, wenn etwas nur noch nach Pflichtprogramm aussieht.
Von dort kippt die Folge in die Schattenseite des Spitzensports: Doping – und zwar nicht theoretisch, sondern mit den absurdesten Beispielen, die gerade kursieren. Es geht um den Anzug als entscheidenden Faktor im Skispringen, um skurrile „Optimierungen“, frühere Tricksereien und die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn Millimeter und Hundertstel über Karriere oder Absturz entscheiden. Dazu kommen legendäre Doping-Ausreden, ein österreichischer Popkultur-Moment, der bis heute nachwirkt, und ein kurzer Blick darauf, warum modernes Anti-Doping längst nicht mehr nur „Substanz finden“ bedeutet, sondern Körperdaten und Muster über Zeit betrachtet.
Zwischendurch wird’s historisch: antike Olympische Spiele, bizarre Disziplinen aus der Frühzeit – und warum Frauen so lange außen vor waren. Zum Schluss wird der Ton ernst: Erika und Sabrina sprechen an, wie sehr aktuelle Fälle und Schlagzeilen belasten können, und kündigen an, sich in der nächsten Folge einem großen Thema zu widmen.
Kapitel:
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
Alle Jahre wieder. In dieser Episode von Black & White widmet sich den Jugendwörtern 2025. Oder zumindest das, was die beiden dafür halten. Sie merken schnell: Das ist nichts, was man „einfach so“ improvisieren kann. Erika bevorzugt Klassikern wie „Oida“ und Sabrina "Heast". Zählt das noch als Jugendwörter oder nur als Dialekt?
Sie sprechen darüber, wie stark Englisch und Social Media die Sprache prägen („safe“, „bro“, „low key“, „random“, „rage bait“) und wie manche Begriffe eher aus Aufmerksamkeitsökonomie kommen als aus klassischer Jugendsprache. Besonders „6-7“ sorgt für Verwirrung, weil es wie ein Insider-Code funktioniert: Wer dazugehört, versteht’s, alle anderen, wie die beiden, stehen daneben und fühlen sich plötzlich sehr erwachsen.
Am Ende reflektieren sie über Jugendsprache als Abgrenzungs- und Identitäts-Tool und der Angst der Älteren vor dem Werteverfall, Stichwort „Juvenoia“.
Kapitel:
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über patriarchale Strukturen und somit darüber, wie sie sich ganz konkret in Gewalt gegen Frauen niederschlagen. Ausgehend von drei gemeldeten Femiziden in Österreich (Stand: 21. Januar) diskutieren sie, warum Medienberichte Fälle oft verharmlosen oder als „Eifersucht“ bzw. „Beziehungsdrama“ framen, statt das Problem klar zu benennen: Kontrolle, Macht und strukturelle Gewalt.
Sie thematisieren außerdem, warum die Datenlage rund um Femizide teilweise dünn ist und warum es so schwierig ist, Warnsignale im eigenen Umfeld früh zu erkennen. Wie steht es um Awareness und Verantwortung, welche Rolle spielen Erziehung, gesellschaftliche Normen und politischer Druck, damit Männer lernen, weniger Raum einzunehmen und Grenzen zu respektieren, bevor Situationen eskalieren.
Bücher, die in der Folge erwähnt werden
Männer töten, Eva Reisinger
Kapitel:
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
Nach einer kreativen Pause sind Erika und Sabrina mit "Black and White - Life unfiltered" zurück. Also: Januar. Wien ist kalt, die Motivation ist irgendwo im Winterschlaf und ab 18 Uhr sind sie emotional wie eine Zimmerpflanze: viel geht nicht mehr. Und sie nutzen den Januar zum Restart, als Moment der Reflexion. Willkommen also im Dry January. Ist das Leben ohne Alkohol besser, anders oder machen sie das nur für ihr Gewissen? Vielleicht braucht der Körper auch manchmal eine Pause. Steht ihnen ein Joker zu, wenn ja, wann?
Von der Prohibition über die Wiener Abstinenzbewegung besprechen sie auch was Julius Tandler und Viktor Adler genau damit zu tun haben. Vom gesellschaftlichen Druck des Alkoholkonsums und den eigenen Anfänge mit Billigwein und Mischgetränken spannen sie den Bogen hin zur heutigen Jugend, die ja bekanntlich generell weniger Alkohol konsumiert. Und natürlich steht die Frage im Raum? Wie gehts dann weiter ab Februar?
Kapitel
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
Die längst überfälligen Episode von "Black and White - Life unfiltered" beginnt mit einem technischen Maleur, das am Ende doch keines war. plaudern Erika und Sabrina über die besondere Beziehung zwischen Männern und ihren Müttern und wie diese Bindung künftige Partnerschaften beeinflussen kann. Sie teilen ihre Beobachtungen darüber, wie aufschlussreich es sein kann, zu sehen, wie ein Mann mit seiner Mutter umgeht, und welche Rückschlüsse man daraus auf den Charakter ziehen kann. Und welches dünne Eis Mann begeht, wenn man zuerst die Mama und dann die Partnerin nach Rat fragt.
Sie diskutieren, wie sie selbst als Mütter von Söhnen in der Zukunft mit deren Partnerwahl umgehen würden, wie sie sich als zukünftige Großmütter sehen und warum der Satz “Erwachsene Kinder behandeln dich als Elternteil so, wie sie als Kind behandelt wurden” seine absolute Berechtigung hat.
Erika und Sabrina erzählen auch von chaotischen Familienmomenten, kuriosen Restaurant-Erlebnissen in Simmering und der Herausforderung, als Vegetarierin auf einem traditionellen Bauernhof unerkannt zu essen.
Kapitel:
02:07
Videos auf:
Folge Sabrina und Erika:
Erika:
Sabrina:
Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.
Sabrinas Hochzeit steht kurz bevor, Erika hat vor kurzem eine besucht. In dieser Episode sprechen sie über verschiedene Aspekte von Hochzeiten, kulturelle Unterschiede, die Herausforderungen der Elternschaft und die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen. Sie beleuchten die finanziellen Aspekte von Hochzeiten, die Rolle von Frauen in der Gesellschaft und die Notwendigkeit von Mutterschutz. Zudem wird die emotionale Belastung von Eltern thematisiert und die gesellschaftlichen Normen, die Geschlechterrollen prägen. Abschließend wird über die Veränderungen in der Gesellschaft und die Notwendigkeit von Bildung und Aufklärung gesprochen.
Kapitel
Folge Sabrina und Erika auf Instagram:
Eine sehr persönliche Folge von Black & White - Life unfiltered. Vielleicht, die bisher persönlichste, in der es um den kürzlichen, plötzlichen Tod eines Elternteiles geht und wie sich dadurch die Welt von einer Sekunde auf die andere ändert. In dieser Episode sprechen Erika und Sabrina über die Herausforderungen und Lektionen des Lebens, insbesondere im Kontext von Verlust, Vergänglichkeit und der Bedeutung von Dankbarkeit. Sie reflektieren über persönliche Erfahrungen, die Herausforderungen der Erziehung und die Notwendigkeit, im Moment zu leben. Die Gespräche sind geprägt davon, dass man die Zeit mit seinen Lieben schätzen sollte. Auch Erikas neues Leben als Wahl-Kärntnerin wird natürlich besprochen.
Kapitel
Folge Sabrina und Erika auf Instagram:
Wenn nichts mehr geht, dann einfach die KI fragen. Oder wenn uns kein Podcast-Thema mehr einfällt. Erika und Sabrina sprechen auch über die Vorbereitungen für das Schullager der Kinder und kreative Lösungen zur Gestaltung von Sabrina's Terrasse, die nach dem Ärger mit den Malern jetzt ein Upgrade durch eine Kunstblumen-Wand erhalten hat. Die Freude ist groß.
Irgendwie wird in dieser Episode so ziemlich alles besprochen, vom Grillen und Wetter über Kindergeburtstage bis hin zu Spiritualität und Lebensveränderungen. Sie reflektieren über die Herausforderungen und Freuden des Elternseins, die Bedeutung von Freundschaften und auch Erikas Selbstliebe und wie das zum Buddhismus passt.
Kapitel:
01:08 Berufliche Herausforderungen und persönliche Grenzen
Folge Sabrina und Erika auf Instagram:
From the publisher's feed