In dieser Folge treffen wir einen Mann, der mit klarem Kopf durch das lauteste Büchermeer der Welt navigiert: Torsten Casimir, Journalist und Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse.Wir sprechen über verlorene Winkel zwischen Hallenplänen, über die Frage, warum die Messe manchmal ein Kafka-Roman ist – und warum Besonnenheit heute radikaler sein kann als Lautsein.
Torsten erzählt, was ihn überrascht hat, als er die Seite gewechselt hat – von der schreibenden zur sprechenden Zunft. Wir reden über Verantwortung, Haltung und die Unsichtbarkeit von Macht, über rechte Verlage und falsche Erwartungen – und über den schönsten Messestand, den er je gesehen hat.
Außerdem: Warum die Buchmesse kein Produkt ist, sondern ein Prozess.Warum man bei 4000 Ausstellern auch mal verloren gehen darf.Und warum es manchmal reicht, ein Buch auf einem Nachttisch zu wissen – ohne zu sagen, welches es ist.Eine Folge über das Ringen mit der Welt – und über das stille Glück, wenn ein Satz sitzt.
Wir wünschen viel mit Spaß mit unserer Podcastfolge!
Roger und Torsten
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Wir sprechen unter anderem über:
💡 Frankfurter BuchmesseDie Frankfurter Buchmesse ist alljährlich der wichtigste Handelsplatz für gedruckte und digitale Inhalte und ein großartiges gesellschaftliches und kulturelles Event. Hier treffen sich Publishingexpert*innen und Vertreter*innen der Kreativindustrie, Autor*innen und Stars, Journalist*innen und Kulturbegeisterte aus aller Welt zum Netzwerken und Diskutieren, zum Verhandeln und Entscheiden, zum Staunen und Feiern. Quelle: Frankfurter Buchmesse
Dieser Podcast wird unterstützt von der Arrabiata Solutions GmbH.
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