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Inhalte im Überblick:
Historischer Ursprung: C.G. Jungs Theorie des kollektiven Unbewussten (aufgestellt um 1919), die er in Abgrenzung zu Sigmund Freuds Konzept des persönlichen Unbewussten entwickelte
C.G. Jung: The Archetypes and the Collective Unconscious (Collected Works, Bd. 9/1), Princeton University Press. Enthält die Kernaufsätze „Archetypes of the collective unconscious" (ursprünglich 1954), „The concept of the collective unconscious" (ursprünglich 1936/37) und „Concerning the archetypes, with special reference to the anima concept" (ursprünglich 1954). ✅ Geprüft. Pacifica Graduate Institute
Wichtig: Jung hat keine feste Zahl von Archetypen postuliert, er ging davon aus, dass es so viele Archetypen gibt wie wiederkehrende Situationen im menschlichen Leben. International Association of Analytical Psychology
Buch Joseph Campbell »Der Heros in tausend Gestalten«
Jungs ursprüngliche Kernarchetypen laut Transkript: das Selbst, der Schatten, Anima/Animus, die Persona, die weise Mutter, das Kind, der Held und der Trickster
Hinweis: Die vier oft zitierten Marketing-Archetypen (König, Krieger, Magier, Liebhaber) sind laut Jörg eine spätere, vereinfachte Zusammenstellung durch Jung-Interpret:innen, nicht Jungs eigene Originalliste
Ältere, kulturübergreifende Wurzeln archetypischer Vorstellungen (Rollen wie König/Anführer, Krieger, Schamane) bei indigenen Völkern und in der Mythologie
Persönliche Erfahrungsberichte: Schwitzhütten-Arbeit in Österreich, Studium der Archetypen in den frühen 2000er-Jahren
Praktische Anwendung im Coaching: das Konzept des "inneren Teams" (z.B. inneres Kind, Krieger, König) und wie es Klient:innen – auch Geschäftsführer:innen – hilft, eigene Unternehmensdynamiken zu verstehen
Diskussion: Unterschied zwischen Archetypen-Arbeit und dem systemischen Konzept des inneren Teams
Kritische Perspektiven auf das Archetypen-Modell: u.a. der Vorwurf, das Modell sei aus heutiger Sicht zu patriarchal bzw. zu hierarchisch gedacht (König an der Spitze)
Rollenklärung: Unterschied zwischen Coach, Berater und Therapeut – anhand der Bilder "Wegweiser", "Ressourcen aktivieren" und "Ursachenforschung"
Werbeblock: Qiu empfiehlt das "K8-Prinzip" von Jörg Adolphs erreichbar unter kai8prinzip.de ein Coaching-Ansatz mit acht Themenschwerpunkten, die auf persönlicher, Team- und Unternehmensebene wirken
Abschließender Gedankengang: Was ist das "wahre Selbst" hinter allen Archetypen und welche Rolle spielen Stille und Leere dabei?
Ein popkultureller Exkurs zur TV-Sendung "Alles nichts oder?" von Hugo Egon Balder
Für euch:
Kontakt & weitere Informationen:
Jörg Adolphs Profil auf LinkedIn
Thomas Qiu Hönel [Profil auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/thomas-qiu-hönel-78186a149/
Du willst in Kontakt treten?
Wir freuen uns auf Dich
Intro-Produzent Mutan Fly
By Jörg Adolphs & Thomas Qiu HönelInhalte im Überblick:
Historischer Ursprung: C.G. Jungs Theorie des kollektiven Unbewussten (aufgestellt um 1919), die er in Abgrenzung zu Sigmund Freuds Konzept des persönlichen Unbewussten entwickelte
C.G. Jung: The Archetypes and the Collective Unconscious (Collected Works, Bd. 9/1), Princeton University Press. Enthält die Kernaufsätze „Archetypes of the collective unconscious" (ursprünglich 1954), „The concept of the collective unconscious" (ursprünglich 1936/37) und „Concerning the archetypes, with special reference to the anima concept" (ursprünglich 1954). ✅ Geprüft. Pacifica Graduate Institute
Wichtig: Jung hat keine feste Zahl von Archetypen postuliert, er ging davon aus, dass es so viele Archetypen gibt wie wiederkehrende Situationen im menschlichen Leben. International Association of Analytical Psychology
Buch Joseph Campbell »Der Heros in tausend Gestalten«
Jungs ursprüngliche Kernarchetypen laut Transkript: das Selbst, der Schatten, Anima/Animus, die Persona, die weise Mutter, das Kind, der Held und der Trickster
Hinweis: Die vier oft zitierten Marketing-Archetypen (König, Krieger, Magier, Liebhaber) sind laut Jörg eine spätere, vereinfachte Zusammenstellung durch Jung-Interpret:innen, nicht Jungs eigene Originalliste
Ältere, kulturübergreifende Wurzeln archetypischer Vorstellungen (Rollen wie König/Anführer, Krieger, Schamane) bei indigenen Völkern und in der Mythologie
Persönliche Erfahrungsberichte: Schwitzhütten-Arbeit in Österreich, Studium der Archetypen in den frühen 2000er-Jahren
Praktische Anwendung im Coaching: das Konzept des "inneren Teams" (z.B. inneres Kind, Krieger, König) und wie es Klient:innen – auch Geschäftsführer:innen – hilft, eigene Unternehmensdynamiken zu verstehen
Diskussion: Unterschied zwischen Archetypen-Arbeit und dem systemischen Konzept des inneren Teams
Kritische Perspektiven auf das Archetypen-Modell: u.a. der Vorwurf, das Modell sei aus heutiger Sicht zu patriarchal bzw. zu hierarchisch gedacht (König an der Spitze)
Rollenklärung: Unterschied zwischen Coach, Berater und Therapeut – anhand der Bilder "Wegweiser", "Ressourcen aktivieren" und "Ursachenforschung"
Werbeblock: Qiu empfiehlt das "K8-Prinzip" von Jörg Adolphs erreichbar unter kai8prinzip.de ein Coaching-Ansatz mit acht Themenschwerpunkten, die auf persönlicher, Team- und Unternehmensebene wirken
Abschließender Gedankengang: Was ist das "wahre Selbst" hinter allen Archetypen und welche Rolle spielen Stille und Leere dabei?
Ein popkultureller Exkurs zur TV-Sendung "Alles nichts oder?" von Hugo Egon Balder
Für euch:
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Jörg Adolphs Profil auf LinkedIn
Thomas Qiu Hönel [Profil auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/thomas-qiu-hönel-78186a149/
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Wir freuen uns auf Dich
Intro-Produzent Mutan Fly