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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • Chinesischer Tech-Gigant JD.com übernimmt Media Markt
    Der Plan war schon seit Juli bekannt, nun übernimmt der chinesische Onlinehändler JD.com die Mehrheit an der Elektronikmarkt-Gruppe Media Markt/Saturn definitiv. Damit werden auch die Media Markt-Filialen in der Schweiz chinesisch. SRF-Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff ordnet die Übernahme ein.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Die EU stellt ihren Mitgliedsstaaten ein Darlehen von 150 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit sollen sich die EU-Staaten zu günstigen Konditionen aufrüsten können, um Russland vor einem Angriff auf die EU abzuhalten. Als einziges Nicht-EU-Land macht auch Kanada mit, warum? Wir fragen bei Verteidigungsexperte Emil Archambault nach.
    · US-Präsident Donald Trump geht gegen angebliche Drogenschmuggler in der Karibik vor. Doch nun hat er einen Mann begnadigt, der in den USA wegen Drogenschmuggels im Gefängnis sass. Juan Orlando Hernández, der Ex-Präsident von Honduras. USA-Korrespondentin Barbara Colpi zu den Gründen, die Trump für die Begnadigung genannt hat.
    · Es gibt aktuell mehr Personenunfälle mit E-Autos als mit Verbrennern, weil man die E-Autos weniger gut hört. Forschende aus Japan haben nun ein neues Warngeräusch entwickelt, dass die Verkehrssicherheit von E-Autos erhöhen soll. Der Professor für Akustik, Ercan Altinsoy erklärt, wie das Geräusch E-Autos sicherer machen kann.
    · «Rage Bait», auf Deutsch etwa «Wut-Köder», ist von der Oxford University Press zum Wort des Jahres gekürt worden. Mit dem Begriff sind Online-Inhalte gemeint, die gezielt Wut oder Empörung hervorrufen, mit dem Ziel möglichst viele Reaktionen der Nutzerinnen und Nutzer zu generieren. Digitalredaktor Jürg Tschirren erklärt, wie die Jury ihre Wahl begründet.
    27 min
  • «Frauen-Nati» statt «Zollhammer»: So kam es zum Wort des Jahres
    Die US-Zölle gegen die Schweiz waren dieses Jahr das dominierende News-Thema – Jury-Chefin Marlies Whitehouse erklärt, warum trotzdem die «Frauen-Nati» das Rennen um das Wort des Jahres gemacht hat.
    Weitere Themen:
    · In der Musikindustrie geht es derzeit um die Frage, inwiefern KI beim Lieder schreiben eingesetzt werden darf. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch über die Zusammenarbeit zwischen KI-Portalen und der Musikindustrie.
    · Rund 130'000 Deutsche leben in Polen, sie sind als nationale Minderheit anerkannt. Aber immer weniger von ihnen fühlen sich dort wirklich zugehörig. Der freie Journalist Jan Opielka erklärt, was das mit der Politik der langjährigen Pis-Partei zu tun hat.
    · Kirgistan galt lange als das freiste Land Zentralasiens. Doch diese Zeiten sind vorbei, wie auch die Wahlen vom Wochenende zeigen. SRF-Korrespondent Calum MacKenzie hat eine Oppositionelle getroffen – und zeigt, wie Präsidenten Sadyr Dschaparow den unabhängigen Medien der Protestkultur seines Landes ein Ende bereitet hat.
    27 min
  • «Armee muss nicht attraktiver werden für Frauen»
    Gleichstellung und Gleichberechtigung waren wichtige Argumente bei der Service-Citoyen-Initiative. Sina Schmid ist Leutnant der Armee und hat sich öffentlich gegen die Dienstpflicht für alle ausgesprochen. Wir haben sie gefragt, wie sie das Resultat bewertet.
    Weitere Themen:
    · Haie und Rochen gehören zu den stark gefährdeten Arten weltweit. An der Artenschutzkonferenz in Usbekistan haben sich 158 Staaten jetzt auf mehr Schutz für sie geeinigt. Mit dabei ist der Meeresbiologe und Aktivist Ralf Sonntag.
    · Bellinzonas Burgen sind Wahrzeichen, Unesco-Welterbe und Treffpunkt für die Bevölkerung. Jeden Sommer finden dort ein Open-Air-Kino und ein Klassik-Festival statt. Jetzt sollen die drei Burgen für knapp 19 Millionen Franken restauriert werden. Martina Kobiela von der Tessiner Zeitung erklärt, warum es diese Investition braucht.
    · Der Internetkonzern Meta wirbt für ein Mindestalter im Internet. Kinder sollen zum Beispiel Apps nur mit Zustimmung der Eltern herunterladen dürfen. Das soll die EU durchsetzen. SRF-Digitalredaktor Guido Berger erklärt, was dahinter steckt.
    · Im Kanton Zug dürfen künftig auch Menschen «mit einem beeinträchtigem Urteilsvermögen und einer Beistandschaft» abstimmen und wählen. Die Zuger Stimmbevölkerung hat dazu mit 51,3 Prozent Ja gesagt. Zentralschweiz-Korrespondent Markus Föhn über die Gründe.
    27 min
  • Die Reichsten in der Schweiz werden reicher
    Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» eine Liste der aktuell 300 reichsten Menschen der Schweiz. Zusammen verfügen sie über 850 Milliarden Franken. Und gleich fünf neue Milliardäre tauchen dieses Jahr in der Liste auf. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann kennt die Einzelheiten.
    Weitere Themen in der Sendung:
    · Vor einem Jahr sind in Georgien Zehntausende auf die Strassen gegangen, um gegen die autokratische Regierung und für Beitrittsverhandlungen mit der EU zu demonstrieren. Inzwischen ist es um die Protestbewegung ruhig geworden. SRF-Korrespondent Calum McKenzie über den Stand der Bewegung.
    · Am Sonntag feiert ChatGPT Geburtstag. Die KI wird drei Jahre alt. Sie hat seitdem viel in Bewegung gesetzt, was unter anderem die Hochschulen zu spüren bekommen. Denn wenn die KI schon alles weiss, was müssen die Studierenden dann überhaupt noch lernen? Lisa Messenzehl von der ZHAW in Zürich hat bei der Einführung einer KI-Richtlinie mitgearbeitet.
    · Eine Woche lang wurde spekuliert, seit gestern herrscht Gewissheit: Skifahrerin Lara Gut-Behrami hat sich bei ihrem Sturz vergangene Woche so schwer verletzt, dass sie die Saison abbrechen muss. Sie hat sich das Kreuzband, das Innenband und einen Meniskus im linken Knie gerissen. Bedeutet das ihr vorzeitiges Karriereende? Sportredaktorin Danja Spichtig hat Antworten.
    27 min
  • Ukraine-Verhandlungen – Chaos oder Strategie?
    Die Frist, die Donald Trump der Ukraine setzte, um den sogenannten «Friedensplan» zu unterschreiben, ist abgelaufen. Doch das Ultimatum gilt offenbar nicht mehr. Sind die derzeit etwas konfus anmutenden Ukraine-Verhandlungen chaotisch – oder Strategie? Antworten von Verhandlungsberaterin Nora Meier.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · So viel Regen in einem Tag wie seit 300 Jahren nicht mehr – das geschah in der Stadt Hat Yai in Thailand. In ganz Südostasien regnete es tagelang. Es gab grosse Überschwemmungen, besonders in Vietnam, Indonesien und Malaysia sowie im Süden von Thailand. SRF-Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi lebt in Bangkok und schildert die Situation im Süden des Landes.
    · Papst Leo XIV. bricht zu seiner ersten Auslandsreise auf. Sein erstes Ziel ist die Türkei. Doch gegen seinen Besuch regt sich Widerstand. Türkische nationalistische Kräften protestieren, weil sie die Papst-Visite als Versuch sehen, das Christentum auszuweiten. Aus der Türkei berichtet die freie Journalistin Susanne Güsten.
    · Hat die Forschung nun endlich die berüchtigte «Dunkle Materie» gefunden? Internationale Medien berichten von einem «Durchbruch». Hintergrund ist eine Studie aus Tokio. Doch auf den zweiten Blick ist Skepsis angebracht: Gemäss Wissenschaftsredaktor Sandro Della Torre liefert die Studie gar nicht viel Neues.
    26 min
  • «Friedensplan» für die Ukraine: Nimmt der Druck auf Russland zu?
    Wie könnte der Ukraine-Krieg beendet werden? Um diese Frage drehen sich die Verhandlungen, die seit mehreren Tagen auf internationaler Stufe stattfinden. Es scheint, als ob Bewegung in die Sache kommt. Wie blickt man in Russland auf diese Entwicklung? Unser Korrespondent Calum MacKenzie ordnet ein.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Nun ist es definitiv: Der ehemalige Präsident von Brasilien, Jair Bolsonaro, muss wegen eines Putschversuches mehr als 27 Jahre in Haft. Der Oberste Gerichtshof hat das Urteil gegen ihn für rechtskräftig erklärt. Kann Bolsonaro die Gefängnisstrafe noch abwenden? Wir fragen bei unserer Südamerika-Korrespondentin Teresa Delgado nach.
    · Es ist die schlimmste humanitäre Krise auf der Welt derzeit: Wegen des Krieges zwischen der sudanesischen Armee und der RSF-Miliz sind im Sudan rund 15 Millionen Menschen auf der Flucht. Viele leiden Hunger. Nun hat eine Gruppe von vier Ländern einen Friedensplan vorgelegt. Allerdings will die sudanesische Armee nicht mitmachen. Warum nicht? Gerrit Kurtz, Sudanexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, beantwortet unsere Fragen.
    · Ein Netz, das für alle und jeden da ist. Das war die Idee des Internets, als es entwickelt wurde. Heute sieht die Realität etwas anders aus: Die Inhalte im Internet sind nicht überall für jeden sichtbar. Staaten zensieren oder filtern Inhalte, Unternehmen verlangen Geld und die grossen Tech-Konzerne bestimmen einen grossen Teil dessen, was wir online sehen. Das war eigentlich anders geplant, sagt SRF-Digitalredaktorin Jasmin Gut.
    26 min
  • "Die Ziele von Doge wurden krachend verfehlt"
    Mit dem Programm "Doge" wollte US-Präsident Donald Trump zusammen mit dem Tech-Milliardär Elon Musk die Verwaltung schlanker und günstiger machen. Jetzt wurde Doge laut Medienberichten frühzeitig beendet. Die USA-Expertin Sarah Wagner zieht Bilanz.
    Weitere Themen:
    · US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben miteinander telefoniert. Offiziell ging es um die Themen Handel, Taiwan und die Ukraine. Die zwei Staatschefs dürften aber auch über Japan gesprochen, erklärt unser China-Korrespondent Samuel Emch.
    · Die Gaza Humanitarian Foundation hat ihren Einsatz beendet. Die USA und Israel haben die Hilfsorganisation im Februar eingerichtet - seitdem war die Gaza Humanitarian Foundation jedoch stark umstritten. Wir haben Bettina Meier vom ARD-Studio in Tel Aviv gefragt, ob die Kritik berechtigt war.
    · Die französische Weinbranche schlägt Alarm, die Winzerinnen und Winzer klagen über sinkende Absätze. Sie sprechen sogar von einem Überlebenskampf und fordern Hilfe von der Regierung. Frankreich-Korrespondentin Mirjam Mathis erklärt, ob die Lage wirklich so ernst ist.
    26 min
  • Ukraine-«Friedensplan»: Was sagen die Menschen in Kiew?
    Im Ringen um einen Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt es Fortschritte. Bei Gesprächen in Genf haben die USA und die Ukraine gemeinsam einen neuen Entwurf erstellt. Wie die Verhandlungen bei den Ukrainerinnen und Ukrainer ankommen, erklärt Daniela Prugger, freie Journalistin in Kiew.
    · Sie haben Hustensirup getrunken und sind daran gestorben: In Indien erschüttert der Tod von 20 Kindern das Land. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist alarmiert. Denn: Indien gilt als Apotheke der Welt und beliefert andere Länder mit günstigen Medikamenten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters über die Hintergründe.
    · Schweizer Soldatinnen und Soldaten sollen wieder Munition mit nach Hause nehmen. So will es die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats und will damit einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2007 rückgängig machen. Was hat sich seit der Verbannung der Taschenmunution aus den Haushalten verändert? Antworten von Kriminologin Nora Markwalder.
    · PFAS landen vor allem übers Essen in unserem Körper. Kürzlich zeigte ein Bericht auf, welche Nahrungsmittel in der Schweiz besonders mit den Ewigkeitschemikalien belastet sind. Wie es in unseren Nachbarländern ausschaut, erklärt der ETH-Chemiker Martin Scheringer.
    27 min
  • US-Friedensplan erfüllt Russlands Forderungen - ohne Ukraine
    In der Nacht wurde das Dokument des sogenannten Friedensplans veröffentlicht: Luhansk, Donezk und die Krim sollen zu Russland gehören, die Ukraine soll ihre Armee reduzieren, ein NATO-Beitritt würde ausgeschlossen. Was kann die Ukraine dazu sagen? Prof. Marina Henke hat Antworten.
    - Mehr Rechte fürs Volk: diese Idee aus dem Parlament soll der Bundesrat prüfen. Es geht um das Instrument einer sogenannten eidgenössischen Volksmotion. In einigen Kantonen gibt es das schon. Aargauer Mitte-Nationalrätin Maya Bally setzt sich für den Vorstoss ein.
    - Schweizer Soldaten sollen noch länger im Kosovo bei der Friedenssicherung helfen. Der Bundesrat will den Swisscoy-Einsatz um weitere 4 Jahre verlängern. Aktuell sind bis zu 215 Soldatinnen und Soldaten im Kosovo stationiert, der Bundesrat möchte den Bestand um bis zu dreissig Personen erhöhen können, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert. Auslandredaktor Janis Fahrländer ordnet ein.
    - Im westafrikanischen Nigeria sind vor einigen Tagen 25 Schülerinnen entführt worden. Bewaffnete seien in ein Internat eingedrungen, hätten einen Menschen getötet und die Mädchen mitgenommen, teilt die örtliche Polizei mit. Die freischaffende Journalistin Bettina Rühl ordnet ein.
    27 min
  • 10'000 Handys beschlagnahmt: Militär stürmt Scamfabrik in Myanmar
    In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein.
    · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten.
    · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale.
    · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
    27 min

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