Das Schweizer Aussendepartement EDA will bei der russischen Botschaft intervenieren. Der Grund: Die Botschaft hat einem NZZ-Journalisten mit strafrechtlichen Konsequenzen gedroht, sollte er nach Russland reisen. Die Äusserungen Russlands seien inakzeptabel, schreibt das EDA auf Twitter.
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* Die G7-Staaten haben Druck auf die Schweiz gemacht, doch der Bundesrat bleibt dabei: Er will nicht, dass die Schweiz einer internationalen Taskforce zum Aufspüren von russischen Oligarchengeldern beitritt. Der Bundesrat sehe dazu keine Notwendigkeit, sagte gestern Bundesratssprecher André Simonazzi. Die Schweiz habe die Aufforderung der G7-Staaten offiziell zurückgewiesen.
* Grün, gelb, rot: Daran müssen sich Journalistinnen und Journalisten neu orientieren, wenn sie aus der Ukraine über den Krieg berichten. Denn die ukrainische Militärführung hat die Frontgebiete in Zonen aufgeteilt.
* Viele Kinder und Jugendliche in Südkorea sind einsam und dagegen will die Regierung jetzt etwas unternehmen. Sie will jungen Menschen im Alter von 9 bis 24 Jahren monatlich knapp 500 US-Dollar zahlen, damit sie mehr unternehmen, mehr rausgehen, mehr sozialen Austausch pflegen.