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Gerade Kleinkinder haben aufgrund ihrer Hirnentwicklung Mühe mit ihren starken Emotionen umzugehen. Wutanfälle sind daher oft ein Zeichen von Überforderung. Vor allem in der Autonomiephase (ca. 2. bis 4 Jahre) entdecken Kinder ihren eigenen Willen und testen die Grenzen aus. Folgende Faktoren spielen bei Kleinkindern eine Rolle im Zusammenhang mit ihren Wutausbrüchen:
Die Emotion «Wut» ist nicht negativ. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wut zeigt uns auf, dass unsere Bedürfnisse nicht erfüllt sind oder das eine persönliche Grenze überschritten wurde. Deshalb ist es wichtig, den Kindern die Wut nicht schlechtzureden, sondern den Kindern einen angemessenen Umgang mit ihrer Wut zu zeigen. Wenn Erwachsene Personen sehr stark auf die Wut der Kinder reagieren, gilt es genau hinzuschauen und zu reflektieren. Folgende Überlegungen können helfen: «Weshalb werde ich wütend, wenn meine Kinder wütend sind? Sind meine Bedürfnisse erfüllt? Was hat die Wut meiner Kinder mit meinem eigenen Lebensstil zu tun?» Möglicherweise hilft es diese Punkte mit einer Fachperson zu reflektieren.
Laura Messina, individualpsychologische Beraterin AFI in eigener Praxis in Geroldswil, mit den Themen berufliche Neuorientierung, Berufung und Persönlichkeitsentwicklung,
Möchtest du ein Thema mit einer individualpsychologischen Berater/in besprechen? Hier findest du eine Berater/innen-Übersicht nach Thema und Region
Dieser Podcast wird durch die Schweizerische Gesellschaft für Individualpsychologie nach Alfred Adler (SGIPA) ermöglicht.
By Isabelle Sproll-Imhasly, Laura Messina und Jeannette PapadopoulosGerade Kleinkinder haben aufgrund ihrer Hirnentwicklung Mühe mit ihren starken Emotionen umzugehen. Wutanfälle sind daher oft ein Zeichen von Überforderung. Vor allem in der Autonomiephase (ca. 2. bis 4 Jahre) entdecken Kinder ihren eigenen Willen und testen die Grenzen aus. Folgende Faktoren spielen bei Kleinkindern eine Rolle im Zusammenhang mit ihren Wutausbrüchen:
Die Emotion «Wut» ist nicht negativ. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wut zeigt uns auf, dass unsere Bedürfnisse nicht erfüllt sind oder das eine persönliche Grenze überschritten wurde. Deshalb ist es wichtig, den Kindern die Wut nicht schlechtzureden, sondern den Kindern einen angemessenen Umgang mit ihrer Wut zu zeigen. Wenn Erwachsene Personen sehr stark auf die Wut der Kinder reagieren, gilt es genau hinzuschauen und zu reflektieren. Folgende Überlegungen können helfen: «Weshalb werde ich wütend, wenn meine Kinder wütend sind? Sind meine Bedürfnisse erfüllt? Was hat die Wut meiner Kinder mit meinem eigenen Lebensstil zu tun?» Möglicherweise hilft es diese Punkte mit einer Fachperson zu reflektieren.
Laura Messina, individualpsychologische Beraterin AFI in eigener Praxis in Geroldswil, mit den Themen berufliche Neuorientierung, Berufung und Persönlichkeitsentwicklung,
Möchtest du ein Thema mit einer individualpsychologischen Berater/in besprechen? Hier findest du eine Berater/innen-Übersicht nach Thema und Region
Dieser Podcast wird durch die Schweizerische Gesellschaft für Individualpsychologie nach Alfred Adler (SGIPA) ermöglicht.