Hätten wir ohne der Fähigkeit zur Sprache, der verbalen Kommunikation weniger "psychisches Leid"?
Diese Hypothese hat der amerikanische Psychologe Steven C. Hayes formuliert. Was ist dran?
Depressionen, Angsterkrankungen, etc. - wie hängen die mit unserer Sprache zusammen? Im Kern so, dass wir durch unsere Sprache Gedanken formulieren können. Geschichten aufbauen können. In unseren Köpfen - die wir dann für "wahr" halten.