Ruhrtal - Biografische Geschichten aus dem Pflegeheim

#57 - eigenstaendig leben


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Sie berichtet, wie es war als evangelisches Mädchen im erzkatholischen Rheinland aufzuwachsen, von Hunger, einem gemeinen Bankdirektor und sie erzählt wie sie um die 1960er herum Krankenpflegerin wurde, einer Schwesternschaft beitrat, um dann, wegen der Heirat den Beruf aufgeben zu müssen; nach der Scheidung mit 3 Kindern, Wiedereinstieg, Fortbildungen, Leitungsaufgaben, unter anderem in einer Altenpflegeschule, Aufbau einer ambulanten Pflege. Der zweite Mann begegnete ihr mit Respekt, zeigte ihr seine Heimat, das Baltikum. Hören könnt ihr über die Widerstandsfähigkeit der Balten, das rollende R, die Daugava, das Kunst sammeln. Aber auch über das  Sterben ihres zweiten Mannes.


Das Gespräch fand an Mittwoch dem 7.5.25 statt, die Tageszeitung vermeldet einen „Fehlstart für Kanzler Merz“. Über die etwas schwierig auszusprechende Stadt im Rheinland: https://de.wikipedia.org/wiki/Grevenbroich Zum Hotel „Zur Traube“ neben dem die heutige Gästin in der Nachkriegszeit gewohnt hat: zuletzt war dort ein Sternerestaurant zu finden, das 2014  zumachte; jetzt ist das Gebäude ein Baudenkmal.https://www.grevenbroich.de/fileadmin/Stadtplan_POI/Baudenkmaeler/BauD205GV.pdf Über die angesprochene Annäherung der christlichen Kirchen :https://www.katholisch.de/artikel/57673-vor-60-jahren-oeffnet-sich-die-katholische-kirche-der-oekumene Schwesternschaftenhttps://de.wikipedia.org/wiki/Schwesterngemeinschaft Kaiserswerthhttps://www.kaiserswerther-diakonie.de/ und Diakonieverein Zehlendorfhttps://www.diakonieverein.de/ Daugava/Düna:https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCna   Rückmeldungen sind möglich unter: https://ruhrtal.letscast.fm
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Ruhrtal - Biografische Geschichten aus dem PflegeheimBy Hans Schwichow