Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Kommentar von MacDonald (CLV)
8,18-20 Als Jesus sich bereit machte, den See Genezareth von Kapernaum aus ostwärts zu überqueren, kam ein selbstbewusster Schriftgelehrter auf ihn zu und versprach ihm, sein Jünger zu sein, indem er zu ihm sagte: »Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.« In seiner Antwort forderte der Herr ihn auf, die Kosten, nämlich ein Leben in Selbstverleugnung, zu überschlagen. »Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege.« Während seines öffentlichen Dienstes hatte Jesus kein eigenes Haus, doch gab es Häuser, in denen er ein willkommener Gast war und oft übernachtete. Die eigentliche Bedeutung seiner Worte scheint jedoch geistlich zu sein: Diese Welt konnte ihm keinen wirklichen, dauernden Ruheort bieten. Er hatte sein Werk zu vollbringen und konnte nicht ruhen, bis es vollendet war. Dasselbe gilt für seine Nachfolger: Diese Welt ist kein Ruheort für sie – sie sollte es zumindest nicht sein!
.:: DER KOSTENLOSE VIDEOKURS ::.
.:: ERZÄHL ES DER WELT ::.
.:: FOLGE UNS AUCH AUF YOUTUBE ::.
👉 Instagram: RTMLink.at/insta