Smart Home - GIGA

6 Tricks, durch die euer Smart Home mehr Sicherheit für Kinder bietet


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Mit kleinen Tricks wird das Smart Home sicherer für Groß und Klein. (Bildquelle: IMAGO / Westend61 / Bildbearbeitung GIGA)

Smart Homes sind praktisch und komfortabel, dienen aber auch dem Schutz. Wir verraten euch sechs Tricks, wie ihr euer Smart Home nicht nur gemütlich, sondern kindersicher gestaltet.

#1 Nutzt Steckdosen mit Zeitplänen

Kinder sind mit ihren Fingern schnell unterwegs und ungeschützte Steckdosen sind verlockend. Bei smarten Steckdosen (auf Amazon ansehen) stellt ihr die Aktivitätszeit ein. Damit schützt ihr nicht nur eure Kids, sondern spart nebenbei Strom.

Ihr könnt damit Lampen und Geräte so programmieren, dass sie sich abends automatisch ausschalten. Ladegeräte für Tablets, Nachtlichter, Konsolen und viele weitere Geräte lassen sich dank smarter Steckdosen mit festen Zeitplänen steuern, sodass ihr die Kontrolle behaltet.

#2 Rüstet euer Haus mit Rauch- und Brandmeldern aus

Ein smarter Rauchmelder piepst nicht nur laut, sondern schickt euch gleich noch eine Benachrichtigung aufs Smartphone. Das ist praktisch, wenn ihr gerade unterwegs seid oder nicht im gleichen Raum wie eure Kids. Ihr wisst sofort, wenn was nicht stimmt und könnt eingreifen.

Wählt bei den Rauchmeldern nicht nur ein Gerät mit Raucherkennung, sondern eines, das Hitze wahrnimmt (auf Amazon ansehen). Das verhindert Fehlalarmierungen und macht euren Alltag ruhiger. Ihr könnt die Melder miteinander vernetzen, damit sie im ganzen Haus Alarm geben. Das verschafft euch wertvolle Zeit, falls der Worst Case eintritt.

Schaut euch im nachfolgenden Video an, wie ihr mit dem Handy euer Türschloss smart entriegeln könnt.

» Video ansehen: Handy raus, Tür geht auf: Yale Linus L2 Smart Lock und Smart Keypad ausprobiert

#3 Sorgt mit Nachtlichtern für mehr Wohlbefinden beim Nachwuchs

Viele Kinder haben nachts Angst im dunklen Raum. Durch ein smartes Nachtlicht mit Bewegungssteuerung schlafen die Kids ruhiger, denn sie können sich beim Aufstehen auf Licht verlassen. Smarte Lampen könnt ihr aus der Ferne dimmen und zeitlich steuern. Schläft das Kind, schaltet ihr das Nachtlicht aus. Es aktiviert sich dann, je nach Einstellung, automatisch beim Wiederaufstehen.

Diese Form der Einrichtung sorgt nicht nur für sicheres Schlafgefühl bei den Kids, sondern verhindert auch Unfälle durch Stolperfallen. Der Gang durchs dunkle Kinderzimmer kann für Kinder zu Stürzen führen, ein sanftes und automatisch einschaltendes Licht verhindert das.

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#4 Lasst euch per Push-Mail über geöffnete Fenster informieren

Einmal unachtsam gewesen und schon habt ihr den Raum bei geöffnetem Fenster verlassen. Für neugierige Kinder eine böse Falle. Mit smarten Fenster- und Türsensoren (auf Amazon ansehen) werdet ihr sofort benachrichtigt, wenn ihr das Fenster vergessen habt oder wenn es geöffnet wird. Das lohnt sich nicht nur bei schlechtem Wetter, sondern auch, wenn die Kids im Umgang mit Fenstern noch nicht geübt sind. Ihr wisst jederzeit, ob ein Fenster gekippt ist oder weit offensteht und könnt reagieren.

#5 Macht eure Sprachassistenten kindersicher

Für Kinder sind Siri, Alexa und Google Home lustige Gesprächspartner. Schnell finden die Kleinen raus, wie sie Musik anschalten oder eine Lichtdisco ins Leben rufen. Das ist praktisch, läuft ohne Kindersicherung aber schnell aus dem Ruder.

Ihr könnt bestimmte Funktionen einschränken, Käufe deaktivieren und festlegen, welche Inhalte erlaubt sind. So habt ihr die Kontrolle und könnt euren Kids das Thema smarte Assistenz behutsam erklären. Eure Kinder können die eigenen Lieblingslieder weiterhin anschalten, aber nicht plötzlich das gesamte Haus mit Techno beschallen.

#6 Klärt eure Kids über das Smart Home auf

Technikschutz ist zwar wichtig, aber die Grundlage für einen sicheren Umgang mit dem Smart Home besteht in Aufklärung. Erklärt euren Kindern, was das Smart Home kann, was die Vorteile sind und wo die Grenzen sind. Geht auch auf Sicherheitsrelevanz ein. Kinder verstehen oft schneller als gedacht, warum bestimmte Regeln gelten.

Gleichzeitig nehmt ihr euren Nachwuchs damit ernst und schließt ihn nicht von den spannenden Funktionen im Haus aus. Je älter das Kind wird, desto selbstständiger und selbstverständlicher kann es mit dem Smart Home verantwortungsbewusst umgehen.

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