Ke’rem hätte sich beinahe für seinen Vater und gegen die Musik entschieden. Doch die Musik ließ ihn nie los.
In dieser Folge erzählt Ke’rem von einem jungen Mann, dem über Jahre hinweg eingeredet wurde, er sei nicht gut genug – und der irgendwann selbst zu glauben begann, dass daran etwas dran sein könnte. Es ist die Geschichte von Anpassung, Angst, einem Leben im Versteckten und dem langen Weg hinaus aus dem Doppelleben. Bis zu dem Moment, in dem er sich traut, für sich selbst einzustehen.