
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge geht es um das leise Dazwischen: um Bahnsteige und Koffer, um Abschiede am Sonntagabend und das Wiederfinden im nächsten Wochenende. Jonas lebt in München, Clara in Hamburg – und ihre Entscheidung für eine Fernbeziehung wird mit der Zeit zu einer Praxis: nicht als „Durchhalten“, sondern als bewusstes Üben von Achtsamkeit im echten Leben.
Mit **Nicht-Urteilen**, **Akzeptanz** und **Anfängergeist** begleiten wir die beiden durch Stadtrhythmen, Heimatreisen nach Göttingen und Hannover – bis zum ersten gemeinsamen Urlaub, der länger dauert als ein Wochenende: **Kreta**. Salzluft, einsame Strände, ein Mietwagen, die Samaria-Schlucht – und die Erkenntnis, dass Nähe nicht nur ein Ort ist, sondern eine Haltung.
Zurück im Alltag ziehen Dienstreisen und Projekte wieder an, und nach zweieinhalb Jahren stellt sich die Frage: **Wie geht es weiter?** Clara bleibt klar („Nach München ziehe ich nicht.“), Jonas bleibt offen – weil ihm die Beziehung wichtiger ist als der Wohnort. Zwischen Vertrauen und Loslassen entsteht eine Entscheidung, die nicht perfekt sein muss, um richtig zu sein: Jonas zieht nach Hamburg. Und mit der Zusage für eine Gründerzeit-Altbauwohnung beginnt ein neues Kapitel – nicht als Happy End, sondern als ruhiges, tragfähiges Zuhause.
Mit den Zitaten:
* „**Der Schlüssel liegt nicht darin, zu priorisieren, was auf deinem Zeitplan steht, sondern deinen Zeitplan deinen Prioritäten anzupassen.**“ (Steven Covey)
* „**Die perfekten Umstände gibt es nicht. Es gibt nur den gegenwärtigen Moment.**“ (Hugh Laurie)
Am Ende bleibt ein Gefühl von **Gleichmut**, **Selbstfreundlichkeit**, **Dankbarkeit** – und ein Hauch **Mudita**: Freude daran, dass sich Wege fügen dürfen, ohne erzwungen zu werden.
By klickerliest (Martin Klinckwort)In dieser Folge geht es um das leise Dazwischen: um Bahnsteige und Koffer, um Abschiede am Sonntagabend und das Wiederfinden im nächsten Wochenende. Jonas lebt in München, Clara in Hamburg – und ihre Entscheidung für eine Fernbeziehung wird mit der Zeit zu einer Praxis: nicht als „Durchhalten“, sondern als bewusstes Üben von Achtsamkeit im echten Leben.
Mit **Nicht-Urteilen**, **Akzeptanz** und **Anfängergeist** begleiten wir die beiden durch Stadtrhythmen, Heimatreisen nach Göttingen und Hannover – bis zum ersten gemeinsamen Urlaub, der länger dauert als ein Wochenende: **Kreta**. Salzluft, einsame Strände, ein Mietwagen, die Samaria-Schlucht – und die Erkenntnis, dass Nähe nicht nur ein Ort ist, sondern eine Haltung.
Zurück im Alltag ziehen Dienstreisen und Projekte wieder an, und nach zweieinhalb Jahren stellt sich die Frage: **Wie geht es weiter?** Clara bleibt klar („Nach München ziehe ich nicht.“), Jonas bleibt offen – weil ihm die Beziehung wichtiger ist als der Wohnort. Zwischen Vertrauen und Loslassen entsteht eine Entscheidung, die nicht perfekt sein muss, um richtig zu sein: Jonas zieht nach Hamburg. Und mit der Zusage für eine Gründerzeit-Altbauwohnung beginnt ein neues Kapitel – nicht als Happy End, sondern als ruhiges, tragfähiges Zuhause.
Mit den Zitaten:
* „**Der Schlüssel liegt nicht darin, zu priorisieren, was auf deinem Zeitplan steht, sondern deinen Zeitplan deinen Prioritäten anzupassen.**“ (Steven Covey)
* „**Die perfekten Umstände gibt es nicht. Es gibt nur den gegenwärtigen Moment.**“ (Hugh Laurie)
Am Ende bleibt ein Gefühl von **Gleichmut**, **Selbstfreundlichkeit**, **Dankbarkeit** – und ein Hauch **Mudita**: Freude daran, dass sich Wege fügen dürfen, ohne erzwungen zu werden.