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In der zweiten Folge des Neurotechnologie-Schwerpunkts reisen wir erneut nach Freiburg – diesmal zu einem ganz anderen Forschungsthema.
Wir sprechen mit Doktorand Benedikt, der an der Energieversorgung tiefliegender Implantate arbeitet. Statt klassischer induktiver Kopplung setzt seine Forschung auf Ultraschall: Implantate sollen künftig nicht nur wenige Millimeter unter der Haut liegen müssen, sondern auch tief im Körper zuverlässig mit Energie versorgt werden können.
Im Zentrum steht dabei weniger das Implantat selbst als seine „Lebensader“: Aufbau- und Verbindungstechnik, Verkapselung und Biokompatibilität. Elektronik muss so miniaturisiert und geschützt werden, dass sie langfristig im Körper funktionieren kann – eine entscheidende Voraussetzung für zukünftige neurotechnologische Anwendungen.
Wir sprechen über:
Die Folge zeigt eine andere Perspektive auf Neurotechnologie: weniger konkretes Produkt, mehr technologische Grundlage. Denn bevor neue Implantate entstehen können, müssen zuerst die Voraussetzungen geschaffen werden, damit sie im Körper überhaupt betrieben werden können.
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Benedikt Szabo (https://www.imtek.de/professuren/bnp/ma/Szabo)),
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Universität Freiburg:
Thomas Stieglitz: https://www.imtek.de/professuren/bmt (https://www.dasgehirn.info/user/tstieglitz))
By VDE DGBMTIn der zweiten Folge des Neurotechnologie-Schwerpunkts reisen wir erneut nach Freiburg – diesmal zu einem ganz anderen Forschungsthema.
Wir sprechen mit Doktorand Benedikt, der an der Energieversorgung tiefliegender Implantate arbeitet. Statt klassischer induktiver Kopplung setzt seine Forschung auf Ultraschall: Implantate sollen künftig nicht nur wenige Millimeter unter der Haut liegen müssen, sondern auch tief im Körper zuverlässig mit Energie versorgt werden können.
Im Zentrum steht dabei weniger das Implantat selbst als seine „Lebensader“: Aufbau- und Verbindungstechnik, Verkapselung und Biokompatibilität. Elektronik muss so miniaturisiert und geschützt werden, dass sie langfristig im Körper funktionieren kann – eine entscheidende Voraussetzung für zukünftige neurotechnologische Anwendungen.
Wir sprechen über:
Die Folge zeigt eine andere Perspektive auf Neurotechnologie: weniger konkretes Produkt, mehr technologische Grundlage. Denn bevor neue Implantate entstehen können, müssen zuerst die Voraussetzungen geschaffen werden, damit sie im Körper überhaupt betrieben werden können.
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Benedikt Szabo (https://www.imtek.de/professuren/bnp/ma/Szabo)),
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https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Universität Freiburg:
Thomas Stieglitz: https://www.imtek.de/professuren/bmt (https://www.dasgehirn.info/user/tstieglitz))