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Diesmal wird’s richtig persönlich, denn wir haben unterwegs das Mikro angeschmissen – mitten im Stau, irgendwo zwischen Wiesbaden, der A643, A66 und der A3. Merlin am Lenkrad, Oli daneben, beide noch vollgepumpt von einem Seminar bei der hessischen Polizei, und plötzlich wird aus einer einfachen Rückfahrt eine der ehrlichsten, chaotischsten und vielleicht auch witzigsten Folgen der letzten Zeit.
Während draußen der Verkehr steht, rollen bei uns die Themen. Wir sprechen über die große Kunst des Reißverschlussverkehrs, warum die Rettungsgasse für manche offenbar ein Mysterium ist, und wie oft ein Navi neu berechnen kann, bevor es selbst aufgibt. Dazu kommen die ganz großen Momente der letzten Tage: ein Schnaps, der zwei Tage lang nacharbeitet, Glühwein, der weniger als Getränk und mehr als Herausforderung funktioniert, und die neue Karriere als Location-Scouts, die uns direkt in die Rhön und noch direkter in den Matsch geführt hat. Wer wissen möchte, wie man sich aus einer solchen Misere mit einem Traktor befreien lässt – genau dafür ist diese Folge da.
Auch emotional wird’s: Wir reden über den Abschied von Pepper, über den einsamen Salt und über Kümmel, unseren frisch adoptierten Meerschweinchen-Neuzugang, der das Rudel wieder komplett macht. Dazu der alljährliche Kampf um die einzig wahre Weihnachtsbeleuchtung, warmweiß gegen bunt, Tradition gegen Geschmack, und mittendrin zwei Männer, die einfach nur ein paar funkelnde Meter Lichterkette am Haus wollen.
Natürlich schweifen wir ab – zu Kommentarspalten voller Wahnsinn, zu den Restschwaden der letzten Krankheitswellen, zu dem, was politisch gerade in Deutschland rumort, und wieso manche Diskussionen so absurd laufen, dass man sich selbst im Stau noch die Stirn reibt. Und dann taucht plötzlich dieses Wort auf, das die Folge überschattet: geolmet. Was heißt das, wo kommt es her und warum fühlt es sich an wie eine Mischung aus Umarmung, Schulterklopfen und leichtem Chaos? Wir klären es auf.
Wer wissen will, warum Höflichkeit für uns konservativer ist als jede Weihnachtsbeleuchtung, warum ein guter Traktor manchmal wichtiger ist als ein Geländewagen und weshalb geolmet ab heute zu eurem offiziellen OLME-Vokabular gehört – der sollte diese Folge nicht verpassen.
Wenn euch die Folge packt, dann erzählt anderen davon, bewertet uns, kommentiert, teilt uns weiter und drückt auf Folgen, damit ihr die nächsten Stau-Momente mit uns nicht verpasst.
By Oli Becker und Merlin Iffland-PappertDiesmal wird’s richtig persönlich, denn wir haben unterwegs das Mikro angeschmissen – mitten im Stau, irgendwo zwischen Wiesbaden, der A643, A66 und der A3. Merlin am Lenkrad, Oli daneben, beide noch vollgepumpt von einem Seminar bei der hessischen Polizei, und plötzlich wird aus einer einfachen Rückfahrt eine der ehrlichsten, chaotischsten und vielleicht auch witzigsten Folgen der letzten Zeit.
Während draußen der Verkehr steht, rollen bei uns die Themen. Wir sprechen über die große Kunst des Reißverschlussverkehrs, warum die Rettungsgasse für manche offenbar ein Mysterium ist, und wie oft ein Navi neu berechnen kann, bevor es selbst aufgibt. Dazu kommen die ganz großen Momente der letzten Tage: ein Schnaps, der zwei Tage lang nacharbeitet, Glühwein, der weniger als Getränk und mehr als Herausforderung funktioniert, und die neue Karriere als Location-Scouts, die uns direkt in die Rhön und noch direkter in den Matsch geführt hat. Wer wissen möchte, wie man sich aus einer solchen Misere mit einem Traktor befreien lässt – genau dafür ist diese Folge da.
Auch emotional wird’s: Wir reden über den Abschied von Pepper, über den einsamen Salt und über Kümmel, unseren frisch adoptierten Meerschweinchen-Neuzugang, der das Rudel wieder komplett macht. Dazu der alljährliche Kampf um die einzig wahre Weihnachtsbeleuchtung, warmweiß gegen bunt, Tradition gegen Geschmack, und mittendrin zwei Männer, die einfach nur ein paar funkelnde Meter Lichterkette am Haus wollen.
Natürlich schweifen wir ab – zu Kommentarspalten voller Wahnsinn, zu den Restschwaden der letzten Krankheitswellen, zu dem, was politisch gerade in Deutschland rumort, und wieso manche Diskussionen so absurd laufen, dass man sich selbst im Stau noch die Stirn reibt. Und dann taucht plötzlich dieses Wort auf, das die Folge überschattet: geolmet. Was heißt das, wo kommt es her und warum fühlt es sich an wie eine Mischung aus Umarmung, Schulterklopfen und leichtem Chaos? Wir klären es auf.
Wer wissen will, warum Höflichkeit für uns konservativer ist als jede Weihnachtsbeleuchtung, warum ein guter Traktor manchmal wichtiger ist als ein Geländewagen und weshalb geolmet ab heute zu eurem offiziellen OLME-Vokabular gehört – der sollte diese Folge nicht verpassen.
Wenn euch die Folge packt, dann erzählt anderen davon, bewertet uns, kommentiert, teilt uns weiter und drückt auf Folgen, damit ihr die nächsten Stau-Momente mit uns nicht verpasst.