Rahel und Peter verbringen drei Wochen in einem Haus in der Uckermark. Der Freund Viktor hatte einen Schlaganfall und Ruth, seine Frau, bittet Rahel und Peter, sich um die Tiere zu kümmern, den Garten zu versorgen. Es ist Sommer, das Haus liegt abgeschieden an einem See, doch in der Stille der Natur bricht das Unheil über Rahel und Peter hinein. Es ist der Beginn einer tiefen Krise, die sich schon lange angekündigt hat. Seit fast dreißig Jahren sind sie ein Paar, Eltern zweier erwachsener Kinder, aber was verbindet sie noch? Haben sie das Begehren, die Leichtigkeit, den Mut, Neues zu wagen endgültig aufgegeben?