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In dieser Podcast-Folge diskutieren Andreas und Julia über die Beziehung zu Emotionen, insbesondere Wut. Julia reflektiert ihre Kindheit und die Entscheidung, Wut als negativ zu empfinden, was zu einer Unterdrückung ihrer Gefühle führte. Andreas erklärt die Wichtigkeit, Emotionen zuzulassen und die Tiefe des Lebens zu erfahren, indem man auch unangenehme Gefühle akzeptiert. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Akzeptanz von Wut und anderen Emotionen verbunden sind. In dieser Episode diskutieren Julia Mittmann und Andreas Ebert die komplexe Beziehung zwischen Wut und zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie beleuchten, wie Wut sowohl destruktiv als auch konstruktiv sein kann und wie wichtig es ist, Emotionen zuzulassen und zu reflektieren. Die beiden sprechen über die Bedeutung von Wut als Antrieb für persönliche Veränderungen und wie man diese Emotionen in positive Handlungen umwandeln kann. Zudem wird das Thema der Zielverwirklichung angesprochen, insbesondere Julias Wunsch, in ihre Traumwohnung zu ziehen, und wie Emotionen dabei eine Rolle spielen.
Takeaways
Wut wurde in der Kindheit als negativ empfunden.
Emotionen wie Wut sind wichtig für das emotionale Spektrum. Die Unterdrückung von Wut kann zu einem reduzierten Gefühlserlebnis führen.
Gelassenheit kann auf zwei Arten erreicht werden: durch Ignorieren oder durch Akzeptanz.
Die Akzeptanz von Wut kann zu einer tieferen emotionalen Erfahrung führen. Emotionen sind Teil der menschlichen Erfahrung und sollten nicht unterdrückt werden.
Die Reflexion über eigene Emotionen ist wichtig für persönliches Wachstum.
Wut kann auch eine Quelle von Kraft und Energie sein.
Die Erlaubnis, wütend zu sein, kann das Leben bereichern.
Ein vollständiges Leben erfordert die Akzeptanz aller Emotionen. Wut kann sowohl destruktiv als auch konstruktiv sein. Es ist wichtig, Emotionen zuzulassen und zu reflektieren. In guten Beziehungen kann man Wut verzeihen.
Wut kann als Antrieb für persönliche Veränderungen dienen.
Die Gefühle sind komplexe Informationsträger.
Emotionen beeinflussen unsere Entscheidungen.
Ziele sollten mit positiven Emotionen verknüpft werden.
Selbstreflexion ist entscheidend für persönliches Wachstum.
Wut kann helfen, sich selbst besser kennenzulernen.
Wir sind ständig auf der Reise der Selbstentwicklung.
Chapters
00:00 Einführung und Feedback zum Podcast
02:20 Die Auseinandersetzung mit Wut
05:32 Wut und ihre Wahrnehmung
09:53 Die Auswirkungen von unterdrückten Gefühlen
14:12 Wut zulassen und erleben
18:10 Intensität der Gefühle
18:23 Die Bedeutung von Wut und Traurigkeit
19:41 Der Weg zur Tiefe im Leben
20:58 Gelassenheit und ihre Facetten
22:58 Die Freiheit der Wut
24:36 Wut und zwischenmenschliche Beziehungen
26:23 Der Freeze-Modus und seine Auswirkungen
34:11 Aktives Handeln vs. Passives Erleben
35:28 Die Angst vor dem Säbelzahntiger
37:26 Wut als Antrieb zur Veränderung
39:10 Reflexion über Wut und Beziehungen
40:43 Die Kraft der Gefühle
41:13 Die Komplexität der Emotionen
44:47 Ziele und Visionen für die Zukunft
49:06 Die Methodik des Fühlens und Entscheidens
By Julia Mittmann & Andreas EbertIn dieser Podcast-Folge diskutieren Andreas und Julia über die Beziehung zu Emotionen, insbesondere Wut. Julia reflektiert ihre Kindheit und die Entscheidung, Wut als negativ zu empfinden, was zu einer Unterdrückung ihrer Gefühle führte. Andreas erklärt die Wichtigkeit, Emotionen zuzulassen und die Tiefe des Lebens zu erfahren, indem man auch unangenehme Gefühle akzeptiert. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Akzeptanz von Wut und anderen Emotionen verbunden sind. In dieser Episode diskutieren Julia Mittmann und Andreas Ebert die komplexe Beziehung zwischen Wut und zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie beleuchten, wie Wut sowohl destruktiv als auch konstruktiv sein kann und wie wichtig es ist, Emotionen zuzulassen und zu reflektieren. Die beiden sprechen über die Bedeutung von Wut als Antrieb für persönliche Veränderungen und wie man diese Emotionen in positive Handlungen umwandeln kann. Zudem wird das Thema der Zielverwirklichung angesprochen, insbesondere Julias Wunsch, in ihre Traumwohnung zu ziehen, und wie Emotionen dabei eine Rolle spielen.
Takeaways
Wut wurde in der Kindheit als negativ empfunden.
Emotionen wie Wut sind wichtig für das emotionale Spektrum. Die Unterdrückung von Wut kann zu einem reduzierten Gefühlserlebnis führen.
Gelassenheit kann auf zwei Arten erreicht werden: durch Ignorieren oder durch Akzeptanz.
Die Akzeptanz von Wut kann zu einer tieferen emotionalen Erfahrung führen. Emotionen sind Teil der menschlichen Erfahrung und sollten nicht unterdrückt werden.
Die Reflexion über eigene Emotionen ist wichtig für persönliches Wachstum.
Wut kann auch eine Quelle von Kraft und Energie sein.
Die Erlaubnis, wütend zu sein, kann das Leben bereichern.
Ein vollständiges Leben erfordert die Akzeptanz aller Emotionen. Wut kann sowohl destruktiv als auch konstruktiv sein. Es ist wichtig, Emotionen zuzulassen und zu reflektieren. In guten Beziehungen kann man Wut verzeihen.
Wut kann als Antrieb für persönliche Veränderungen dienen.
Die Gefühle sind komplexe Informationsträger.
Emotionen beeinflussen unsere Entscheidungen.
Ziele sollten mit positiven Emotionen verknüpft werden.
Selbstreflexion ist entscheidend für persönliches Wachstum.
Wut kann helfen, sich selbst besser kennenzulernen.
Wir sind ständig auf der Reise der Selbstentwicklung.
Chapters
00:00 Einführung und Feedback zum Podcast
02:20 Die Auseinandersetzung mit Wut
05:32 Wut und ihre Wahrnehmung
09:53 Die Auswirkungen von unterdrückten Gefühlen
14:12 Wut zulassen und erleben
18:10 Intensität der Gefühle
18:23 Die Bedeutung von Wut und Traurigkeit
19:41 Der Weg zur Tiefe im Leben
20:58 Gelassenheit und ihre Facetten
22:58 Die Freiheit der Wut
24:36 Wut und zwischenmenschliche Beziehungen
26:23 Der Freeze-Modus und seine Auswirkungen
34:11 Aktives Handeln vs. Passives Erleben
35:28 Die Angst vor dem Säbelzahntiger
37:26 Wut als Antrieb zur Veränderung
39:10 Reflexion über Wut und Beziehungen
40:43 Die Kraft der Gefühle
41:13 Die Komplexität der Emotionen
44:47 Ziele und Visionen für die Zukunft
49:06 Die Methodik des Fühlens und Entscheidens