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Sam Demmalegt dar, wie er es geschafft hat, über 750 bezahlte Redner-Gigs (Stand bis 2025) zu buchen und zugleich zum jüngsten Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association aufzusteigen.
Sein Fokus liegt auf aktiven Outreach-Strategien – also darauf, wie man nicht passiv wartet, bis jemand einen bucht, sondern selbst proaktiv Angebote macht und Termine gewinnt.
Hier sind die zentralen Strategien, die Sam Demma in der Episode vorstellt, zusammen mit konkreten Beispielen, wie er sie selbst angewendet hat:
Marktauswahl & Nische Fokussiere dich zuerst auf einen Bereich, um Referenzen aufzubauen, bevor du dich ausweitest Sam begann mit lokalen Schulen in Ontario (Kanada) und baute dann seine Reichweite auf ganz Kanada und die USA aus.
Outreach mit Video-E-Mails Persönliche Videos in E-Mails erzeugen Aufmerksamkeit und Differenzierung Er nutzt kurze Video-Mails an potenzielle Veranstaltungsplaner, um sich vorzustellen und Mehrwert zu bieten.
Drei-Phasen-Sales-Playbook 1. Vorbereitung (Pre-Call) 2. Im Gespräch (During-Call) 3. Nachbereitung (Post-Call) Sam nennt konkret, dass er im Pre-Call bereits Erwartungen setzt und in der Nachbereitung nachfasst, auch bei einem „Nein“, um Beziehungen aufzubauen.
Umwandeln von „Nein“ in Chancen Aus einem abgelehnten Angebot kann man weitere Gelegenheiten machen Wenn ein Veranstalter „Nein“ sagt, fragt Sam oft: „Was ist Ihr größtes Bedürfnis gerade?“ – daraus ergeben sich andere Themen oder Veranstaltungen, die er anbieten kann. (Beispiel in der Episode)
Wert statt Preis argumentieren Bei Budget-Einwänden: zeige den langfristigen Nutzen und ROI eines Vortrags, nicht den Aufwand Sam erklärt, dass er lieber den Wert kommuniziert (“Was bekommt der Veranstalter zurück?”) als den Preis zu rechtfertigen.
Konsistenz & Pipelinepflege Selbst wenn gerade keine Gigs gebucht sind, bleibe aktiv in der Akquise Er hält stets einen „Lead-Funnel“ offen mit Kontakten, Nachfassaktionen etc. So hat er konstant neue Chancen. (Er spricht davon, dass er etwa 30–40 % seiner Leads abschliesst.)
Sam verdeutlicht einige dieser Prinzipien durch Geschichten aus seiner eigenen Karriere. Hier ein paar besonders illustrative:
In einer frühen Schulveranstaltung sollte er vor etwa 200 Leuten sprechen. Als er kam: leerer Raum. Erst 35 Minuten vor Beginn kamen ein Dutzend Leute. Sam gab sein Bestes, sprach, als wäre es ein grosser Saal. Am Ende war der Organisator so überzeugt, dass er Sam nicht das Honorar streichen wollte – und ihn erneut buchte. Dieses Erlebnis lehrte ihn, dass jedes Setting zählt, und man nie weiss, wann sich unerwartet Wert erweisen kann.
In seinem Tagebuch schrieb er: „I will betheyoungest CSP … Time just hasn’tcaughtupyet.“ – also: er formulierte das Ziel schon bevor es Wirklichkeit war. Dieser Glaube half ihm, konsistent zu handeln und Herausforderungen zu überwinden.
Sam gründete mit der Bewegung PickWaste – begann damit, täglich Müllbeutel auf Spaziergängen aufzuheben. Aus dieser kleinen, konsistenten Handlung wurde eine Gemeinschaftsbewegung mit über 3.000 gesammelten Müllsäcken. Dieses Prinzip („kleine, konsistente Aktionen“) zieht sich durch sein ganzes Denken über Wachstum.
Aus der Episode und Sam Demmas Beispielen lassen sich einige wichtige Erkenntnisse ableiten, die du für deine eigene Speaker-/Vortrags- oder Outreach-Strategie nutzen kannst:
Warte nicht darauf, dass Anfragen kommen – kontaktiere systematisch potenzielle Kunden mit durchdachtem Mehrwert.
Ein klarer Ablauf (Pre-, During-, Post-Call) hilft, Leads zu systematisieren und mehr Abschlüsse zu erzielen.
Menschen kaufen, wenn sie sehen, was sie gewinnen (Impact, Ergebnis), nicht, was etwas kostet.
Auch bei „Nein“ kann durch Nachfassen, Fragen und Zuhören eine Beziehung entstehen, die später zu einem „Ja“ führt.
Mit einer klaren Nische starten, dort Erfolge generieren, dann skalieren.
Kontinuität und innerer Antrieb sind entscheidend – es reicht nicht, nur gute Ideen zu haben, man muss sie täglich umsetzen.
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.
By Bruno Erni und Thomas SkipwithSam Demmalegt dar, wie er es geschafft hat, über 750 bezahlte Redner-Gigs (Stand bis 2025) zu buchen und zugleich zum jüngsten Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association aufzusteigen.
Sein Fokus liegt auf aktiven Outreach-Strategien – also darauf, wie man nicht passiv wartet, bis jemand einen bucht, sondern selbst proaktiv Angebote macht und Termine gewinnt.
Hier sind die zentralen Strategien, die Sam Demma in der Episode vorstellt, zusammen mit konkreten Beispielen, wie er sie selbst angewendet hat:
Marktauswahl & Nische Fokussiere dich zuerst auf einen Bereich, um Referenzen aufzubauen, bevor du dich ausweitest Sam begann mit lokalen Schulen in Ontario (Kanada) und baute dann seine Reichweite auf ganz Kanada und die USA aus.
Outreach mit Video-E-Mails Persönliche Videos in E-Mails erzeugen Aufmerksamkeit und Differenzierung Er nutzt kurze Video-Mails an potenzielle Veranstaltungsplaner, um sich vorzustellen und Mehrwert zu bieten.
Drei-Phasen-Sales-Playbook 1. Vorbereitung (Pre-Call) 2. Im Gespräch (During-Call) 3. Nachbereitung (Post-Call) Sam nennt konkret, dass er im Pre-Call bereits Erwartungen setzt und in der Nachbereitung nachfasst, auch bei einem „Nein“, um Beziehungen aufzubauen.
Umwandeln von „Nein“ in Chancen Aus einem abgelehnten Angebot kann man weitere Gelegenheiten machen Wenn ein Veranstalter „Nein“ sagt, fragt Sam oft: „Was ist Ihr größtes Bedürfnis gerade?“ – daraus ergeben sich andere Themen oder Veranstaltungen, die er anbieten kann. (Beispiel in der Episode)
Wert statt Preis argumentieren Bei Budget-Einwänden: zeige den langfristigen Nutzen und ROI eines Vortrags, nicht den Aufwand Sam erklärt, dass er lieber den Wert kommuniziert (“Was bekommt der Veranstalter zurück?”) als den Preis zu rechtfertigen.
Konsistenz & Pipelinepflege Selbst wenn gerade keine Gigs gebucht sind, bleibe aktiv in der Akquise Er hält stets einen „Lead-Funnel“ offen mit Kontakten, Nachfassaktionen etc. So hat er konstant neue Chancen. (Er spricht davon, dass er etwa 30–40 % seiner Leads abschliesst.)
Sam verdeutlicht einige dieser Prinzipien durch Geschichten aus seiner eigenen Karriere. Hier ein paar besonders illustrative:
In einer frühen Schulveranstaltung sollte er vor etwa 200 Leuten sprechen. Als er kam: leerer Raum. Erst 35 Minuten vor Beginn kamen ein Dutzend Leute. Sam gab sein Bestes, sprach, als wäre es ein grosser Saal. Am Ende war der Organisator so überzeugt, dass er Sam nicht das Honorar streichen wollte – und ihn erneut buchte. Dieses Erlebnis lehrte ihn, dass jedes Setting zählt, und man nie weiss, wann sich unerwartet Wert erweisen kann.
In seinem Tagebuch schrieb er: „I will betheyoungest CSP … Time just hasn’tcaughtupyet.“ – also: er formulierte das Ziel schon bevor es Wirklichkeit war. Dieser Glaube half ihm, konsistent zu handeln und Herausforderungen zu überwinden.
Sam gründete mit der Bewegung PickWaste – begann damit, täglich Müllbeutel auf Spaziergängen aufzuheben. Aus dieser kleinen, konsistenten Handlung wurde eine Gemeinschaftsbewegung mit über 3.000 gesammelten Müllsäcken. Dieses Prinzip („kleine, konsistente Aktionen“) zieht sich durch sein ganzes Denken über Wachstum.
Aus der Episode und Sam Demmas Beispielen lassen sich einige wichtige Erkenntnisse ableiten, die du für deine eigene Speaker-/Vortrags- oder Outreach-Strategie nutzen kannst:
Warte nicht darauf, dass Anfragen kommen – kontaktiere systematisch potenzielle Kunden mit durchdachtem Mehrwert.
Ein klarer Ablauf (Pre-, During-, Post-Call) hilft, Leads zu systematisieren und mehr Abschlüsse zu erzielen.
Menschen kaufen, wenn sie sehen, was sie gewinnen (Impact, Ergebnis), nicht, was etwas kostet.
Auch bei „Nein“ kann durch Nachfassen, Fragen und Zuhören eine Beziehung entstehen, die später zu einem „Ja“ führt.
Mit einer klaren Nische starten, dort Erfolge generieren, dann skalieren.
Kontinuität und innerer Antrieb sind entscheidend – es reicht nicht, nur gute Ideen zu haben, man muss sie täglich umsetzen.
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.

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