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Sind Schulden grundsätzlich schlecht - oder können Schulden sogar beim Vermögensaufbau helfen?
In dieser Folge sprechen Jan und Andreas über den entscheidenden Unterschied zwischen guten Schulden und schlechten Schulden. Denn Schulden sind zunächst nur ein Werkzeug. Entscheidend ist, wofür du das geliehene Geld einsetzt und ob dadurch Vermögen entsteht oder dein zukünftiges Einkommen belastet wird.
Konsumkredite, Autokredite, Ratenkäufe, Kreditkarten- und Disposchulden ermöglichen heute Konsum, müssen aber aus deinem zukünftigen Einkommen zurückgezahlt werden. Gleichzeitig können sie deine Bonität verschlechtern und verhindern, dass du später eine Immobilie finanzieren kannst.
Eine Immobilienfinanzierung kann dagegen ein sinnvoller Hebel für den Vermögensaufbau sein – allerdings nur, wenn Kaufpreis, Miete, Finanzierung, Rücklagen und Gesamtstrategie zusammenpassen.
In dieser Episode erfährst du:
– Was sind gute Schulden und was sind schlechte Schulden?
– Warum sind Konsumschulden besonders gefährlich?
– Wie beeinflussen Autokredite, Dispo und Ratenkäufe deine Bonität?
– Warum können schlechte Schulden eine Immobilienfinanzierung verhindern?
– Wann kann eine vermietete Immobilie eine gute Schuld sein?
– Wie funktioniert der Fremdkapitalhebel bei Immobilien?
– Warum ist nicht jede Immobilienfinanzierung automatisch sinnvoll?
– Was bedeuten Cashflow, Tilgung und Liquiditätsbelastung?
– Warum ist die Tilgung ein Teil des Vermögensaufbaus?
– Wie können Mieteinnahmen und Steuervorteile die Finanzierung unterstützen?
– Kann eine Immobilie auch bei einer monatlichen Zuzahlung sinnvoll sein?
Außerdem rechnen wir ein konkretes Immobilienbeispiel durch:
Kaufpreis: 250.000 Euro
Eigenkapital: 20.000 Euro
Darlehen: 250.000 Euro
Zins: 4 Prozent
Tilgung: 2 Prozent
Monatliche Bankrate: 1.250 Euro
Kaltmiete: 850 Euro
Steuerersparnis: 250 Euro
Nicht umlagefähiges Hausgeld: 100 Euro
Monatliche Zuzahlung: 250 Euro
Monatliche Tilgung: rund 417 Euro
Das Ergebnis zeigt: Eine monatliche Zuzahlung ist nicht automatisch ein wirtschaftlicher Verlust. Obwohl die Immobilie monatlich rund 250 Euro Liquidität kostet, werden gleichzeitig rund 417 Euro Darlehen getilgt und damit Vermögen aufgebaut.
Der entscheidende Unterschied:
Liquidität beschreibt, wie viel Geld monatlich von deinem Konto abfließt. Vermögensaufbau beschreibt, wie sich deine Schulden und dein Vermögen langfristig entwickeln.
Diese Folge ist besonders relevant für dich, wenn du:
– eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen möchtest
– Vermögen mit Immobilien aufbauen willst
– über eine Baufinanzierung nachdenkst
– deine Bonität verbessern möchtest
– bereits Konsumkredite oder einen Autokredit hast
– den Unterschied zwischen Cashflow und Vermögensaufbau verstehen möchtest
– wissen willst, wie viel Eigenkapital du für eine Immobilie benötigst
In Teil 2 klären wir, warum eine Kapitalanlage trotz monatlicher Zuzahlung sinnvoll sein kann und ob ein positiver Cashflow wirklich das wichtigste Kriterium einer guten Immobilie ist.
Schreib uns gerne deine Meinung:
Muss eine gute Kapitalanlage von Anfang an einen positiven Cashflow haben?
„Immos auf die Ohren“ – der Immobilien-Podcast rund um Immobilien als Kapitalanlage, Baufinanzierung, Vermögensaufbau, Cashflow, Steuern und Immobilieninvestments.
Neue Folge jeden Samstag um 11:11 Uhr.
Nimm an unserem kostenfreien Ratgeberseminar teil!
Folge mir doch gern auf Instagram @immobilienratgeber.de
Impressum: immobilien-ratgeber.de/impressum
⚠️ Hinweis: Diese Episode stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bitte besprecht Eure individuelle Situation unbedingt mit Eurem Steuerberater und Anwalt.
By Andreas und JanSind Schulden grundsätzlich schlecht - oder können Schulden sogar beim Vermögensaufbau helfen?
In dieser Folge sprechen Jan und Andreas über den entscheidenden Unterschied zwischen guten Schulden und schlechten Schulden. Denn Schulden sind zunächst nur ein Werkzeug. Entscheidend ist, wofür du das geliehene Geld einsetzt und ob dadurch Vermögen entsteht oder dein zukünftiges Einkommen belastet wird.
Konsumkredite, Autokredite, Ratenkäufe, Kreditkarten- und Disposchulden ermöglichen heute Konsum, müssen aber aus deinem zukünftigen Einkommen zurückgezahlt werden. Gleichzeitig können sie deine Bonität verschlechtern und verhindern, dass du später eine Immobilie finanzieren kannst.
Eine Immobilienfinanzierung kann dagegen ein sinnvoller Hebel für den Vermögensaufbau sein – allerdings nur, wenn Kaufpreis, Miete, Finanzierung, Rücklagen und Gesamtstrategie zusammenpassen.
In dieser Episode erfährst du:
– Was sind gute Schulden und was sind schlechte Schulden?
– Warum sind Konsumschulden besonders gefährlich?
– Wie beeinflussen Autokredite, Dispo und Ratenkäufe deine Bonität?
– Warum können schlechte Schulden eine Immobilienfinanzierung verhindern?
– Wann kann eine vermietete Immobilie eine gute Schuld sein?
– Wie funktioniert der Fremdkapitalhebel bei Immobilien?
– Warum ist nicht jede Immobilienfinanzierung automatisch sinnvoll?
– Was bedeuten Cashflow, Tilgung und Liquiditätsbelastung?
– Warum ist die Tilgung ein Teil des Vermögensaufbaus?
– Wie können Mieteinnahmen und Steuervorteile die Finanzierung unterstützen?
– Kann eine Immobilie auch bei einer monatlichen Zuzahlung sinnvoll sein?
Außerdem rechnen wir ein konkretes Immobilienbeispiel durch:
Kaufpreis: 250.000 Euro
Eigenkapital: 20.000 Euro
Darlehen: 250.000 Euro
Zins: 4 Prozent
Tilgung: 2 Prozent
Monatliche Bankrate: 1.250 Euro
Kaltmiete: 850 Euro
Steuerersparnis: 250 Euro
Nicht umlagefähiges Hausgeld: 100 Euro
Monatliche Zuzahlung: 250 Euro
Monatliche Tilgung: rund 417 Euro
Das Ergebnis zeigt: Eine monatliche Zuzahlung ist nicht automatisch ein wirtschaftlicher Verlust. Obwohl die Immobilie monatlich rund 250 Euro Liquidität kostet, werden gleichzeitig rund 417 Euro Darlehen getilgt und damit Vermögen aufgebaut.
Der entscheidende Unterschied:
Liquidität beschreibt, wie viel Geld monatlich von deinem Konto abfließt. Vermögensaufbau beschreibt, wie sich deine Schulden und dein Vermögen langfristig entwickeln.
Diese Folge ist besonders relevant für dich, wenn du:
– eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen möchtest
– Vermögen mit Immobilien aufbauen willst
– über eine Baufinanzierung nachdenkst
– deine Bonität verbessern möchtest
– bereits Konsumkredite oder einen Autokredit hast
– den Unterschied zwischen Cashflow und Vermögensaufbau verstehen möchtest
– wissen willst, wie viel Eigenkapital du für eine Immobilie benötigst
In Teil 2 klären wir, warum eine Kapitalanlage trotz monatlicher Zuzahlung sinnvoll sein kann und ob ein positiver Cashflow wirklich das wichtigste Kriterium einer guten Immobilie ist.
Schreib uns gerne deine Meinung:
Muss eine gute Kapitalanlage von Anfang an einen positiven Cashflow haben?
„Immos auf die Ohren“ – der Immobilien-Podcast rund um Immobilien als Kapitalanlage, Baufinanzierung, Vermögensaufbau, Cashflow, Steuern und Immobilieninvestments.
Neue Folge jeden Samstag um 11:11 Uhr.
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⚠️ Hinweis: Diese Episode stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bitte besprecht Eure individuelle Situation unbedingt mit Eurem Steuerberater und Anwalt.