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Was als vermeintlich harmlose Anfrage für eine Segeltour begann, passiert jetzt auf Berliner Plakatwänden. Zu Gast ist Greta Niewiadomski – Psychologiestudentin, Model und eine junge Frau, die eher zufällig in die Modewelt gestolpert ist. Die Welt des Modelns öffnete sich als Raum eher ganz plötzlich für Greta Modeln. Nicht nur durch ihre Neugierde auf spannende Herausforderungen, ihre Neugierde auf das Leben und ihre Ausstrahlung führte zu dem Eintreten in diese Welt. Qualifiziert hat sie dafür angeblich vor allem eins: ihre Unterarm- und Handprothese. Zumindest, wenn man Teile der Branche fragt. Inklusiv-Label drauf, Kampagne gerettet, Haken dran – uff, das hat einen Beigeschmack.
Gemeinsam mit Sabrina und Moritz spricht Greta darüber, warum genau darin auch ein Auftrag liegt. Repräsentation nicht als Wohlfühl-Label Brands. Sondern als echte Teilhabe, echtes Empowerment für Menschen mit Behinderung, die sich gesehen fühlen. Und auch als Irritation. Als noch so notwendigen Bruch. Als Einladung zur Auseinandersetzung für nicht-behinderte Menschen, die vielleicht zum ersten Mal mit Behinderung und Inklusion konfrontiert werden.
Greta erzählt von erstaunten Reaktionen, stereotypen Zuschreibungen und starren Erwartungen. All das verändert ihre Perspektive auf Behinderung und auf sich selbst. Bisher war sie doch genau wie sie ist, auch normal? Es ist eine Reise durch Sozialisierung, über Entstigmatisierung und zu Selbstermächtigung beginnt. Und so sagt Greta: Jetzt erst recht. Voll in your face!
Hier findet ihr Greta auf Social Media @gretamariq
BMAB - Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V.
BMAB - Jugendcamp, welches im August 2026 stattfindet
Ahoj e.V. - Der Selbsthilfeverein für Menschen mit Arm- und Handfehlbildungen und ihre Familien
Außerdem könnt ihr auch die neuste Kolumne von Greta im Barrierefrei Magazin lesen: "Ein Leben mit Dysmelie – was weiß die Forschung darüber?"
By Sabrina Lorenz & Moritz BrücknerWas als vermeintlich harmlose Anfrage für eine Segeltour begann, passiert jetzt auf Berliner Plakatwänden. Zu Gast ist Greta Niewiadomski – Psychologiestudentin, Model und eine junge Frau, die eher zufällig in die Modewelt gestolpert ist. Die Welt des Modelns öffnete sich als Raum eher ganz plötzlich für Greta Modeln. Nicht nur durch ihre Neugierde auf spannende Herausforderungen, ihre Neugierde auf das Leben und ihre Ausstrahlung führte zu dem Eintreten in diese Welt. Qualifiziert hat sie dafür angeblich vor allem eins: ihre Unterarm- und Handprothese. Zumindest, wenn man Teile der Branche fragt. Inklusiv-Label drauf, Kampagne gerettet, Haken dran – uff, das hat einen Beigeschmack.
Gemeinsam mit Sabrina und Moritz spricht Greta darüber, warum genau darin auch ein Auftrag liegt. Repräsentation nicht als Wohlfühl-Label Brands. Sondern als echte Teilhabe, echtes Empowerment für Menschen mit Behinderung, die sich gesehen fühlen. Und auch als Irritation. Als noch so notwendigen Bruch. Als Einladung zur Auseinandersetzung für nicht-behinderte Menschen, die vielleicht zum ersten Mal mit Behinderung und Inklusion konfrontiert werden.
Greta erzählt von erstaunten Reaktionen, stereotypen Zuschreibungen und starren Erwartungen. All das verändert ihre Perspektive auf Behinderung und auf sich selbst. Bisher war sie doch genau wie sie ist, auch normal? Es ist eine Reise durch Sozialisierung, über Entstigmatisierung und zu Selbstermächtigung beginnt. Und so sagt Greta: Jetzt erst recht. Voll in your face!
Hier findet ihr Greta auf Social Media @gretamariq
BMAB - Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V.
BMAB - Jugendcamp, welches im August 2026 stattfindet
Ahoj e.V. - Der Selbsthilfeverein für Menschen mit Arm- und Handfehlbildungen und ihre Familien
Außerdem könnt ihr auch die neuste Kolumne von Greta im Barrierefrei Magazin lesen: "Ein Leben mit Dysmelie – was weiß die Forschung darüber?"