
Sign up to save your podcasts
Or


Kronleuchter, Abendroben, Sissi-Ästhetik, Ur-Schick deluxe. Das ist das Motto dieser heutigen Folge, denn Moritz kommt gerade aus Wien, wo er beim Wiener Ärzt*innen-Ball war. Und das sogar im Smoking. Wobei: Was ist eigentlich ein Smoking und was ein Anzug? Wann wird Fliege getragen und wann Krawatte? Moritz nimmt Sabrina und euch mit in eine Parallelwelt aus Wiener Schnack und leiser Fremdheit: schön, faszinierend und auch ein bisschen fremd-elitär.
Zwischen Glanz und Wiener Fleischspezialitäten kommt Trauer hoch. Moritz spricht darüber, was er seit seiner Tetraplegie am meisten vermisst: seine Beine beim Tanzen zu spüren. Sie sprechen über das Vermissen des Tanzens und dass diese Trauer Platz braucht, wenn sie leise anklopft. Sie sprechen darüber, dass man sein Leben lieben kann, wie es ist und gleichzeitig Dinge fehlen dürfen. Und auch, dass Adaptieren möglich ist. Denn Moritz sagt: Wir können nur wissen, wie das geht, wenn wir es probiert haben.
Zum Schluss schauen die beiden in die Instagram-DM's von euch Zuhörer*innen aus der letzten Woche und sprechen über das, was neben diesen seltenen Abenteuern ganz häufig bleibt: den Alltag.
Was nehme ich mir diese Woche ganz bewusst vor, um mir selbst etwas Gutes zu tun? Nicht performativ. Sondern Intentional. Was tun wir diese Woche ganz bewusst für uns selbst? Groß oder klein. Leise oder laut.
By Sabrina Lorenz & Moritz BrücknerKronleuchter, Abendroben, Sissi-Ästhetik, Ur-Schick deluxe. Das ist das Motto dieser heutigen Folge, denn Moritz kommt gerade aus Wien, wo er beim Wiener Ärzt*innen-Ball war. Und das sogar im Smoking. Wobei: Was ist eigentlich ein Smoking und was ein Anzug? Wann wird Fliege getragen und wann Krawatte? Moritz nimmt Sabrina und euch mit in eine Parallelwelt aus Wiener Schnack und leiser Fremdheit: schön, faszinierend und auch ein bisschen fremd-elitär.
Zwischen Glanz und Wiener Fleischspezialitäten kommt Trauer hoch. Moritz spricht darüber, was er seit seiner Tetraplegie am meisten vermisst: seine Beine beim Tanzen zu spüren. Sie sprechen über das Vermissen des Tanzens und dass diese Trauer Platz braucht, wenn sie leise anklopft. Sie sprechen darüber, dass man sein Leben lieben kann, wie es ist und gleichzeitig Dinge fehlen dürfen. Und auch, dass Adaptieren möglich ist. Denn Moritz sagt: Wir können nur wissen, wie das geht, wenn wir es probiert haben.
Zum Schluss schauen die beiden in die Instagram-DM's von euch Zuhörer*innen aus der letzten Woche und sprechen über das, was neben diesen seltenen Abenteuern ganz häufig bleibt: den Alltag.
Was nehme ich mir diese Woche ganz bewusst vor, um mir selbst etwas Gutes zu tun? Nicht performativ. Sondern Intentional. Was tun wir diese Woche ganz bewusst für uns selbst? Groß oder klein. Leise oder laut.