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Oli fehlt noch immer – und natürlich reden Merlin und Tabea auch darüber, wie sehr wir alle hoffen, dass die OP gut gelaufen ist und die Stimme bald wieder zurückkommt. Aber gleichzeitig passiert in Folge 87 etwas richtig Schönes: Eine neue Stimme sitzt plötzlich im Olme-Lager.
Tabea war die letzten zwei Wochen Praktikantin bei Andersland – und offenbar hat sie nicht nur gearbeitet wie ein Tier, sondern sich direkt mitten ins Andersland-/Olme-Chaos integriert. Mit 17 Jahren sitzt sie jetzt bei Merlin am Mikrofon und quatscht über alles, was das Leben gerade so ausmacht: Dorfpartys, Vorglühen, Apfelweinkola, Mojitos, Tanzgruppen, Let’s Dance, Führerschein mit 17, erste Freiheit und warum man manchmal einfach losfahren sollte, ohne genau zu wissen wohin.
Es geht um alte Dorfkneipen, die heute keiner mehr kennt. Um Nächte mit Musik im Auto. Um Skifahren seit dem Kleinkindalter. Um Australien, Thailand und Brasilien. Um Backpacking-Träume und die Hoffnung, dass man unterwegs schon die richtigen Menschen trifft.
Und dann wird die Folge plötzlich sehr ehrlich. Merlin erzählt von Shila, vom Verlust seiner Schwester und davon, warum sich dadurch sein Blick aufs Leben komplett verändert hat. Warum Streits über Nichtigkeiten völliger Quatsch sind. Warum Menschen sich wieder mehr gönnen sollten. Und warum gute Laune manchmal die mutigste Entscheidung überhaupt ist.
Zwischendurch wird gelacht, philosophiert und komplett abgeschweift – also eigentlich genau das, was Olme immer sein wollte.
Eine Folge irgendwo zwischen Blumenstrauß, Lagerhalle, Dorfdisco, Tiefgang und der Erkenntnis:
By Oli Becker und Merlin Iffland-PappertOli fehlt noch immer – und natürlich reden Merlin und Tabea auch darüber, wie sehr wir alle hoffen, dass die OP gut gelaufen ist und die Stimme bald wieder zurückkommt. Aber gleichzeitig passiert in Folge 87 etwas richtig Schönes: Eine neue Stimme sitzt plötzlich im Olme-Lager.
Tabea war die letzten zwei Wochen Praktikantin bei Andersland – und offenbar hat sie nicht nur gearbeitet wie ein Tier, sondern sich direkt mitten ins Andersland-/Olme-Chaos integriert. Mit 17 Jahren sitzt sie jetzt bei Merlin am Mikrofon und quatscht über alles, was das Leben gerade so ausmacht: Dorfpartys, Vorglühen, Apfelweinkola, Mojitos, Tanzgruppen, Let’s Dance, Führerschein mit 17, erste Freiheit und warum man manchmal einfach losfahren sollte, ohne genau zu wissen wohin.
Es geht um alte Dorfkneipen, die heute keiner mehr kennt. Um Nächte mit Musik im Auto. Um Skifahren seit dem Kleinkindalter. Um Australien, Thailand und Brasilien. Um Backpacking-Träume und die Hoffnung, dass man unterwegs schon die richtigen Menschen trifft.
Und dann wird die Folge plötzlich sehr ehrlich. Merlin erzählt von Shila, vom Verlust seiner Schwester und davon, warum sich dadurch sein Blick aufs Leben komplett verändert hat. Warum Streits über Nichtigkeiten völliger Quatsch sind. Warum Menschen sich wieder mehr gönnen sollten. Und warum gute Laune manchmal die mutigste Entscheidung überhaupt ist.
Zwischendurch wird gelacht, philosophiert und komplett abgeschweift – also eigentlich genau das, was Olme immer sein wollte.
Eine Folge irgendwo zwischen Blumenstrauß, Lagerhalle, Dorfdisco, Tiefgang und der Erkenntnis: