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Vielleicht kommen euch Sätze wie „Du bist halt sensibel“ „Du musst dich nur besser organisieren“ oder auch „Reiß dich doch mal zusammen" bekannt vor. Danny auch.
Was Danny auch kannte, was das Gefühl, irgendwie nicht so ganz dazuzugehören, bis es dann endlich Sinn ergeben hat!
In der heutigen folge sprechen Moritz und Sabrina gemeinsam mit der heute 48-jährigen Danny über eine späte Diagnose, die plötzlich ein ganzes Leben neu sortiert: ADHS. Denn das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom äußert sich bei weiblich sozialisierten Menschen oft anders als bei männlich sozialisierten Menschen: weniger laut, weniger „zappelig“, dafür mehr Overthinking, People-Pleasing, Erschöpfung. Genau deshalb wird es so oft übersehen und häufig sehr spät erkannt.
Danny lebt schon lange mit chronischen Erkrankungen und doch blieb der Gedanke: Warum fühlt sich alles anstrengender an als bei anderen? Der Aha-Moment kam erst, als sie sich mit Neurodivergenz beschäftigte. Seitdem ist klar: Sie war nie „zu viel“, ihr Gehirn funktioniert nur mit einem anderen Betriebssystem.
Zu dritt sprechen Moritz, Sabrina und Danny über Dopamin und Dauerstress, über Masking und die Frage, ob die Welt leichter wäre, wenn wir unsere erlernten Masken ablegen dürften. Darüber, warum Ruhe, Achtsamkeit und Kreativität keine Luxusgüter sind, sondern es zur Überlebensstrategie gehört, im Alltag hierfür Zeit zu finden. Darüber, wie Danny es schafft, dies in ihrem Alltag umzusetzen und was es dabei mit dem "Goldherz" auf sich hat.
Spoiler: Endlich macht’s Sinn.Ihr findet Danny und ihre Arbeit auf Instagram unter @dannygoldherz: https://www.instagram.com/dannygoldherz/?__pwa=1
By Sabrina Lorenz & Moritz BrücknerVielleicht kommen euch Sätze wie „Du bist halt sensibel“ „Du musst dich nur besser organisieren“ oder auch „Reiß dich doch mal zusammen" bekannt vor. Danny auch.
Was Danny auch kannte, was das Gefühl, irgendwie nicht so ganz dazuzugehören, bis es dann endlich Sinn ergeben hat!
In der heutigen folge sprechen Moritz und Sabrina gemeinsam mit der heute 48-jährigen Danny über eine späte Diagnose, die plötzlich ein ganzes Leben neu sortiert: ADHS. Denn das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom äußert sich bei weiblich sozialisierten Menschen oft anders als bei männlich sozialisierten Menschen: weniger laut, weniger „zappelig“, dafür mehr Overthinking, People-Pleasing, Erschöpfung. Genau deshalb wird es so oft übersehen und häufig sehr spät erkannt.
Danny lebt schon lange mit chronischen Erkrankungen und doch blieb der Gedanke: Warum fühlt sich alles anstrengender an als bei anderen? Der Aha-Moment kam erst, als sie sich mit Neurodivergenz beschäftigte. Seitdem ist klar: Sie war nie „zu viel“, ihr Gehirn funktioniert nur mit einem anderen Betriebssystem.
Zu dritt sprechen Moritz, Sabrina und Danny über Dopamin und Dauerstress, über Masking und die Frage, ob die Welt leichter wäre, wenn wir unsere erlernten Masken ablegen dürften. Darüber, warum Ruhe, Achtsamkeit und Kreativität keine Luxusgüter sind, sondern es zur Überlebensstrategie gehört, im Alltag hierfür Zeit zu finden. Darüber, wie Danny es schafft, dies in ihrem Alltag umzusetzen und was es dabei mit dem "Goldherz" auf sich hat.
Spoiler: Endlich macht’s Sinn.Ihr findet Danny und ihre Arbeit auf Instagram unter @dannygoldherz: https://www.instagram.com/dannygoldherz/?__pwa=1