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  • "Für mich ist Barisic bisher eher ein Trainer"

    In der 13. Episode des Fußballjournals powered by…

    In der 13. Episode des Fußballjournals powered by https//playerhunter.com präsentiert 90minutenFM die wichtigsten Aussagen der Präsentation von Zoran Barisic und hat mit führenden Journalisten darüber gesprochen, ob die neue Kombination Kühbauer & Barisic erfolgreich sein kann.

    Die Themen von Episode 13 vom 17. Mai 2019:

    1. Zoran Barisic: "Rapid ist wie ein Organ von mir" - die besten Aussagen der Barisic-Bestellung

      Zoran Barisic ist also wieder zurück bei Rapid - und zwar als Sportdirektor. Die Erwartungen an den ehemaligen Rapid-Trainer, der am Ende seiner ersten Zeit bei Rapid nicht nur mit Rosen verabschiedet wurde, sind hoch. Wird er diese erfüllen können? 90minutenFM fasst im ersten Teil der Sendung die wichtigsten Aussagen der Präsentation von Zoran Barisic zusammen. 

    2. "Ich sehe Barisic bisher eher als Trainer" - so denken Österreichs Journalisten über die Barisic-Bestellung

      Im zweiten Teil des Fußballjournals hat 90minuten.at-Chefredakteur heute vor Ort bei der Präsentation mit führenden Journalisten über die Chancen und Risiken der Barisic-Bestellung gesprochen. Zu Wort kommen Christian Hackl (Der Standard), Alexander Karber (laola1), Christian Dierndorfer (ORF) und Rainer Bortenschlager (Kronen Zeitung).

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      18 min
    3. Anna Lallitsch: "Jo, eh, eine Frau kommentiert Fußball, warum müssen wir 2019 noch darüber reden?"

      In der zwölften Episode des Fußballjournals power…

      In der zwölften Episode des Fußballjournals powered by http://playerhunter.com präsentiert 90minutenFM ein Gespräch mit Anna Lallitsch, die erstmals im ORF ein Spiel kommentierte. Sie gibt spannende Einblicke in die Fernsehwelt - und wie es ist, sich als Frau in der Männerdomäne Fußball zu bewegen.

      Das Thema von Episode 12 vom 10. Mai 2019:

      Anna Lallitsch ist eine Expertin in Sachen Fußball. Für die Audiodeskription im ORF hat sie 200 Fußballspiele beschrieben, jüngst kommentierte sie erstmals ein Fußballspiel. Im Gespräch geht es um ihren Werdegang, wie sie arbeitet und, auch wenn wir das Jahr 2019 schreiben, darüber, wie es ist, sich als Frau in der Männerdomäne Sport- bzw. Fußballjournalismus zu bewegen.

      Die wichtigsten Aussagen von Anna Lallitsch über …

      … die Vorbereitung auf das Kommentieren: „Der größte Unterschied zwischen Männer- und Frauenfußball ist sicher, dass es über Frauen nicht so viele Informationen gibt. Man geht nicht einfach ins Internet, schaut sich alte Artikel an. Da muss man wirklich richtig gute alte Journalistenschule auspacken und mit den Leuten reden, mit dem Manager oder der Trainerin. Das macht es spannend und attraktiv und so kommt man zu Informationen, die man mit einem Archiv nicht so einfach hat."

      … den Werdegang: „Ich habe das nie geplant, das muss ich zugeben. Ich habe das Musikgymnasium in Graz gemacht und habe nach der Matura angefangen, Jus zu studieren. Das war dann vielleicht doch nicht ganz das richtige für mich und habe dann einen anderen Job nebenbei gemacht. Dort habe ich durch Zufall jemanden kennen gelernt, der gerade Bundesliga on ear aufgebaut hat. Das war zur Euro 2008 in Österreich und der Schweiz, die haben auch eine Frau gesucht. Sie haben welche gecastet, die stimmlich gepasst haben, die aber keine Ahnung von Fußball hatten. Bei mir war es genau umgekehrt."

      … den Umstand, als Frau nun Fußballspiele zu kommentieren: „In den Stadien ist es wirklich so, dass man als Frau ein bisschen der Exote ist. Aber von anderen Reportern oder Journalisten hat es nie irgendwas gegeben und auch jetzt ist der Zuspruch extremst groß. Der Grundtenor ist: Jo, eh, eine Frau kommentiert Fußball, warum müssen wir 2019 noch darüber reden? Aber viele freuen sich über den Schritt."

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      22 min
    4. David Goigitzer: Von 90minuten.at in die große Fußballwelt

      David Goigitzer, in der letzten Saison noch Analy…

      David Goigitzer, in der letzten Saison noch Analytiker der Bundesliga auf 90minuten.at, spricht über seine ersten Monate als Co-Trainer beim SCR Altach.

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      Das Thema von Episode 11 vom 3. Mai 2019:

      Der ehemalige 90minuten.at-Bundesliga-Analytiker David Goigitzer ist seit dieser Saison im Trainerstab des SCR Altach. Geholt von Werner Grabherr, überzeugt er auch Neo-Trainer Alex Pastoor von sich. Seine Legionärschecks kann man immer noch Woche für Woche lesen. Im ausführlichen Gespräch spricht er über die wohl aufregendsten Monate seiner noch jungen Trainerkarriere.

      Die wichtigsten Aussagen von David Goigitzer über …

      … den Weg zum Co-Trainer: „Als Werner Grabherr Interimstrainer war, hat ihm die Analyse gefallen. Er hat gleich Kontakt aufgenommen, aber ich war ein Jahr in Kanada, um dort Trainer zu sein. Als ich zurück gekommen bin, habe ich einfach gefragt, ob ich helfen kann.“
      … die moderne Taktiksprache: „Natürlich sagt der eine eher Konter und der andere Umschaltspiel. Ich halte präzise Sprache aber für wichtig. Auch Rene Maric hat in Interviews öfters gesagt, dass es ein Unterschied ist, wie man mit Spielern und unter Trainer spricht.“
      … den Trainerwechsel: „Wenn man die Entwicklung zur Winterpause ansieht, haben wir wenige Punkte gemacht. Es gab aber immer wieder Höhen und Tiefen, vor allem auch während den Spielen selbst, wo wir oft eine gewisse Dominanz mit dem Ball gezeigt haben. Und dann geht es eben doch nicht. Das ist nicht leicht, das zehrt an allen Beteiligten.“

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      27 min
    5. Der große Talk mit Schiedsrichter-Boss Robert Sedlacek

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      Das Thema von Episode 10 vom 26. April 2019: Die Schiedsrichter

      90minutenFM hat den Schiedsrichter-Boss Robert Sedlacek zum Interview gebeten, um über die Leistungen der laufenden Saison zu sprechen. Weiters geht es um die Einführung des VAR, dessen Finanzierung und Statuten, die eventuell geändert gehören - wie beispielsweise bei der Besetzung des ÖFB-Cup-Finales.

      Robert Sedlacek über …

      … die Schiedsrichterleistungen in der laufenden Saison: „Die Saison war bis vor kurzem eine gute Saison. Im letzten Drittel sind die Entscheidungen umstrittener geworden. Einige waren auch ganz klar nicht richtig. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Wochen auf ein gutes Niveau einpendelt.“

      … die Besetzungsprobleme: „Wir diskutieren über jedes Spiel. Die Ligen wurden aufgestockt, es gibt mehr Spiele, aber wir haben nicht so viel Schiedsrichter mehr. Bei englischen Wochen und vielen Spielen ist es durchaus möglich, dass wir das geringere Übel wählen: Einen Topschiedsrichter in der 2. Liga, einen Jungen in der Bundesliga.“
      … den Videoschiedsrichter: „Wir waren bei Workshops, um den VAR zu bringen. Die nächste Aufgabe wird sein, eine Zeitlinie festzulegen, da gibt es konkrete Vorgaben von FIFA und IFAB. Dann muss ein Budget erstellt werden.“

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      29 min
    6. Wr Sportclub: Frauenfußball, Finanzen, Mäzen: "Am Anfang lesen sie jeden Wunsch von den Lippen ab"

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      Die Themen von Episode 9 vom 12. April2019:

      Christian Hetterich ist Gründer von Dornbach Networks und hat die Vision, das bestbesuchte Frauenfußballspiel Österreichs zu organisieren

      Im ausführlichen Gespräch über Frauenfußball, die Finanzierung von Amateurfußball und Mäzenatentum sprich er über …

      … die Idee, das bestbesuchte Frauenfußballspiel zwischen den Wiener Sportclub-Frauen und jenen von St. Pauli: „Vor einem Jahr dachte ich mir, man könnte ein ähnliches Event wie bei den Männern machen. Das wurde ziemlich gehypet. Hier ist es sehr britisch und man kann die Protagonisten fast berühren. Die romantische Version meiner Vorstellung ist ein ausverkauftes Haus. Es schadet nicht zu träumen. Die können alle kicken, die können alle die Schienbeindeckel krachen lassen. Es wird very british.“
      … die mauen Zuschauerzahlen im Frauenfußball: „Der Frauenfußball hat einen schweren Stand, Fans auf den Platz zu bringen. Es ist leider das fünfte Rad am Wagen, möglicherweise erst das siebte. Ich finde es sehr schade, dass Rapid noch nicht in die Gänge gekommen ist und ein Frauenteam gegründet hat. Eigentlich musst du jedem einzelnen erklären, warum er auf den Fußballplatz kommen sollte. Ein Event hilft, aber in Wahrheit muss man jeden einzelnen an der Hand ins Stadion führen.“
      … die Finanzierung von Amateurfußball: „Es gibt im österreichischen Fußball schon noch Gönner. Das echte Mäzenatentum gibt es nicht. Die meisten haben ein Begehren, ein Bedürfnis. Meistens ist das Einfluss. Sie wollen sich an der Aufstellung beteiligen, wechseln Trainer wie Unterhosen. Am Anfang sind sie meistens motiviert, lesen dir jeden Wunsch von den Lippen ab, die Liebe erkaltet oft, wenn sie drauf kommen, dass Vereine demokratisch organisiert sind. Es ist aber auch die Politik, die gerade in Österreich stark in den Vereinen ist. Man braucht sich nur die Trikotsponsorings in der Bundesliga ansehen – da gibt es viele Energieanbieter. Braucht der so viel Werbung?“

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      32 min
    7. Lizenzen-Check, Zuschauer-Check & Interview mit Wacker Innsbruck: "Warum kommen so wenige Fans?"

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      Die Themen von Episode 8 vom 12. April2019:

      1 Die Lizenzen und Zulassungen sind da - das Wichtigste über die Spielberechtigungen für 2019/20

      Fast alle Klubs haben die Lizenzen und Zulassungen in erster Instanz erhalten. 90minutenFM gibt einen Überblick.

      2 Vision 10.000? "Derzeit gar nicht realistisch"

      90minuten.at widmet den Zuschauerzahlen bekanntlich Woche für Woche viel Raum. Mit der Tabellentrennung ging nun aber auch kein großer Schritt nach oben einher. 90minuten.at-Chefredakteur Michael Fiala erklärt im Gespräch mit Moderator Georg Sander, was die Vision vom Zuschauerschnitt von 10.000 heißt: "Aktuell ist die Vision 10.000 gar nicht realistisch. Sie muss aber auch nicht realistisch sein – es geht um eine langfristige Entwicklung. Das Problem, das im letzten halben Jahr dazu gekommen ist, ist, dass der Zuschauereffekt durch die Ligareform noch nicht eingetreten ist."

      3 Wacker Innsbruck-Clubmanager Felix Kozubek: "Wacker Innsbruck ist ein Fußballstart-up mit einer 100-jährigen Marke"

      Warum hat Wacker Innsbruck so wenige Fans? Clubmanager Felix Kozubek erklärt ...
      ... dass man eigentlich nicht unzufrieden ist: "Wir sind noch immer in den Top6 bei den Zuschauerzahlen. Klar ist noch Luft nach oben. Vor allem bei dem einen oder anderen Spitzenspiel haben wir uns mehr erwartet. Wir sind ein Aufsteiger mit großem Namen und sind eigentlich schon zufrieden, liegen dort, wo wir es uns erwartet haben."
      ... dass man zuletzt zu wenig getan hat: "In den letzten Jahren, die sportlich nicht gut waren, haben wir uns eingeigelt. Jetzt gehen wir aber wieder raus. Die Basisaufgaben muss ich heute als Fußballverein, wenn ich gesehen werden will, machen. Es gibt es wieder Mitglieder- und Abokampagnen. Wir haben in Köpfe investiert. Der FC Wacker Innsbruck ist ein Fußballstart-up mit einer 100-jährigen Marke."
      ... dass sportlicher Erfolg nicht alles ist: "Wir wollen nicht nur auf den Sport schauen. Man kann noch so gut planen. Wir wollen den Verein endlich auch einmal außen rum stabilisieren. Was im Office passiert, ist unabhängig vom Sport. Da haben wir in den letzten Jahren die Hausaufgaben verabsäumt. Sportlicher Erfolg kann Defizite zudecken."

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      31 min
    8. Fanduell Salzburg vs LASK, Interview Ralf Muhr: "Haben den Trainer nicht gewürfelt"

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      Die Themen von Episode 7 vom 5. April 2019:

      1. Fredy Bickel wird nicht mehr lange Sportdirektor von Rapid Wien sein

        90minuten.at-Chefredakteur hat die neuesten Entwicklungen zusammen gefasst. Bickel selbst sagte heute auf der Pressekonferenz: "Man wird jeden Tag mit Gerüchten konfrontiert. Das letzte, was wir hier wirklich brauchen, ist eine weitere Baustelle. Ich will den Cupsieg erringen und den siebten Platz erreichen."

      2. Was erwarten sich Fans vom Topspiel LASK gegen Salzburg?

        90minuten.at geht neue Wege und befragt nicht Vereinsverantwortliche, sondern Fans. Marijan von salzburg12.at, Red Bull Salzburg-Fan der ersten Stunde, meint über die Möglichkeit, dass der LASK just in dem Jahr Meister und somit fixer Teilnehmer in der Champions League-Gruppenphase sein könnte: "Das würde wie die Faust aufs Auge passen." Und Christian von seit1908.at erklärt zu einem möglichen LASK-Heimsieg am Sonntag: "Bei der Auswärtspartie in Salzburg wird es eine Völkerwanderung geben - das ist unser Finale, nachdem wir das Cupfinale verpasst haben."

        3 FAK-Sportchef Ralf Muhr: "Man hat sich bei jedem Trainer etwas gedacht, das ist nicht gewürfelt worden"

        Wie soll es mit den Veilchen weitergehen?

        Ralf Muhr meint im 90minutenFM Interview über ...

        ... das Festhalten an Thomas Letsch in der Wintepause: "Es war nicht abzusehen,dass die Sachen, die wir analysiert haben, nicht so umgesetzt werden. Man hat nicht zu lange oder zu kurz an jemandem festgehalten. Ich kann nur sagen: Unsere Thematik war ja nicht, dass wir uns nicht für die Meisterrunde qualifiziert hätten wie bei einigen anderen. Ich habe die Europacupqualifikation gefährdet gesehen."

        ... über einen neuen Trainer: "Ich würde einen Trainer nicht auf eine Herangehensweise reduzieren. Jeder Bundesliga-Trainer kann sich auf die Gegebenheiten des Vereins einstellen. Er bringt eine Philosophie mit, hat aber auch die des Klubs mitzutragen."

        ... das, was der neue können muss: "Der Erwartungsdruck hier ist größer. Es genügt nicht nur, sich auf seine Stärken zurück zu ziehen. Es gehört viel mehr dazu. Ich will einen Trainer haben, der in seiner Führungsrolle extrem gut ist.Man hat sich bei jedem Trainer etwas gedacht, das ist nicht gewürfelt worden. Ein Trainer, der bei der Austria bestellt wird, wird damit konfrontiert, wofür die Austria steht."

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        41 min
      3. Das große Karriere-Ende-Gespräch mit Roman Wallner

        Roman Wallner spricht im ausführlichen 90minutenF…

        Roman Wallner spricht im ausführlichen 90minutenFM-Interview über seine Karrierehighlights, vier Jahre mit nur acht Toren und seine persönliche Zukunft.

        „Am Platz kannst dich ausleben, sonst halt dich zurück“ – so beurteilt Roman Wallner seine Herangehensweise in seiner Karriere, die ihm nicht immer gelungen ist. Mit 37 Jahren hat Roman Wallner am Dienstag das Ende seiner aktiven Karriere bekanntgegeben. Einen Tag später nahm sich der Stürmer, der in seiner Karriere für so viele Vereine wie kaum ein anderer österreichischer Nationalspieler gespielt hat, für ein umfassendes, einstündiges Interview für das 90minutenFM Fußballjournal powered by Playerhunter Zeit.

        Ein Gespräch über Karrierehighlights, Wallner in Mönchskutte, den besten Sturm, um den uns einmal ganz Europa beneiden wird und eine Phase von vier Jahren in dem Wallner nur acht Tore gelungen sind.

        54 min
      4. 90minutenFM Fußballjournal - powered by Playerhunter, Episode 6, 29. März 2019

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        Die Themen von Episode 6 vom 29. März 2019:

        1 Roman Wallner im Interview: 90minuten.at-Chefredakteur Michael Fiala hat mit dem Stürmer, der jüngst seine Karriere beendete, gesprochen. Über seine Karriere sagt er: "Bei Rapid war eine gewisse Konstanz da, ich war im Nationalteam, ich habe Tore gemacht. In der zweiten Phase ging es nicht so gut. Jeder Spieler hat Phasen, in denen es nicht gut rennt. Es ist dann die Frage, ob man abwartet, oder zu einem neuen Verein geht.“

        2 Stürmer Hannes Aigner im ausführlichen Gespräch mit Georg Sander über seine Karriere: "Ein Fußballer muss immer die Basics trainieren. Wenn man drauf vergisst, funktioniert das überhaupt nicht."

        46 min
      5. Ausblick auf Israel: "Es wird ein richtiges Foda-Spiel"

        90minuten.at-Spielanalyst Momo Akhondi bei 90minu…

        90minuten.at-Spielanalyst Momo Akhondi bei 90minutenFM über ...

        … Israel-Teamchef Andreas Herzog: „Ich will ihn gar nicht schlecht bewerten. Man hat noch nicht viel von ihm gesehen. Bei Herzog geht es darum, dass man noch nicht viel von ihm sehen konnte. Was ich gesehen habe, hat immer interessant und mutig gewirkt.“

        … Fodas Herangehensweise: „Auswärts spielen wir mehr wie ein Foda-Team, abwartend. Israel steht unter Zugzwang. Die sollen den Ball haben und ein bisschen spielen. Es wird kein schönes Auswärtsspiel, es wird ein richtiges Foda-Spiel.“

        … ähnliche Spielstile beim Pressing: „Großartig ändern kann man nicht. Wenn man den Ball erobern will und der Hoffenheimspieler hat Hoffenheim im Kopf und der Leipzigspieler eben Leipzig, läuft der eine durch, der andere bleibt stehen und der Gegner spaziert an beiden vorbei.“

        … das Spiel gegen die Israelis: „Du kannst Pep Guardiola als Trainer haben, der Favorit wird immer mehr Ballbesitz haben. Ich bin auf die Spielanteil gespannt. Wenn Foda wirklich seinen Plan umsetzen kann und den Israelis 65 Prozent Ballbesitz in die Schuhe schieben kann, wird das – denke ich – klappen. Ich befürchte aber, dass Österreich der Favorit ist und am Ende wird Österreich 60 Prozent Ballbesitz haben und das gleiche Spiel wie gegen Polen spielen.“

        12 min

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