Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche wird auch in Deutschland immer wahrscheinlicher. In den USA hat Meta jetzt mit den Generalstaatsanwälten mehrerer Bundesstaaten eine weitreichende Vereinbarung getroffen: Zeitlimits für Instagram, nächtliche Sperren, ausgeblendete Likes, keine Beauty-Filter und ein nicht-algorithmischer Feed sollen Kinder und Jugendliche besser schützen. Dafür zahlt der Konzern über mehrere Jahre hinweg Milliarden.
Doch wie weit reicht diese Einigung tatsächlich? Warum bleiben Datentracking, Infinite Scrolling und das grundlegende Geschäftsmodell von Meta unangetastet? Und warum liegt die Verantwortung letztlich vor allem bei den Eltern?
In dieser Ausgabe von 9vor9 sprechen Lars und Stefan über die Unterschiede zwischen dem amerikanischen Ansatz und dem europäischen Prinzip „Safety by Design“. Sie diskutieren Altersverifikation, Direktnachrichten, die Erfahrungen Australiens und die Frage, ob ein Social-Media-Verbot mehr ist als Symbolpolitik.
Was Meta in den USA künftig für Jugendliche ändern sollWarum die Vereinbarung auch als Freikauf kritisiert wirdElternverantwortung versus Regulierung durch den StaatSocial-Media-Verbot in Deutschland und EuropaAltersverifikation und die Grenzen technischer LösungenWas Jugendliche selbst über eine Einschränkung sozialer Medien sagenIst die Meta-Einigung der Anfang strengerer Regulierung – oder nur ein Beruhigungspakt?Wir freuen uns über Feedback, gerne auch auf Mastodon oder LinkedIn und Threads:
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