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Wir verschlafen unser halbes Leben – und das ist auch gut so. Denn während wir schlafen, führt unser Körper, unser Gehirn lebensnotwendige Prozesse durch, verarbeitet die Informationen des vergangenen Tages und bereitet sich auf den kommenden vor. Wer dauerhaft zu wenig schläft, verringert seine Lebenserwartung um mehrere Jahre (!).
Aber was, wenn man ja gerne würde, aber nicht kann? Was, wenn man unter Insomnie, also einer Schlafstörung, leidet? Wie erkenne ich, dass mein Schlafverhalten nicht gesund ist und vor allem: wie wird mein Schlaf wieder erholsamer? All das habe ich Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus gefragt. Der Neurowissenschaftler und Leiter des Salzburger Schlaflabors erklärt, warum Sport am Abend schlecht, Sex aber durchaus gut für unseren Schlaf sein kann, welche Symptome bei einer Schlafstörung auftreten (außer Müdigkeit – eh klar! 🤓), warum er nichts von Melatonin-Gummibärchen und Co. hält und wie wir unseren Schlaf nachhaltig verbessern ➡ Das alles gibt’s zu hören in der neuen Folge von „What the Health!?“.
Der Schlafforscher empfiehlt neben der klassischen Schlafhygiene – dunkles, kühles Schlafzimmer, kein TV oder Handy direkt vorm Einschlafen, kein schweres Essen am Abend – mit bewussten Übungen den Geist vor dem Schlafen gehen herunterzufahren. Das können Atem-Übungen, eine Meditation, aber auch entspannende Musik sein.
Mit der von Dr. Schabus und seinem Team speziell entwickelten Schlaf-App Sleep² kann man das eigene Schlafverhalten nicht nur kennenlernen, sondern auch innerhalb einiger Wochen nachhaltig verbessern, verspricht der Wissenschaftler.
Wir verschlafen unser halbes Leben – und das ist auch gut so. Denn während wir schlafen, führt unser Körper, unser Gehirn lebensnotwendige Prozesse durch, verarbeitet die Informationen des vergangenen Tages und bereitet sich auf den kommenden vor. Wer dauerhaft zu wenig schläft, verringert seine Lebenserwartung um mehrere Jahre (!).
Aber was, wenn man ja gerne würde, aber nicht kann? Was, wenn man unter Insomnie, also einer Schlafstörung, leidet? Wie erkenne ich, dass mein Schlafverhalten nicht gesund ist und vor allem: wie wird mein Schlaf wieder erholsamer? All das habe ich Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus gefragt. Der Neurowissenschaftler und Leiter des Salzburger Schlaflabors erklärt, warum Sport am Abend schlecht, Sex aber durchaus gut für unseren Schlaf sein kann, welche Symptome bei einer Schlafstörung auftreten (außer Müdigkeit – eh klar! 🤓), warum er nichts von Melatonin-Gummibärchen und Co. hält und wie wir unseren Schlaf nachhaltig verbessern ➡ Das alles gibt’s zu hören in der neuen Folge von „What the Health!?“.
Der Schlafforscher empfiehlt neben der klassischen Schlafhygiene – dunkles, kühles Schlafzimmer, kein TV oder Handy direkt vorm Einschlafen, kein schweres Essen am Abend – mit bewussten Übungen den Geist vor dem Schlafen gehen herunterzufahren. Das können Atem-Übungen, eine Meditation, aber auch entspannende Musik sein.
Mit der von Dr. Schabus und seinem Team speziell entwickelten Schlaf-App Sleep² kann man das eigene Schlafverhalten nicht nur kennenlernen, sondern auch innerhalb einiger Wochen nachhaltig verbessern, verspricht der Wissenschaftler.