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Wann starten wir mit der Zeremonie?
Wie lange dauern eigentlich die Gratulationen?
Wann soll man die Torte essen?
Wie plant man Überraschungen ein?
Diese und weitere Fragen klären wir in der heutigen Podcastfolge. Dabei erzählen wir euch unseren kompletten Zeitplan.
Foto © Michael Keplinger
Wir waren uns nicht immer einig. Beim Einladungsdesign kam es zur ersten großen Unstimmigkeit, die nach längerer Diskussion aus dem Weg geräumt wurde. Beim Einladungsdesign wollten wir es schlicht haben und haben deshalb mit Symbolen gearbeitet. Es ist eine schlichte zweiseitige Karte geworden.
Für das Design haben wir uns Zeit genommen, da wir das auch in weitere Elemente einfließen lassen wollten, so wie die Menükarte, Namenskarte, Willkommensschild etc..
In der heutigen Zeit gibt es viele Möglichkeiten des Nachnamens nach der Hochzeit. Das wird euch beim Aufgebot am Standesamt erklärt. Wir waren uns schon immer einig, dass Nena Toms Nachnamen annimmt. Wir hatten jedoch nicht mit Widerstand aus dem Familienkreis gerechnet.
Foto © Michael Keplinger
Ein heiß diskutiertes Thema. Aus welchen Gründen wir uns dafür entschieden haben mit vielen Erwachsenen und keinen Kindern zu feiern erzählen wir euch in dieser Podcastfolge.
Wir haben uns folgendes zu Herzen genommen: Feiert so, wie ihr es euch wünscht. Es ist und bleibt eure Hochzeit.
Foto © Michael Keplinger
Für unsere Eheringe haben wir uns auf Messen inspirieren lassen und schnell war uns klar, dass es etwas einzigartiges sein muss.
Es sollte kein Ring von der Stange sein, sondern etwas individuelles.
Alex, die Goldschmiedin kannten wir schon seit einigen Jahren und somit haben wir uns auf den Weg zu ihr gemacht. Sie fertigt alle Ringe individuell an und das hat uns sehr gefallen. Schlussendlich haben wir uns sogar für verschiedene Farben entschieden – seht selbst:
Nenas Ring ist Rotgold und Toms Ring Weißgold – beide Ringe sind gehämmert.
Fotos © Tom & Nena
Sobald das Datum feststeht, gilt es die Gäste zu informieren.
Wenn die Details für die Einladung noch nicht beschlossen sind, dann eignet sich eine Save the Date Karte oder wie in unserem Fall ein Save the Date Video. Für das Video haben wir uns selbst gefragt, warum wir heiraten wollen.
Die Suche nach dem Brautkleid begann sehr deprimierend. Beim ersten Brautsalon fühlte sich Nena wie eine Mischung aus Nacktschnecke und Walross. Gott sei Dank gab es beim zweiten Brautsalon den Freudenschrei bereits beim ersten Kleid Das Brautkleid wurde sogleich voller Motivation eine Nummer kleiner bestellt und ob es dann wirklich gepasst hat, erfahrt ihr in der Podcastfolge. Toms Outfit haben wir in London gefunden – dort gab es einen gemusterten Anzug und das sogar ohne weißem Hemd dazu.
Beide Brautsalons empfehlen wir euch von ganzem Herzen.
Am meisten freuen wir uns, das Outfit nochmal anzuziehen bei einem After Wedding Shooting <3
Fotos © Michael Keplinger
Für uns war von Anfang an klar: bei einer Winterhochzeit soll man in den Bergen feiern. Wir haben uns Locations angesehen von Tirol bis nach Kärnten und sind schlussendlich in Oberösterreich geblieben. Das Gmundnerberghaus hat es uns angetan und war für uns der perfekte Kompromiss zwischen Berge und Nähe für unsere Gäste.
Fotos © Michael Keplinger
Am Tag nach dem Heiratsantrag hat Nena bereits die Gästeliste begonnen. Nena liebt es Listen zu schreiben und dies war die Erste. Wir haben uns ganz bewusst entschieden, welche Freunde und Familienmitglieder wir zu unserer Hochzeit einladen. Warum wir sogar Verwandte nicht eingeladen haben, erzählen wir euch in dieser Podcastfolge.
Einen passenden Hochzeitstermin zu finden ist ganz einfach, oder? Man schaut mal in den Kalender welcher Tag einen anspringt und das war’s. Nein so einfach ist das nicht! Beim Termin sollten natürlich die wichtigsten Personen Zeit haben, die Lieblingslocation frei sein und das Wetter soll schön sein. Und sobald man seinen Traumtermin gefunden hat, geht’s richtig los.
Titelfoto © Michael Keplinger
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