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Willkommen zur 15. Episode von „Aber mich fragt ja keiner“! Heute nimmt Philipp Platz auf dem Stuhl. Als Entwickler in der Automobilbranche und erfahrener Reisefan bringt er genau die richtige Mischung aus Technik-Know-how und Abenteuerlust mit. Emanuel setzt den ersten Anker für Philipps neues „Reisebein“: Ein spektakuläres Abenteuerschiff als Vorbote für eine anstehende Afrika-Reise.
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
Wie aus einem Tattoo der Auftakt für eine Reise zum afrikanischen Kontinent wird.
Warum die Katze zu Hause ihr Wasser ausschließlich aus einer Gießkanne trinkt.
Die dramatische Geschichte aus dem Schweden-Urlaub: Ein umstürzender Baum, eine Rettung per Boot und bedingungslose Gastfreundschaft.
Ein Blick hinter die Kulissen der deutschen Automobilbranche, E-Mobilität und die Vision von individuellen Fußgänger-Warnsounds.
Eine ehrliche Debatte über Silvesterfeuerwerk, Drohnenshows und den legendären ALF-Spruch über Traditionen.
Warum man beim Jugendfeuerwehr-Zeltlager niemals eine Blutgrätsche in Richtung Zeltnägel machen sollte.
Lehnt euch zurück, schnallt euch an und genießt die Folge!
🎵 / 📚 Medienempfehlungen der Folge:
Musik: Haken – In A fever Dream
Hörbuch: Brandon Sanderson – Die Sturmlicht-Chroniken
Backe backe Kuchen, das Moped hat gerufen..In der 14. Episode von „Aber mich fragt ja keiner“ sitzt Julia auf dem Stuhl. Während Emanuel ihr ein bunter Potpourri aus kleinen Sticker-Tattoos (vom Muffin über die Avocado bis hin zur Pommes-Tüte) unter die Haut zaubert, wird ordentlich getalkt.
Julia berichtet von ihrer Leidenschaft für außergewöhnliche Motivtorten – inklusive 3D-gedruckter Bauzäune für Bagger-Torten und Hochzeits-Muffins mit Fichte, Rosmarin und Maulbeere. Außerdem driftet die Folge ab in die Kurven des Elms, die Vorzüge von leichtfüßigen Motorrädern und Emanuels neugewonnene Sucht nach Warhammer 40k und Miniatur-Modellbau.
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
Wie man eine lebenslange Pommes-Flatrate zum Geburtstag geschenkt bekommt.
Warum Kalorien angeblich blau sind und selbstgemachtes Gebäck im Studio nicht zählt.
Wie der 3D-Drucker die Backstube revolutioniert.
Warum freihändig Motorradfahren auf der Landstraße pure Freiheit bedeutet und wieso Fahrsicherheitstrainings beim ADAC Gold wert sind.
Was passiert, wenn man sich im Urlaub plötzlich wieder mit Modellbau-Farben eindeckt.
Holt euch einen Kaffee, lehnt euch zurück und genießt die Folge!
Wiederholungstäter Olli (Entwickler für Großküchengeräte) sitzt erneut auf dem Stuhl! Während Emanuel die Nadel ansetzt, um einen düsteren Anglerfisch und einen Tiefsee-Koi als Auftakt für ein episches Meeres-Bein-Sleeve unter die Haut zu bringen, geht die Reise quer durch das Nerd-Universum.
Die Highlights in Folge 13:
Tiefsee & Tinte: Wie aus einem einzelnen Anglerfisch ein komplettes Ozean-Bein mit Hammerhai und Nautilus wird.
3D-Druck-Deep-Dive: Von 0,6-mm-Düsen, Bambu Lab und Billy-Regal-Keilen bis hin zu gedruckten Terrarien-Drainagen.
Brettspiel-Eskalation: Warum Gloomhaven und Frosthaven ganze Freitage blockieren.
Faszination Natur: Wie Schleimpilze effektiver U-Bahn-Netze planen als menschliche Ingenieure.
Gesundheit & Gewohnheit: Warum Tattoos dem Immunsystem helfen und wie man ab 30 die Gebrechen des Alltags bekämpft.
Sichert euch eure Druckdateien, werft den Home Assistant an und genießt die Folge!
Der Rauch verzieht sich langsam, aber wir sind noch lange nicht fertig! Willkommen zum zweiten Teil unserer großen Sonderfolge live vom Elberadweg im historischen Steinzeitdorf Randau. Während Emanuel die Handpoke-Nadel schwingt, um Björns altes Linkin-Park-Tattoo endgültig unter dem Begräbnis des Osebergschiffs verschwinden zu lassen, geht der gemütliche Zelt-Schnack in die finale Runde.
Wir klären im zweiten Teil unter anderem:
Bier vs. Bach: Warum man ab Dienstag nicht mehr in den Fluss machen durfte
Die 1973-Verschwörung
Das Luxus-Problem: Warum man mit Mitte 30 die Felle im Wikingerbett dreimal sortieren muss
Immobilien-Irrsinn: Warum es wirtschaftlich klüger ist, nach Schweden auszuwandern, statt eine Garage in Braunschweig zu kaufen.
Deutsche Gründlichkeit: Die absurde Realität hinter behördlichen Brandschutz-Genehmigungen für historische Lagerfeuer.
Sinnstiftende Arbeit: Wie die Pfeifferschen Stiftungen und der Förderverein das Dorf mit einem einzigartigen integrativen Projekt wieder zum Leben erwecken.
Rückt eure Fälle zurecht, holt euch ein kaltes Horn Met und lauscht dem Knistern des Steinzeit-Backofens!
Raus aus dem Studio, rein in die Natur! Für diese ganz besondere Episode hat Emanuel seine Nadeln eingepackt und ist im Steinzeitdorf Randau aufgeschlagen. Bei Lagerfeuer-Knistern und bestem Wetter sitzt (bzw. liegt) Björn von der Händlersippe „Die Annos“ mit im Zelt.
Während unter freiem Himmel eine traditionelle Handpoke-Erweiterung des berühmten Osebergschiffs entsteht, driften die beiden ab in die faszinierende, skandinavische Geschichte und die Absurditäten der Reenactment-Szene.
Freut euch im ersten Teil des großen Randau-Specials auf:
Das Osebergschiff-Begräbnis: Katzen-Schnitzereien, reiche Grabbeigaben und die Rätsel um zwei mysteriöse Frauen an Bord.
Das reisende Museum: Einblick in Björns private Artefakt-Sammlung – von dänischen 4-Hunde-Leinen bis zum gläsernen Bügeleisen.
Heiden vs. Christianisierung: Wie Haithabu die Religionen vereinte und warum Hörnerhelme eigentlich eine Erfindung von Richard Wagner sind.
Moderne vs. Steinzeit: Warum der Denkmalschutz kapituliert, wenn deutsche Sicherheitsrichtlinien kindergesicherte Zäune für historische Teich-Nachbauten fordern.
Lagerfeuer-Philosophie: Warum Langeweile ein wichtiges Gut ist und weshalb man ab Dienstag nicht mehr in den Braubach machen durfte.
Packt die Tunika aus, werft den Met an und genießt den ersten Teil unseres epischen Outdoor-Zweiteilers!
Support:Unterstützt das Freilichtmuseum Randau gerne digital via PayPal oder direkt vor Ort bei einer Führung!
Heute auf dem Stuhl: Kim – Tiermedizinische Fachangestellte, Mutter und glühender Terry Pratchett Fan.
Während die Nadel surrt, tauchen wir tief in die magische „Scheibenwelt“ ab und klären, warum eine brennende Häsin (als Hommage an die Hexe Tiffany Weh) die perfekte Schlüsselfigur für ihre ganz persönliche Geschichte ist.
Doch wer denkt, es bleibt nur besinnlich, der irrt gewaltig! Von tiefer emotionaler Verbundenheit rutschen wir nahtlos in die absolute Eskalation ab.
Wir klären in dieser Folge unter anderem:
Wie landet ein VW Polo im dritten Stock – und vor allem: Warum fliegt er danach aus dem Fenster?
Was passiert, wenn man Kaffeebohnen der Wolfenbütteler Rösterei „Treccino“ 70 Stunden lang in alten Whiskyfässern fermentieren lässt?
Wie mischt man den perfekten DIY-Baileys aus Kondensmilch und Instantkaffee?
Und: Darf man über Otto Waalkes heute eigentlich noch lachen?
Schnappt euch euren Lieblingskaffee (oder den DIY-Baileys), lehnt euch zurück und genießt den Wahnsinn!
In Folge 8 wird es herrlich tiefgründig, technisch und absolut faszinierend! Florine ist zu Gast – Softwareentwicklerin, leidenschaftliche 3D-Druck-Enthusiastin. Während auf ihrem Brustkorb ein modernes Cyberlism-Underboob-Tattoo entsteht, quatschen wir uns durch einen wilden Mix aus Gesellschaft, Tech und Popkultur.
Wir sprechen ganz offen über Florines Coming-out, den bürokratischen Hürdenlauf beim Standesamt dank des Selbstbestimmungsgesetzes und warum das Ändern von App-Rechnungsadressen der wahre Endgegner der Moderne ist. Zudem gibt es Einblicke in die Welt des Homebrew-Östrogens und warum VR-Chat für Florine der perfekte, sichere Ort für die „Social Transition“ war, bevor der Schritt ins echte Leben ging.
Als leidenschaftliche Maker tauchen wir natürlich auch tief in die Werkstatt ab: Wir diskutieren über Florines 1,80 Meter großen iPod-Nano-Spiegel, komplett modifizierte Frankenstein-Drucker und die Angst vor dem Kompetenzverlust durch KI in der Programmier- und Arbeits-Szene.
Zum Schluss zerlegen wir das endlose Ausschlachten von Medien-Franchises, sprechen über Harry-Potter-Tattoo-Cover-ups und klären, warum die „rote Pille“ in Matrix eigentlich eine Östrogen-Analogie ist.
In dieser Folge wird’s laut, ehrlich und verdammt witzig! Steven (bitte mit „PH“ – Phteven!) ist zu Gast und wir klären direkt zu Beginn die harten Fakten: Warum Haut ein „Naturprodukt“ ist und warum AGBs im Tattoo-Studio mittlerweile wichtiger sind als die Nadel selbst.
Wir tauchen ab in PHtevens Welt zwischen kaufmännischer Ausbildung und dem ganz normalen Wahnsinn, während wir nebenbei versuchen, die deutsche Sprache zu bändigen. Von der Geburtsstunde des „Schuhwerk-Werkmeisters-Meisters“ (ein Hoch auf Emanuels Wortschöpfungen!) bis hin zur Frage, ob Zähne eigentlich Knochen sind, lassen wir kein Fettnäpfchen aus. Außerdem wird es ernst beim Thema Steuern: Wir sprechen über den Schock beim Steuerberater, die Rettung durch Lexoffice und warum unser Sozialstaat zwar wichtig ist, aber manchmal ordentlich an den Nerven zerrt. Zum Abschluss gibt es das volle Kontrastprogramm: Rammstein trifft auf Piraten-Punk von Mr. Hurley & die Pulveraffen.
In Folge 6 wird es philosophisch, historisch und ein bisschen rebellisch! Lukas ist zu Gast – Student der Sozialen Arbeit, langjähriger Stammkunde und eine „wandelnde Leinwand“, auf der sich acht Jahre meiner Tattoo-Geschichte verewigt haben. 🎨🖋️
Gemeinsam graben wir uns durch verschiedenste Themen und stellen fest: Wir könnten uns vom Mittelalter eine Scheibe abschneiden. Wir sprechen über den natürlichen Tagesrhythmus von damals – ein Leben nach der Sonnenuhr, ganz ohne künstlichen Stress. Warum fühlen wir uns heute so oft vom modernen Leben erschlagen? ☀️⏳
Vielleicht liegt es auch am anstrengenden Gatekeeping in den Szenen. Wir nehmen die Arroganz der „echten Fans“ und den Snobismus der Musikbranche auseinander. Warum wird in Subkulturen oft gegeneinander statt miteinander gearbeitet? Lukas gibt uns Einblicke, wie man als angehender Sozialarbeiter auf diese Gruppendynamiken blickt und warum wir dringend wieder mehr menschliches Miteinander brauchen – egal ob im Moshpit oder im Studio. 🤝🎸
Zum Abschluss gibt es noch eine musikalische Eskalation zwischen Poison Ruin und der DNA von Henge.
Reinhören, weitersagen, Fenster aufmachen!
Wir machen da weiter, wo wir in Teil 1 (und eigentlich schon in Folge 1) aufgehört haben: Mitten in der faszinierenden Welt von Julian und Emanuel.
In diesem Teil klären wir, warum wir jahrelang Otto-Witze auswendig gelernt haben, um die „menschliche Schnittstelle“ zu verstehen, und warum eine Software-Firma plötzlich eine Sozialpädagogin braucht, damit gestandene Entwickler sich im Meeting überhaupt in die Augen schauen können.
Es geht um den schmalen Grat zwischen technischem Genie und sozialem „Kindergarten“, um gefährliche Azubi-Erlebnisse mit Altöl und die Frage, warum Musik von Tool oder den Butcher Sisters die einzige Antwort auf ein überladenes Gehirn ist. Schnallt euch an für das Finale eines Zweiteilers, der von Shakespeare bis hin zu Energy-Drink-Hymnen alles abdeckt.
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