einfach. besser. essen.

Abnehmen mit Intervallfasten? Die besten Methoden und häufigsten Fehler


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Thema der Folge:

Intervallfasten liegt zu jedem Jahreswechsel voll im Trend. Doch bevor man blind loslegt, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Methoden und ihre tatsächlichen Auswirkungen.

In dieser Folge erfährst du, warum Intervallfasten beim Abnehmen keine Wundermethode ist, aber dennoch interessante Effekte auf Stoffwechsel und Fettverbrennung haben kann – wenn man es richtig einsetzt.

Inhalte der Folge:
  • Die Hauptformen des Intervallfastens: Time-Restricted-Feeding (TRF wie 16:8) und Alternate Day Fasting (ADF).
  • Was Intervallfasten wirklich kann – und was nicht
  • Warum 16:8 beim Abnehmen keine Vorteile gegenüber normalen Diäten bringt
  • ADF als kurzes Zelltraining: Was dabei im Stoffwechsel passiert
  • Sparmodus: Wie du einen sinkenden Grundumsatz durch zu starkes Fasten vermeidest
  • Exogene Ketone: Warum sie oft mehr schaden als nutzen
  • Was Studien über Fasten, Gesundheit und Stoffwechsel offen legen
  • Wichtige Tipps aus der Folge:
    • Time-Restricted-Feeding/16:8: Kann legitim sein, wenn es dir hilft, deine Kalorienzufuhr zu reduzieren und das abendliche Snacken abzustellen. Wähle die späte Version (Dinner Cancelling). Das bedeutet, du isst dein Frühstück und Mittagessen, lässt aber das Abendessen weg, um das längere Fastenfenster zu erreichen.
    • ADF/Alternate Day Fasting: Nutze das abwechselnde Fasten (ADF), aber nur kurzfristig. Es ist ein guter Impuls, um deinen Stoffwechsel zu trainieren und die Stoffwechselflexibilität zu verbessern, indem du deine Zellen zwingst, auf Fettverbrennung umzuschalten ("Zelltraining").
    • Fixe Mahlzeiten: Konzentriere dich auf einen gesunden Ess-Rhythmus, der keine Hungerkuren beinhaltet. Achte auf eine normale Mahlzeitenverteilung über ca. 12 bis maximal 14 Stunden am Tag. Iss die letzten zwei bis drei Stunden vor dem Einschlafen nicht mehr, um deine Schlafqualität zu verbessern.
    • Nicht für jeden: Fasten in jeder Form ist nur für Erwachsene geeignet. Es ist nicht für Kinder, Jugendliche, Schwangere, Stillende oder Menschen mit Essstörungen ratsam, da es bei Heranwachsenden negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns oder der Bauchspeicheldrüse haben kann.
    • Kein Zwang: Du brauchst Intervallfasten nicht zwingend, um gesund zu werden oder abzunehmen. Wenn du dich überarbeitet, müde oder erschöpft fühlst, kann Fasten ein zu großer Stressor sein und der Schuss geht nach hinten los.
    • Impuls nutzen: Programme, die einen kurzen, intensiven Fasten-Impuls setzen (wie mein Stoffwechsel SOS), sind ideal, um den Stoffwechsel kurz anzukurbeln.
    • Wichtig: Auf diesen Impuls muss eine langfristige Ernährungsstrategie (wie die Faustformel) folgen, um das Ergebnis zu halten!
    • Links zur Folge:
      • Hier findest du alle Infos zu meiner optimierten Intervallfasten-Version, die deinen Stoffwechsel in Schwung bringt: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/
      • Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S
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        einfach. besser. essen.By Sasha Walleczek