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Abstimmen aus der Ferne: Das Recht auf politische Teilhabe hat für Auslandschweizer:innen seine Tücken. Verspätete Abstimmungsunterlagen, hohe Portokosten und E-Voting, das auf sich warten lässt: Wie gelingt Demokratie über Kontinente hinweg?
Das besprechen wir in dieser Folge von «Ade merci, Schweiz» mit unseren beiden Gästen: der Auslandschweizerin Sandra Buol und dem Politologen Marc Bühlmann.
Warum können die Abstimmungsunterlagen nicht einfach früher ins Ausland geschickt werden? Wie sicher ist E-Voting? Und wie wichtig ist die Stimme der Diaspora für die Schweizer Politik? Hören Sie rein!
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Digitales Nomadentum verspricht Freiheit: arbeiten mit Meerblick, spontan den Wohnort wechseln und die Welt entdecken. Doch wie sieht der Alltag wirklich aus, wenn Feriengefühl und Arbeitsalltag aufeinandertreffen?
In dieser Folge von «Ade merci, Schweiz» sprechen wir mit Seline Graf und Jan Mezger. Das Paar ist Anfang Jahr mit dem VW-Bus aufgebrochen, um als digitale Nomad:innen durch Portugal und Spanien zu reisen und gleichzeitig zu arbeiten. Sie erzählen von ihren ersten Monaten unterwegs, warum das Arbeiten aus dem VW-Bus nicht immer nach Plan ging und weshalb ständige Ortswechsel anstrengender sind als gedacht.
Ausserdem erklärt Lorenz Ramseyer, Präsident von Digitale Nomaden Schweiz, worauf es vor der Abreise ankommt, welche Punkte geklärt werden müssen und warum die Realität meist wenig mit den perfekten Bildern auf Instagram zu tun hat.
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Gut ausgebildet, motiviert – und plötzlich hängt die eigene Karriere von der Stelle des Partners oder der Partnerin ab. Wer als sogenannte:r «Trailing Spouse» ins Ausland zieht, steht oft vor beruflichen, finanziellen und persönlichen Herausforderungen.
Die zweite Folge der zweiten Staffel des Swissinfo-Podcasts «Ade merci, Schweiz» zeigt, wie mitreisende Partner:innen den Auslandsaufenthalt aktiv für sich nutzen können und weshalb es wichtig ist, früh über Arbeit, Altersvorsorge und die eigenen Ziele zu sprechen. Ausserdem geht es darum, warum Paare im Ausland oft ungewollt in traditionelle Rollenbilder zurückfallen und wie sie dieser Dynamik entgegenwirken können.
Zu Gast ist Katja Aegerter, die ihrem Mann mit den beiden Kindern nach Nordmazedonien, Kirgistan und in die USA folgte. Sie erzählt, wie sie sich beruflich immer wieder neu erfand, weshalb die Rückkehr in die Schweiz schwieriger war als erwartet, und warum sie sich jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden würde.
Interkulturelle Trainerin und Coach Heike Geiling erklärt, worauf mitreisende Partner:innen vor dem Umzug achten sollten: von Arbeitsbewilligungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zur finanziellen Absicherung. Sie zeigt auf, wie Paare den Auslandsaufenthalt so gestalten können, dass nicht nur eine Karriere vorankommt, sondern beide ihre eigenen Perspektiven im Blick behalten.
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Gut ausgebildet, erfahren – und im neuen Land plötzlich ohne Job. Wer aus der Schweiz auswandert und im neuen Land arbeiten möchte, kann unliebsam überrascht werden.
Die erste Folge der zweiten Staffel des Swissinfo-Podcasts «Ade merci, Schweiz» zeigt, was es braucht, um im Ausland beruflich Fuss zu fassen. Und was man besser früher als später weiss.
Zu Gast ist Janine McShane, die vor acht Jahren mit ihrem Mann nach Grossbritannien ausgewandert ist. Trotz Diplom und knapp zehn Jahren HR-Erfahung stand sie bei der Stellensuche hinten an. Sie erzählt vom Prozess der Diplomanerkennung, was diese Zeit mit ihrem Selbstwertgefühl machte und warum sie es trotzdem jederzeit wieder tun würde.
Karrierecoach Christian Abt erklärt, worauf man sich vorbereiten sollte: von der Arbeitsbewilligung über das Bewerbungsdossier bis hin zum Netzwerk.
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Gut ausgebildet, erfahren – und im neuen Land plötzlich ohne Job. Wer aus der Schweiz auswandert und im neuen Land arbeiten möchte, kann unliebsam überrascht werden.
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Zu Gast ist Janine McShane, die vor acht Jahren mit ihrem Mann nach Grossbritannien ausgewandert ist. Trotz Diplom und knapp zehn Jahren HR-Erfahung stand sie bei der Stellensuche hinten an. Sie erzählt vom Prozess der Diplomanerkennung, was diese Zeit mit ihrem Selbstwertgefühl machte und warum sie es trotzdem jederzeit wieder tun würde.
Karrierecoach Christian Abt erklärt, worauf man sich vorbereiten sollte: von der Arbeitsbewilligung über das Bewerbungsdossier bis hin zum Netzwerk.
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Auswandern heisst Abschied nehmen – aber nicht zwingend loslassen. In dieser Folge von «Ade merci, Schweiz» geht es um Familie, Freundschaften und das Gefühl von Zuhause fern der Schweiz. Wie verändern sich Beziehungen über Distanz? Warum wird Nähe plötzlich bewusster? Und weshalb zeigt sich Heimat oft erst dann, wenn man sie verlassen hat? Persönliche Erfahrungen und fachliche Einordnung zeigen, warum geplante Besuche, Rituale und ein Anruf nach Hause mehr Halt geben können als gedacht – und weshalb Auswandern kein Entweder-oder sein muss.
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Auswandern heisst Abschied nehmen – aber nicht zwingend loslassen. In dieser Folge von «Ade merci, Schweiz» geht es um Familie, Freundschaften und das Gefühl von Zuhause fern der Schweiz. Wie verändern sich Beziehungen über Distanz? Warum wird Nähe plötzlich bewusster? Und weshalb zeigt sich Heimat oft erst dann, wenn man sie verlassen hat? Persönliche Erfahrungen und fachliche Einordnung zeigen, warum geplante Besuche, Rituale und ein Anruf nach Hause mehr Halt geben können als gedacht – und weshalb Auswandern kein Entweder-oder sein muss.
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Auswandern bedeutet mehr als einen neuen Wohnort. Es heisst, sich in einer neuen Kultur zurechtzufinden. Wie gelingt Integration im Alltag? Welche Rolle spielen Kommunikation, unausgesprochene Regeln und eigene Werte? Die vierte Folge des Swissinfo-Podcasts «Ade merci, Schweiz» beleuchtet, worauf es beim Ankommen und Einleben in einer neuen Kultur ankommt.
Zu Gast sind Auslandschweizer Roger Brugger, der seit mehreren Jahren mit seiner Familie in Ruanda lebt, sowie die interkulturelle Trainerin Heike Geiling. Sie sprechen über direkte und indirekte Kommunikation, die Phasen des Kulturschocks und darüber, wie man sich anpasst, ohne sich selbst zu verlieren.
Die Folge gibt persönliche Einblicke und konkrete Inputs zur Integration im Ausland – vom Umgang mit kulturellen Unterschieden bis zum bewussten Aufbau von Beziehungen und Freundschaften.
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Mehrsprachigkeit gehört für viele Schweizer:innen im Ausland zum Alltag – oft selbstverständlich, manchmal herausfordernd, immer prägend. Doch wie verändert eine neue Sprache unser Denken und Handeln?
In der dritten Episode von «Ade merci, Schweiz» sprechen die Auslandschweizerin Angela Herren und Linguistin Giulia Berchio über die Realität eines Lebens zwischen Sprachen: kulturelle Unterschiede, humorvolle Missverständnisse, unübersetzbare Begriffe und die kognitive Beweglichkeit, die Mehrsprachigkeit mit sich bringt. Und darüber, wie Sprache Identität formt – weit über Worte hinaus.
Alle Episoden sind in der kostenlosen SWI plus App und auf allen gängigen Plattformen verfügbar – auf Deutsch und Französisch
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Was bedeutet ein Umzug ins Ausland für die psychische Gesundheit? Wie meistert man berufliche und persönliche Herausforderungen in einer fremden Sprache und Kultur? Was erleichtert die Integration…
Im Gespräch mit Auslandschweizer:innen und Fachexpert:innen tauschen sich unsere Journalistinnen über deren Erfahrungen aus, ziehen die Wissenschaft hinzu und sammeln praktische Ratschläge für alle, die bereits im Ausland leben oder eine Auswanderung planen.
«Ade merci, Schweiz» bietet eine einzigartige Mischung aus persönlichen Geschichten, Emotionen und fundierten Fakten rund um das Thema Auswandern und Leben im Ausland.
Zu hören oder zu schauen auf Schweizerdeutsch und Französisch auf allen gängigen Podcast-Plattformen und in der kostenlosen Swissinfo-App «SWIplus».
Mitwirkende
Moderatorinnen: Camille Kündig, Claire Micallef, Emilie Ridard
Produktion: Jo Fahy
Audiovisuelle Redaktion: Michele Andina
Grafik: Kai Reusser
Inhaltliche Redaktion: Samuel Jaberg (Französisch), Balz Rigendinger (Deutsch)
Marketing: Marion Girardin, Xin Zhang, Simon Zryd
Distribution: Isabelle Bannerman, Alexandra Gföhler, Sara Pasino
Fotografie: Vera Leysinger, Thomas Kern
Mit Dank an: Ladina Luppi da Silva, Carlo Pisani, Katy Romy, Céline Stegmüller, Zeno Zoccatelli.