Graduelle Stimulation und wie man sie richtig benutzt.
In dieser Folge geht es nicht darum, Ziele „klein zu machen“.
Sondern darum, groß zu denken und trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
Ich spreche darüber,
warum Reize nicht automatisch helfen, sondern manchmal kippen,
wie du ein Visionboard der Gefühle entwickelst nicht nur für Erfolge, sondern für schwierige Phasen,
und wie du deine Nerven behältst, wenn Dinge nicht nach Plan laufen.
Diese Folge ist für alle,
die viel wollen,
sich oft fordern,
und lernen wollen, stabil zu bleiben, wenn es eng wird.
Studien:
ADHS & Stimulation:
Bewegung, kontinuierliche Stimulation und Belohnung können Aufmerksamkeit und ADHS-Symptome beeinflussen, wirken jedoch nicht linear leistungssteigernd. Entscheidend ist der Kontext, in dem Reize entweder funktional oder hinderlich werden (PubMed ID: 31096844).
Schmerz & Nervensystem:
Graduiertes sensomotorisches Training reduziert Schmerzen bei chronischen Rückenschmerzen, indem Reize schrittweise gesteigert und vom Nervensystem neu bewertet werden (PubMed ID: 35916848).
Mechanismen:
Die Wirkung gradueller Stimulation hängt wesentlich mit Selbstwirksamkeit und veränderten Überzeugungen über Belastbarkeit zusammen, nicht nur mit der Bewegung selbst (PubMed ID: 37366598).
Gehirn & Repräsentation:
Graded motor imagery zeigt, dass bereits abgestufte mentale Reize Gehirnrepräsentationen verändern und Schmerzen reduzieren können (PMC Open Access).
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