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In dieser Episode geht es um das heilige Erschrecken – jene Momente, in denen das Leben uns unterbricht und wir gezwungen sind, neu hinzuschauen. Unser Alltag wirkt oft absolut: voller Stress, Dringlichkeiten, Termine. Doch dann geschieht etwas, das alles relativiert. Ein Todesfall. Ein Unfall. Und plötzlich ordnet sich alles neu.
Diese Erfahrung teilen viele Menschen. Auch in der Weihnachtsgeschichte taucht dieses Motiv auf: Als die Sterndeuter in Jerusalem ankommen, erschrickt die ganze Stadt. Es ist ein kurzer Moment, in dem sich alles öffnen könnte – eine Chance auf Neuorientierung. Herodes aber nutzt sie nicht. Die Hirten hingegen lassen sich aufschrecken und wagen den Weg.
Weshalb brauchen wir solche Zäsuren? Weshalb fällt es uns so schwer, ohne Krise zu erkennen, was wirklich wichtig ist?
Zum Weiterdenken:
By David ScherlerIn dieser Episode geht es um das heilige Erschrecken – jene Momente, in denen das Leben uns unterbricht und wir gezwungen sind, neu hinzuschauen. Unser Alltag wirkt oft absolut: voller Stress, Dringlichkeiten, Termine. Doch dann geschieht etwas, das alles relativiert. Ein Todesfall. Ein Unfall. Und plötzlich ordnet sich alles neu.
Diese Erfahrung teilen viele Menschen. Auch in der Weihnachtsgeschichte taucht dieses Motiv auf: Als die Sterndeuter in Jerusalem ankommen, erschrickt die ganze Stadt. Es ist ein kurzer Moment, in dem sich alles öffnen könnte – eine Chance auf Neuorientierung. Herodes aber nutzt sie nicht. Die Hirten hingegen lassen sich aufschrecken und wagen den Weg.
Weshalb brauchen wir solche Zäsuren? Weshalb fällt es uns so schwer, ohne Krise zu erkennen, was wirklich wichtig ist?
Zum Weiterdenken: