Gegründet wurde die Treuhandanstalt noch zu DDR-Zeiten, um „das Volkseigentum zu wahren und im Interesse der Allgemeinheit zu verwalten“. Nach der Wiedervereinigung übernahm sie alle volkseigenen Betriebe, um diese zu privatisieren, zu sanieren oder stillzulegen. Eine Zeit, die viele Ostdeutsche als Trauma erlebten.
Eine Sendung von Eva-Maria Götz und Andreas Beckmann (Moderation)
www.deutschlandfunk.de, Länderzeit
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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