Walk & Talk mit Ida

Aggression. Warum wird sie so zerstörerisch?


Listen Later

Hallo und herzlich willkommen bei Walk & Talk mit Ida. Heute ist es Samstag und wir beschäftigen uns wieder mit dem Thema Aggression. Diesmal vor allem aus psychologischer und aus neurophysiologischer Sicht, mit der Frage: Warum reagieren wir negativ? Also, warum entsteht diese negative Aggression, von der wir gestern gesprochen haben - das, was wir häufig heute unter Aggression verstehen?

Und was begünstigt das? Also, wodurch entsteht aus positiver Tatkraft so etwas wie negative Aggression? Und damit meine ich diesmal auch nicht, wie gestern, die destruktiven Geschichten, sondern insbesondere die wirklich aggressiven Akte gegenüber anderen Menschen - ob das jetzt verbal ist oder ob das in irgendeiner Form sogar körperliche Gewalt ist.
Der Hauptmechanismus dahinter ist etwas, was wir Vigilanz nennen. Das ist das, was ich in meiner Zeit, dass ich mich jetzt damit beschäftigt habe - das waren einige Tage, in denen ich mich tief in die verschiedenen Untersuchungen eingelesen habe - als so den Kernfaktor gefunden habe. Probleme rund um die Vigilanz sehe ich auch, wenn es in meiner psychosomatischen Physiotherapie um Menschen geht.
Vigilanz ist erstmal etwas Gutes. Lass mich so anfangen: Es ist erstmal etwas Gutes. Denn wenn wir in einer gefährlichen Situation sind, dann ist dieses Wächtersein - was anderes bedeutet es ja nicht - wir sind aufmerksam, wir sind Wächter, und wir haben das Gefühl, dass da etwas Gefährliches ist. Das sorgt zum Beispiel dafür, dass wir nachts in einem fremden Bett eher wach werden.
Wenn du zum ersten Mal in einem fremden Bett geschlafen hast, vielleicht auch in einem fremden Haus oder bei Leuten, die du nicht so kennst, dann kann es sein, dass du häufiger wach wirst. Das ist deine Vigilanz. Das ist etwas Besonderes, etwas Tolles. Wenn wir früher in der Altsteinzeit am Lagerfeuer waren und irgendjemand musste ja immer irgendwie wach sein, irgendwo musste man ja das Lager beschützen - da war so ein Wächtersinn, sag ich mal, etwas sehr, sehr Gutes.
In einer Zeit mit Dauerstress, mit erhöhtem Cortisol, mit viel Druck, viel Leistungsdruck, viel Stresssituationen, die keine natürlichen Stresssituationen mehr sind - wenn es ums Business geht, mit dem Chef, mit dem wir nicht zurechtkommen, mit den Projekten, die super schnell fertig sein müssen, und und und - mit diesen ganzen Stressthemen, wenn das höher geht, dann kannst du dir vielleicht auch vorstellen, dass der Wächtersinn, die Vigilanz, immer höher wird.
Und dass es Menschen gibt, bei denen die sowieso etwas erhöht ist. Das kann durch Kindheitsthemen kommen. Also gestern haben wir über diese traumatisierten Geschichten gesprochen. Wundert dich übrigens nicht - ich nehme das Thema Trauma sehr ernst und versuche das nicht zu bagatellisieren. Tatsächlich kommt es häufig vor, häufiger als man denkt. Aber gut, also rund um die Dinge, die in Traumata als Kind passiert sind - auch das kann diese Vigilanz erhöhen. Ich bin vorsichtiger. Ich bin eher im Hab-Acht-Modus, generell. Das wäre so das Gefühl der Vigilanz.
Und wenn ich in diesem Modus bin, wenn ich generell ein erhöhtes Wächtersein habe, dann interpretiere ich natürlich ganz viele Sachen eher als Angriff auf mich, bei dem ich mich verteidigen muss. Da können fünf andere Leute rumstehen und sagen: "Ich habe das nicht so empfunden." Und trotzdem hat es dich getroffen. Und du hast reagiert. Weil bei dir - du subjektiv - jeder erfährt die Welt subjektiv - weil du subjektiv, aus deiner Vigilanz heraus, aus deinem Wächtersein heraus, das als Angriff gewertet hast.
Das heißt, ein Angriff ist nur dann ein Angriff, wenn wir ihn als Angriff werten.
Und ja, damit sind wir bei einer interessanten Untersuchung. Bei der hat man an der Uni Maastricht 2019 untersucht, wie ein bestimmtes System im Gehirn eine Balance findet zwischen einem Teil, der in meinem Podcast auch schon ab und an vorkam - die Amygdala, also die Emotions- und vor allem auch Angststeuerung. Das ist der, der Alarm schlägt, wenn der Klöppel auf die Glocke klopft. Die Amygdala - dann geht da echt was ab im Körper.
Und wie die Steuerung dieser Amygdala - inwieweit dein Denkhirn hier vorne in der Stirn, dein präfrontaler Kortex - diese Amygdala von oben nach unten… Die Amygdala liegt nicht nur im Hirn etwas tiefer, die hat sich auch früher entwickelt in der Evolutionsgeschichte. Inwieweit dieser präfrontale Kortex denn das Verhalten der Amygdala, dieser Angstreaktion, steuern kann.
Und man hat das untersucht und hat festgestellt, dass gewalttätige Straftäter - in diesem Fall Männer, die im Gefängnis saßen - gegenüber Menschen in ähnlichem Alter (steht hier jetzt nicht dabei, aber ich gehe davon aus, dass es auch Männer waren), die eben keine gewalttätigen Straftäter sind, also die Kontrollgruppe - dass die tatsächlich anders reagiert haben auf denselben Reiz.
Also man hat eine Untersuchung mit ihnen gemacht, und die haben tatsächlich viel heftiger reagiert. Die haben das viel mehr über die Amygdala, also über ihr Angstzentrum, erfahren und konnten viel weniger von ihrem Vorderhirn bremsen. Also der logische Verstand, der sagt: "Nee, nee, nee, das ist jetzt kein Angriff" - der hat viel weniger Einfluss gehabt auf dieses Angstzentrum und auf die ganze Kaskade, die danach abläuft.
Und das finde ich schon mal interessant. Also es gibt anscheinend Leute, bei denen diese Angstkaskade, diese Abwehr, diese Aggression, diese Verteidigung dann heftiger und schneller und stärker ausfällt als bei anderen.
Was aber nicht heißt, dass man es übrigens auch nicht trainieren kann, sich weniger angegriffen zu fühlen.
In einer anderen Studie an der Harvard Medical School hat man etwas Ähnliches untersucht - also inwieweit es Menschen, die impulsive Aggression zeigen, gegenüber gesunden Kontrollgruppe, inwieweit es denen eben gelingt, ihre Emotionsreaktionen im Griff zu halten. Und da kam man zu einem ganz ähnlichen Ergebnis.
Und diese Amygdala - die reagiert bei Vigilanz einfach viel mehr. Wenn ich im Wächtermodus bin, dann komme ich viel schneller in die Situation, etwas als Angst - ganz schnell und intensiv über den Angstmodus und damit auch über eine Verteidigung, über eine Aggression - ja, zu erfahren, als wenn mein Großhirn hier vorne… Wenn ich entspannt bin, wenn mein Großhirn da vorne aktiviert ist, funktionieren kann und sagt: "Ach nee, da hinten in dem Gebüsch, das ist gar keine Schlange, die du jetzt angreifen und dich verteidigen musst."
Und man hat also auch versucht herauszufinden, was denn diese Vigilanz verstärkt. Und dabei ist die Hilflosigkeit, die ich ja Dienstag auch erfahren habe - vielleicht hast du dir die Folge angehört über meine eigene Aggressionserfahrung. Und diese erfahrene Hilflosigkeit, die hat man tatsächlich untersucht.
Es gibt eine Untersuchung, die schon sehr alt ist, von 1967 mit Hunden. Man hat sie später auch nochmal mit Ratten wiederholt. In dem Moment, dass man Hunde in eine komplette Hilflosigkeit bringt… Ich bin kein Freund von Tierexperimenten, sage ich ganz ehrlich. Aber gut, das Experiment ist da gewesen, und ich will das euch jetzt nicht vorenthalten.
Also die Resignation und die Art und Weise, wie man eben reagiert, kann bei gefühlter Hilflosigkeit entweder zu einem kompletten Erstarren und Passivität und Resignation führen, aber auch dann zu einem - wenn die Möglichkeit besteht - aggressiven Verhalten.
Erstmal ist es so eine totale Hilflosigkeit. Ich komme in einen total krassen Vigilanzmodus. Ich komme in eine heftigstmögliche Wächterfunktion, denn ich bin total in dieser Hilflosigkeit gefangen.
Wenn man ganz, ganz, ganz krass drin ist, dann ist das komplette Passivität. Aber gerade so dieser Übergang von "Ich habe noch irgendwie Kontrolle" und "Ich habe sie nicht mehr" - diese Frage: "Kann ich meine Kontrolle behalten oder nicht?" - das scheint einen Übergang hier zu geben.
Wenn ich gar nichts mehr kann - also überhaupt nichts mehr - wenn die Hilflosigkeit komplett ist, dann komme ich in einen Freeze-Modus. Dann mache ich gar nichts mehr, dann bin ich am Dissoziieren oder was auch immer.
Aber diese aktive Hilflosigkeit - also ich habe eigentlich die Idee, ich kann was tun, aber irgendwie auch nicht. Also ich muss doch was tun können. Ich bin ja nicht komplett gefangen. Ich bin ja eigentlich… Ich will noch was tun können. Aber du siehst schon, wenn ich nur dran denke, in diese Situation zu kommen, da passiert auch an mir was. Hast du es gemerkt an meiner Stimme?
Okay, also diese Teilhilflosigkeit, aber immer noch aktiv denken, probieren, was tun zu können - da geht diese Vigilanz, die geht so krass hoch. Da kommen wir in einen totalen Wächtermodus. Und da kann eben dann auch Aggressionen entstehen.
Und eine meiner Lieblingsuntersuchungen geht um das Thema Cortisol und die Erhöhung, die Cortisol an dieser Vigilanz hat - also inwieweit wird die Stressachse getriggert durch Cortisol? Ja, wird sie ganz eindeutig. Und inwieweit wirkt sich das auf meinen - diesen Stress, dieser… Wir trinken ja auch nicht nur einmal im Jahr Kaffee. Dieser kontinuierlich erhöhte Stress - inwieweit führt der wiederum zu potenziell aggressivem Verhalten durch diese Vigilanz, durch diesen Wächter, diesen verstärkten "Ich muss aufpassen"?
Und diese Verbindung wird tatsächlich gelegt rund um das Thema Cortisol, Kaffeekonsum und Vigilanz durch die University of Oklahoma. Du weißt ja, du bekommst von mir immer die Studien dann auch in den Shownotes.
Es gibt noch eine interessante Sache, wenn es um Hormone geht. Tatsächlich ist diese Mischung aus Testosteron und Cortisol auch einer der Faktoren, die dazu führen kann, mehr Aggressivität zu entwickeln. Testosteron alleine nicht unbedingt. Also einfach nur ein erhöhtes Testosteron sorgt nicht direkt für eine negative Aggressivität. Das hat ganz viele Auswirkungen, aber nicht unbedingt für eine negative Aggressivität.
Während die Mischung aus Testosteron und hohem Cortisol - also diesem Stressfaktor, diesem Angstfaktor, diesem auch chronischen Stress - dann über die Wächterfunktion und die Tatkraft des Testosterons zu einem erhöhten negativen Aggressionspotenzial führen kann.
Und hier ist es aber auch wieder das Cortisol - also der Stress - der dann dazu führt, dass diese positive Tatkraft in eine negative umschlägt.
Jetzt waren wir in der Altsteinzeit ja nicht so gestresst. Also ich glaube immer noch, wenn ich mir hier meine Studien so anschaue, dass wir dann tatsächlich weniger negative Aggressionen hatten.
Ja, das Ganze… Es gibt noch einiges an Studien, die ich dir auch in die Shownotes reinpacke, die ich hier jetzt nicht alle im Detail erklären werde. Immer wieder geht es auf das Thema zurück: Wir erfahren Stress. Und durch diesen Stress wird unsere Vigilanz, unsere Wächterfunktion erhöht. Und durch diese erhöhte Wächterfunktion, durch diesen erhöhten Stress, schätzen wir Situationen als Angriff ein, die wir sonst nicht als Angriff einschätzen würden - und reagieren darauf.
An sich ist die Sache ja ganz simpel, oder? Wenn wir jetzt immer schön tiefenentspannt wären, dann wäre der negative Aggressionsfaktor wahrscheinlich auch nicht mehr da.
Das gilt übrigens auch für die Kindheitserlebnisse. Das heißt, die ganzen Traumata, die wir als Kind erlebt haben, in denen uns gesagt wurde "Wir sind nicht gut, wir sind nicht richtig" und wir Angst hatten und nicht wussten, wie wir damit umgehen sollen, wie wir reagieren sollen - diese können auch dieses Vigilanzzentrum erhöhen. Am Anfang habe ich es ja schon mal gesagt.
Mir ist es aber wichtig, jetzt zum Ende nochmal darauf zurückzukommen, denn ich empfehle ja generell jedem, sich mit seiner eigenen Psyche zu beschäftigen. Aber wenn du merkst, dass du häufiger mal in negative Emotionen schießt - insbesondere auch eben jetzt besprochen diese negative Form der Aggression, bei dem man Grenzen überschreitet, bei dem man vielleicht etwas zerstört, bei dem man sich selbst zerstört, ob das jetzt destruktiv im Sinne von einer passiven Aggressivität ist, von Dinge kaputtmachen, Projekte vielleicht gegen die Wand fahren lassen und so weiter - das muss man ja gar nicht mit aktiver Aggression machen, das kann man ja auch auf andere Weise machen.
Wenn du das bei dir merkst, dann kann ich dir nur empfehlen, dich ja mit einem guten Coach - und noch besser mit einem guten Psychotherapeuten - in Verbindung zu setzen. Und sollte das über das Maß noch hinausgehen, dann wäre es auf jeden Fall wichtig, auch mal mit einem Hausarzt zu sprechen, vielleicht über eine Psychotherapie über die Krankenkasse machen zu lassen.
Das soll dich nicht schocken, aber ich hoffe, dass ich dich ein bisschen wach rütteln kann hier. Und ja, auf Koffein und Stress zu verzichten kann auch schon eine ganze Menge helfen.
Damit möchte ich mich bei dir verabschieden und dir die Frage des Tages stellen. Und die ist: Bei welchen Situationen merkst du, dass sie dich triggern? Dass du davon - dein System - vielleicht wirst du wachsamer, vielleicht wirst du gestresster - und was triggert dich denn? Was triggert dein Stresssystem? Was triggert dein Wächtersystem? Was sorgt vielleicht dafür, dass du dann danach Situationen anders einschätzt?
Und das können ganz simple Sachen sein. Wie gesagt, bei mir ist es erhöhter Kaffeekonsum. Es sind noch ein paar mehr Sachen - am Dienstag habe ich ja schon viel drüber geredet. Ja, was ist es denn bei dir? Was triggert dich denn?
Insofern mach's gut. Morgen sehen wir uns am philosophischen Sonntag zum Thema Aggression aus der Sichtweise von dem einen oder anderen Philosophen.

Literaturverzeichnis

Vigilanz und Amygdala-PFC-Regulation:
Buades-Rotger, M., Brunnlieb, C., Engelke, C., Beyer, F., Krämer, U. M., & Münte, T. F. (2019). Anger provocation increases limbic and decreases medial prefrontal cortex connectivity with the left amygdala in reactive aggressive violent offenders. Brain Imaging and Behavior, 13(5), 1311-1323. https://doi.org/10.1007/s11682-018-9945-6
Siever, L. J. (2008). Neurobiology of aggression and violence. American Journal of Psychiatry, 165(4), 429-442. https://doi.org/10.1176/appi.ajp.2008.07111774
Harvard Medical School - Impulsive Aggression:
Harvard Medicine Magazine. (n.d.). Anger management. Retrieved February 10, 2026, from https://magazine.hms.harvard.edu/articles/anger-management
Erlernte Hilflosigkeit:
Seligman, M. E. P., & Maier, S. F. (1967). Failure to escape traumatic shock. Journal of Experimental Psychology, 74(1), 1-9. https://doi.org/10.1037/h0024514
Abramson, L. Y., Seligman, M. E., & Teasdale, J. D. (1978). Learned helplessness in humans: Critique and reformulation. Journal of Abnormal Psychology, 87(1), 49-74. https://doi.org/10.1037/0021-843X.87.1.49
Koffein, Cortisol und Vigilanz:
Barreto, G., Müller, C. P., Holczer, A., Koch, W., & Sperlagh, B. (2021). The role of adenosine receptors in the neurobiology of coffee consumption. Nutrients, 13(12), 4330. https://doi.org/10.3390/nu13124330
Lovallo, W. R., Whitsett, T. L., al'Absi, M., Sung, B. H., Vincent, A. S., & Wilson, M. F. (2005). Caffeine stimulation of cortisol secretion across the waking hours in relation to caffeine intake levels. Psychosomatic Medicine, 67(5), 734-739. https://doi.org/10.1097/01.psy.0000181270.20036.06
Testosteron-Cortisol Dual-Hormon-Hypothese:
Mehta, P. H., & Josephs, R. A. (2010). Testosterone and cortisol jointly regulate dominance: Evidence for a dual-hormone hypothesis. Hormones and Behavior, 58(5), 898-906. https://doi.org/10.1016/j.yhbeh.2010.08.020
Popma, A., Vermeiren, R., Geluk, C. A., Rinne, T., van den Brink, W., Knol, D. L., Jansen, L. M., van Engeland, H., & Doreleijers, T. A. (2007). Cortisol moderates the relationship between testosterone and aggression in delinquent male adolescents. Biological Psychiatry, 61(3), 405-411. https://doi.org/10.1016/j.biopsych.2006.06.006
General Aggression Model & Frustrations-Aggressions-Hypothese:
Anderson, C. A., & Bushman, B. J. (2002). Human aggression. Annual Review of Psychology, 53, 27-51. https://doi.org/10.1146/annurev.psych.53.100901.135231
Berkowitz, L. (1989). Frustration-aggression hypothesis: Examination and reformulation. Psychological Bulletin, 106(1), 59-73. https://doi.org/10.1037/0033-2909.106.1.59
Serotonerge Regulation und Dorsaler Raphe-Kern:
Cooper, M. A., McIntyre, K. L., & Huhman, K. L. (2008). Activation of 5-HT1A autoreceptors in the dorsal raphe nucleus reduces the behavioral consequences of social defeat. Psychopharmacology, 196(2), 205-213. https://doi.org/10.1007/s00213-007-0953-3

Disclaimer

Dieser Podcast ist ein virtueller Spaziergang und dient ausschließlich der Information und Inspiration. Die Inhalte stellen keine Psychotherapie, kein Coaching und keine professionelle Beratung dar und ersetzen diese auch nicht. Alle hier formulierten Aussagen sind wissenschaftlich recherchiert. Die entsprechenden Referenzen und Quellen findest du im Literaturverzeichnis dieser Folge. Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit der wissenschaftlichen Aussagen oder deren Anwendung. Die Inhalte dieses Podcasts sind nicht als Anleitung zu verstehen, etwas Bestimmtes zu tun, sondern dienen rein der Inspiration und Anregung zum Nachdenken. Bei gesundheitlichen oder psychischen Problemen wende dich bitte an entsprechende Fachkräfte oder Beratungsstellen.

...more
View all episodesView all episodes
Download on the App Store

Walk & Talk mit IdaBy Ida Hameete