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Was passiert, wenn KI-Agenten ganze Arbeitsabläufe übernehmen und Menschen nur noch gezielt dazuholen? Wie verändert sich der technische Fortschritt, wenn KI an ihrer eigenen Verbesserung mitarbeitet? Und wie souverän kann Europas KI werden, wenn wir weiterhin Chips von Nvidia brauchen?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA“, dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Dr. Rasmus Rothe. Er ist Co-Founder und General Partner bei Merantix Capital. Als KI-Forscher, Gründer und Investor verbindet er die technische Entwicklung mit der Frage, wie daraus funktionierende Unternehmen werden.
Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal.
Wir sprechen darüber, warum AI-first-Unternehmen anders aufgebaut sind und weshalb es sich lohnt, vom gewünschten Ergebnis her zu denken. Rasmus erklärt, wie Agenten immer längere Aufgaben übernehmen und warum ihre Führung ähnliche Fähigkeiten verlangt wie die Führung von Menschen.
Außerdem diskutieren wir Recursive Self-Improvement: KI-Systeme, die an ihrer eigenen Verbesserung mitarbeiten. Wir schauen auf den Druck in den großen KI-Labs, die kurze Halbwertszeit neuer Modelle und darauf, warum Guardrails und Alignment mit zunehmender Selbstständigkeit wichtiger werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Europas Rolle: Welche Souveränität lässt sich heute erreichen, und warum müssen wir KI stärker in die Anwendung bringen? Dazu kommen Weltmodelle als Grundlage für Robotik und die Frage, welche Fähigkeiten für dich wichtig bleiben, wenn Agenten immer mehr Wissensarbeit übernehmen.
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.
🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.
→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com
⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support!
How do you reinvent a product billions of people already use? Can AI help us learn more deeply instead of simply taking shortcuts? And as agents take on more tasks, how do we keep humans in control?
In this episode of AI to the DNA, the podcast for everyone who wants to really understand and apply AI, I sit down with Nick Fox at Google’s AI Center in Berlin. Nick is Google’s Senior Vice President of Knowledge & Information, overseeing Search, Ads, Geo and Commerce. After 23 years at Google, he brings a perspective on how technological shifts become products people actually use.
You can also watch this episode as a video podcast on my YouTube channel.
We explore how AI Overviews and AI Mode are changing Search, from short keywords to longer questions and ongoing conversations. Nick explains Google’s experimental development process, why user readiness matters alongside technical capability, and how to distinguish a bad idea from one whose time hasn’t come yet.
We then turn to learning. Nick describes how AI can adapt to what a student understands and connect difficult concepts to their interests. We discuss the risks of shortcuts and cheating, and how Google creates time for its own people to learn through experimentation and sharing what works.
Finally, we look at agents and the growing volume of information they produce. Should users have to organize everything, or should products help them find what they need? We discuss permissions, transparency and alignment—and why removing tedious work should still leave people in charge of decisions they care about.
I’m Christoph Magnussen and at AI to the DNA, I’m not just asking how to use AI. I’m asking why it works the way it does so you can gain insights on the nature of this technology.
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Was passiert, wenn alle in deiner Firma mit KI Software bauen können – aber niemand mehr genau weiß, wie sie funktioniert? Warum können mehr Agents auch mehr Stress bedeuten? Und unterschätzen wir KI, solange wir nur die eingesparten Minuten zählen?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA“, dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Florian Baader, Gründer und CEO von meinGPT. Florian hat mit 18 nach seinen Erfolgen bei Jugend forscht gegründet. Heute unterstützt er mit seinem Team Unternehmen dabei, KI mit ihren Daten und Systemen zu verbinden und im Arbeitsalltag einzusetzen.
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Wir sprechen darüber, wie eine Firma als Betriebssystem für Menschen und Agents aussehen kann: mit gemeinsamem Code, lesbaren Daten und klaren Zugriffsrechten. Florian erzählt, warum sein Versuch, alles in einem einzigen System zusammenzuführen, an praktische Grenzen stieß – und weshalb du mit KI im Datenchaos anfangen kannst, Ordnung aber trotzdem irgendwann entscheidend wird.
Außerdem diskutieren wir, warum Jahrzehnte alte Computerwerkzeuge plötzlich wieder relevant werden und wie eng KI-Modelle und ihre Arbeitsumgebung zusammenpassen müssen. Dabei geht es auch um den Unterschied zwischen einer beeindruckenden Demo und einer Lösung, die im Mittelstand jeden Tag zuverlässig funktionieren soll.
Und wir schauen auf die Nebenwirkungen: parallele Agents, nach denen dir abends der Kopf schwirrt, Teams, die nur noch ihr KI-Setup optimieren, und Software, deren Entstehung niemand mehr erklären kann. Was musst du selbst noch verstehen? Wann ist die Idee wertvoller als der erzeugte Code? Und was bedeutet es für Europa, wenn der Zugang zu leistungsfähigen Modellen zum Privileg wird?
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.
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Was, wenn mit jedem Prompt an ein externes Modell ein kleines Stück deines Wettbewerbsvorteils das Haus verlässt? Warum hat kein einzelnes Krankenhaus genug Daten, um ein brauchbares KI-Modell zu trainieren und was ändert sich, wenn hunderte Institutionen zusammenkommen, ohne ihre Daten herauszugeben? Und was bedeutet es strategisch, wenn eine einzige Entscheidung der US-Regierung darüber bestimmt, ob du Zugang zum neuesten Modell hast?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Daniel J. Beutel. Daniel ist Co-Founder und CEO von Flower Labs und Co-Creator von Flower, dem Open-Source-Framework für Federated Learning. Gegründet hat er Flower Labs mit Nic Lane und Taner Topal, drei Monate davon im Silicon Valley bei Y Combinator. Er sitzt in Hamburg und promoviert parallel in Cambridge.
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Wir sprechen darüber, was eine dezentrale KI-Architektur von der zentralen unterscheidet, die die großen Labs betreiben: Wer den kompletten Stack auf eigener Infrastruktur betreibt, schickt Prompts, Kontext und damit Prozesswissen nicht mehr an eine fremde API. Daniel erklärt, wie ein sogenanntes Fusion Model mehrere Open-Weight-Modelle unter einer einzigen API kombiniert und damit nah an die Performance aktueller Frontier-Modelle kommt.
Außerdem diskutieren wir Federated Learning ganz konkret: eine internationale Bank, die Kundendaten physisch in den USA und in Europa halten muss und trotzdem ein gemeinsames Modell trainiert. Healthcare-Netzwerke, in denen teilweise über 100 Institutionen zusammenkommen, weil ein einzelnes Krankenhaus nur einige Tausend annotierte Radiologie-Bilder hat, zu wenig für moderne Deep-Learning-Architekturen. Dazu Techniken wie Differential Privacy und Secure Aggregation. Und ein Projekt mit dem US Department of Energy, in dem verteilt über drei National Labs ein LLM mit 70 Milliarden Parametern trainiert wird.
Darüber hinaus geht es um den Unterschied zwischen AI-Assisted und AI-Native: Jedem Mitarbeitenden einen Chatbot zu geben, ist wie einen besseren Hammer in der Manufaktur zu verteilen. Daniel beschreibt, wie stattdessen eine Fertigungslinie für Wissensarbeit entsteht, die mit jeder Interaktion besser wird und warum das ohne starkes Sandboxing, granulare Permissions und Human in the Loop im Enterprise-Umfeld nicht funktioniert.
Und wir reden über Europa: über den Datenschatz im Mittelstand, über Geschwindigkeit als das, was Daniel bei Y Combinator gelernt hat, und über seinen größten Wunsch, alle gesundheitsrelevanten Daten Europas in einem Netzwerk zu verbinden, ohne dass eine einzige Institution die Kontrolle über ihre Daten abgibt.
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.
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Was passiert mit einem Geschäftsmodell, das auf 30 Millionen Google-Besuchern im Monat aufgebaut ist, wenn plötzlich niemand mehr klickt, weil die Antwort direkt im LLM entsteht? Warum bringt es nichts, allen Mitarbeiter:innen KI-Tools zu geben und stolz auf die Token Usage zu schauen? Und wieso könnte das frei crawlbare Internet, wie wir es kennen, bald Geschichte sein?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Marc Berg. Marc ist seit 2024 CEO von Statista und hat das Unternehmen von den Gründern übernommen – zuvor führte er unter anderem FREENOW und Klarna DACH. Mit rund 1.000 Mitarbeiter:innen baut er Statista gerade radikal um: weg von der Plattform, hin zum Daten-Asset für die KI-Ära.
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Wir sprechen darüber, wie Statista seinen „What the ****"-Moment mit ChatGPT 3.5 erlebte, warum Trainingsdaten und Crawlable Data zwei völlig verschiedene Bedrohungen sind und wieso Statista heute nur noch vier Prozent seiner Daten für Google sichtbar macht – und Perplexity deshalb von selbst anklopfte.
Außerdem diskutieren wir, wie man KI im Unternehmen wirklich zum Laufen bringt: mit einer Top-down-Analyse der Wertschöpfungskette statt Gießkanne, mit vollautonomen Teams, die wie Mini-Startups agieren, und mit Evals, die die Antwortqualität um 15 bis 20 Prozentpunkte heben. Marc erzählt, warum er als CEO am Wochenende selbst die Recruiting-Seite nachgebaut hat und wie zwei Mitarbeiter ein sechsstellig teures SaaS-Tool durch einen Eigenbau für 250 Dollar Tokens im Monat ersetzt haben.
Darüber hinaus geht es um das große Bild: die drei Layer des KI-Marktes – Data, Intelligence, Access –, die Frage, ob Agents bald die größten Datenkonsumenten werden, und warum Europa bei Foundation Models nichts zu bieten hat. Zum Schluss wird es persönlich: Was sagt man einem Sohn, der frisch nach dem Abitur fragt, wofür er überhaupt noch Physik studieren soll?
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.
🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.
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Muss wirklich jeder KI-generierte LinkedIn-Post gekennzeichnet werden? Wann braucht ein Bild oder Avatar ein KI-Label? Und reicht bei einem Voicebot der Hinweis, dass du gerade mit einer Maschine sprichst?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA: Update“ mit Dr. Sebastian Kraska. Sebastian ist Rechtsanwalt, Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der IITR Datenschutz GmbH. Als externer Datenschutzbeauftragter begleitet er Unternehmen und Behörden bei der praktischen Umsetzung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.
„AI to the DNA: Update“ ist das kompakte Format für aktuelle Entwicklungen und relevante Themen aus der KI-Welt. Gemeinsam mit Expert ordne ich ein, was dahintersteckt, warum es gerade wichtig ist und was es für die Praxis bedeutet. Die Updates erscheinen unregelmäßig - immer dann, wenn ein Thema einen genaueren Blick verdient.
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Wir klären zunächst, für wen die neuen Transparenzpflichten gelten und warum zwischen privater und geschäftlicher KI-Nutzung unterschieden werden muss. Außerdem geht es um die verschiedenen Rollen im AI Act: Was müssen Anbieter von KI-Systemen vorbereiten – und wofür sind Unternehmen verantwortlich, die diese Systeme einsetzen?
Sebastian erklärt anhand konkreter Beispiele, wann Chatbots und Voice Agents gekennzeichnet werden müssen. Wir sprechen darüber, warum nicht jeder KI-unterstützte Text automatisch ein Label braucht, welche Rolle redaktionelle Kontrolle und Verantwortung spielen und wo die Grenze zu autonom postenden KI-Agenten verläuft.
Darüber hinaus schauen wir auf KI-generierte Bilder, Deepfakes und Avatare. Was unterscheidet eine harmlose Bildbearbeitung von einer täuschend echten KI-Darstellung? Wann ist offensichtlich, dass wir es mit einem Avatar zu tun haben – und wann muss ein Unternehmen transparent machen, dass Bild, Stimme oder Video künstlich erzeugt wurden?
Zum Schluss diskutieren wir den größeren Konflikt zwischen Anonymität und Authentizität im Netz, die Nachverfolgbarkeit autonomer Agenten und die Frage, ob wir irgendwann nicht mehr KI-Inhalte, sondern nur noch rein menschliche Inhalte kennzeichnen werden.
Weiterführende Infos: https://deepfake-recht.de
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist zu echten AI-Anwendungsweltmeister.
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What does it actually take to go all in on becoming an AI-native company. Not as a startup, but at over a billion dollars in revenue? Why are agents "forgetful", and what does that mean for how you organize your company's knowledge? And who really captures the value in enterprise AI: the model providers or the routing layer in between?
In this episode of AI to the DNA, the podcast for everyone who wants to really understand and apply AI, I sit down with Aaron Levie. Aaron is Co-Founder and CEO of Box, the enterprise content management platform he has led for over 20 years – making him one of the longest-serving CEOs in Silicon Valley. Today, he's rebuilding Box from the ground up as an AI-native company.
You can also watch this episode as a video podcast on my YouTube channel.
We talk about why simply dropping agents into existing processes rarely delivers the expected upside, what big companies can learn from startups that treat agents as first-class citizens, and why knowledge management is becoming one of the core raw ingredients of this new industrial revolution.
We also discuss the practical side of the transformation: why Box has had to change its engineering toolkit three or four times in just two years from GitHub Copilot to Cursor to Claude Code and Codex, what forward deployed engineers actually do at customers, and why the ROI of AI has to be owned by business leaders, not the CIO.
From there we zoom out: Will there be one agent to rule them all, or 20, 30, 50 agentic systems per enterprise? What happens to jobs when companies use AI to get more output per person instead of cutting headcount? And why does Aaron remain optimistic about the future of work after two decades of building Box?
I'm Christoph Magnussen and at AI to the DNA, I'm not just asking how to use AI. I’m asking why it works the way it does. This podcast is for everyone who wants to move beyond tool-tourism and master the real craft of AI: Learning to think, work, and build side by side with intelligent systems!
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Was passiert, wenn Claude nicht mehr nur ein Tool ist, sondern ein Kollege mit eigenen Zugriffsrechten, der proaktiv auf dich zukommt? Warum ist MCP „nicht viel mehr als eine API mit einem semantischen Layer" und trotzdem der Standard, auf dem die ganze Agentic-Ära aufbaut? Und was können deutsche Führungskräfte von einer Kultur lernen, die auf High Agency setzt: extrem viel Vertrauen, extrem wenig Struktur?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit David Soria Parra. David ist Member of Technical Staff bei Anthropic und Co-Creator des Model Context Protocol (MCP). Davor war er zehn Jahre bei Meta im Developer-Tooling und blickt auf 25 Jahre Open-Source-Erfahrung zurück.
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Wir sprechen darüber, wie MCP intern bei Anthropic entstanden ist: aus dem klassischen N-times-M-Problem zwischen Clients und Integrationen, und warum ein Protokoll gegenüber APIs und CLIs genau dann gewinnt, wenn Governance, Policy Enforcement und Enterprise-Anforderungen ins Spiel kommen.
Außerdem diskutieren wir, warum Claude in Slack für David eine völlig neue Software-Kategorie ist: eine eigene Entity, die im Channel mitarbeitet, autonom Errors investigiert und mit Lösungsvorschlägen auf dich zukommt und wie das seine tägliche Arbeit fundamental verändert hat.
Darüber hinaus geht es um den Kulturunterschied zwischen US-Tech und Deutschland: High Agency, Vertrauen statt Struktur, technisch geprägte Führung und warum die erfolgreichsten Firmen ihren besten Leuten einfach eine Kreditkarte in die Hand drücken.
Zum Schluss werfen wir einen Blick nach vorn: Agent Identity und die Frage, ob Agents irgendwann eine eigene rechtliche Identität brauchen, die Übergabe von MCP an die Linux Foundation, MIT-Lizenz, bewusst ohne CLA und Davids Rat an junge Entwickler:innen und CEOs, die den Shift ernst nehmen wollen.
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Was passiert, wenn ein renommierter Pressedienst einer Redaktion ein KI-generiertes Bild liefert – und es niemand merkt? Wie prüfst du Echtheit, wenn über die Hälfte des Contents im Internet inzwischen KI-generiert ist? Und was bedeutet es für die vierte Säule der Demokratie, wenn Deepfake-Erkennung zum Katz-und-Maus-Spiel wird?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Dr. Paul Elvers, Chief AI Officer der FUNKE Mediengruppe. Paul hat am Max-Planck-Institut promoviert – als systematischer Musikwissenschaftler – und kam über Data Science und Stationen bei der RTL Group und Tchibo in die Medienbranche. Heute verantwortet er die KI-Transformation eines der größten Medienhäuser Deutschlands.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde Paul Elvers im Gespräch noch als Head of AI bezeichnet. Inzwischen ist er Chief AI Officer bei FUNKE.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal.
Wir sprechen darüber, wie im Eifer des Gefechts rund um Maduros Festnahme ein KI-generiertes Bild eines Pressedienstes in die Berichterstattung rutschte – und welche Lehren FUNKE daraus zieht: von geschulten Bildredakteur:innen, die Schattenwürfe und Fluchtpunktperspektiven prüfen, bis zu eigenen Multi-Agent-Workflows, die Bilder mit Confidence-Scores bewerten.
Außerdem diskutieren wir, warum Europas Medienlandschaft an amerikanischen Konzernen hängt, wieso es kein Vergütungsmodell für Grounding gibt und was nach dem Ende von „Content gegen Reichweite" kommt – von Cloudflares Bot-Bezahlschranken bis zu Micropayments im Agentic Web.
Darüber hinaus geht es um FUNKEs KI-Enablement: den KI-Führerschein, eine Open-Source-Workbench mit 2.000 Nutzer:innen im Monat und die Frage, wie man Agent-Harnesses wie Claude Code über die Entwicklerteams hinaus in die Organisation skaliert – trotz IT-Governance und fehlender Adminrechte. Und wir reden offen über KI-Ermüdung: über Floskeln, Bindestriche und mittelmäßigen Content – und warum am Ende Personenmarken, Authentizität und Vertrauen den Unterschied machen.
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.
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Was passiert, wenn eine KI nicht nur programmieren kann, sondern anfängt, an sich selbst zu forschen? Warum ist ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden fast fünf Milliarden Dollar wert – und weshalb sagt sein Gründer, dass wir alle lieber Anteile halten sollten, statt pro Stunde bezahlt zu werden?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Richard Socher. Richard ist CEO und Co-Founder von Recursive, wo er mit sieben Mitgründer:innen an rekursiv sich selbst verbessernder Superintelligenz arbeitet. Zuvor hat er you.com gegründet, das heute Suchergebnisse an die großen Sprachmodelle liefert, war Chief Scientist bei Salesforce und hat als Stanford-Forscher den Begriff Prompt Engineering mitgeprägt.
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Wir sprechen darüber, was rekursiv selbstverbessernde Superintelligenz von gewöhnlicher selbstverbessernder KI unterscheidet, warum „AI is Code and AI can Code" der entscheidende Hebel ist und weshalb Compute für Richard die Autobahninfrastruktur des KI-Zeitalters darstellt.
Außerdem diskutieren wir, wie sich Arbeit verändert, wenn 30 Leute den Output von Hunderten liefern: Warum Richard glaubt, dass Anteile an Unternehmen wichtiger werden als Stundenlöhne, welche Rolle Intent, Taste und Decision behalten und wieso Reward Engineering die Fähigkeit der Stunde ist – Stichwort: „Wenn ich den Code lösche, ist er schneller."
Darüber hinaus geht es um die Grenzen menschlicher Sprache als Informationsmedium, um Grace Hopper und die ewige Wiederkehr der Technologie-Kritik – und um Deutschland: Warum Richard eine Special Economic Zone für KI fordert, wo er die Stärken des Landes in den Naturwissenschaften sieht und weshalb für ihn gilt: Für eine Zeit war es Rom, heute ist es Silicon Valley.
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