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Viele AirPods-Nutzer bekommen ab Herbst deutlich mehr Kontrolle über den Klang ihrer Kopfhörer.
Mit iOS 27 führt Apple eine Funktion ein, die bei vielen Premium-Kopfhörern längst Standard ist. Erstmals erhalten aktuelle AirPods einen frei anpassbaren Equalizer. Gleichzeitig erweitert der Konzern die Fitness-Funktionen der AirPods Pro 3.
Apple: Mehr Kontrolle über den KlangBislang mussten AirPods-Besitzer auf Apples automatische Klanganpassung vertrauen. Mit iOS 27 ändert sich das. Apple integriert einen Equalizer direkt in die AirPods-Einstellungen.
Nutzer können künftig Höhen, Mitten und Bässe selbst anpassen. Eine Vorschau zeigt dabei unmittelbar, wie sich die Änderungen auf den Klang auswirken. Wer lieber die bisherige Abstimmung verwendet, kann jederzeit zur Standardkonfiguration zurückkehren.
Die neue Funktion startet laut Apple im Herbst zusammen mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27. Verfügbar ist sie für AirPods Pro 3, AirPods 4 sowie AirPods Max 2. Damit reagiert Apple auf einen häufig genannten Kritikpunkt. Viele Konkurrenzmodelle von Sony, Bose und anderen Herstellern bieten seit Jahren manuelle Klangprofile an.
Trotzdem fällt Apples Lösung vergleichsweise schlicht aus. Der Equalizer arbeitet mit drei Reglern für tiefe, mittlere und hohe Frequenzen. Andere Hersteller setzen teilweise auf deutlich umfangreichere Systeme mit wesentlich mehr Anpassungsmöglichkeiten.
AirPods Pro 3 erhalten Fitness-UpgradeNeben dem Equalizer erweitert Apple auch die GymKit-Unterstützung. iPhone-Nutzer können sich mit kompatiblen Fitnessgeräten verbinden und Trainingsdaten synchronisieren. Unterstützt werden unter anderem Laufbänder, Heimtrainer, Crosstrainer und Stepper verschiedener Hersteller.
Die AirPods Pro 3 erhalten dabei eine zusätzliche Funktion. Die Ohrhörer können Herzfrequenzdaten über das iPhone mit kompatiblen Geräten austauschen. Apple verknüpft damit Fitness-Tracking und Audiofunktionen stärker als bisher (Quelle: Cnet).
By Viele AirPods-Nutzer bekommen ab Herbst deutlich mehr Kontrolle über den Klang ihrer Kopfhörer.
Mit iOS 27 führt Apple eine Funktion ein, die bei vielen Premium-Kopfhörern längst Standard ist. Erstmals erhalten aktuelle AirPods einen frei anpassbaren Equalizer. Gleichzeitig erweitert der Konzern die Fitness-Funktionen der AirPods Pro 3.
Apple: Mehr Kontrolle über den KlangBislang mussten AirPods-Besitzer auf Apples automatische Klanganpassung vertrauen. Mit iOS 27 ändert sich das. Apple integriert einen Equalizer direkt in die AirPods-Einstellungen.
Nutzer können künftig Höhen, Mitten und Bässe selbst anpassen. Eine Vorschau zeigt dabei unmittelbar, wie sich die Änderungen auf den Klang auswirken. Wer lieber die bisherige Abstimmung verwendet, kann jederzeit zur Standardkonfiguration zurückkehren.
Die neue Funktion startet laut Apple im Herbst zusammen mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27. Verfügbar ist sie für AirPods Pro 3, AirPods 4 sowie AirPods Max 2. Damit reagiert Apple auf einen häufig genannten Kritikpunkt. Viele Konkurrenzmodelle von Sony, Bose und anderen Herstellern bieten seit Jahren manuelle Klangprofile an.
Trotzdem fällt Apples Lösung vergleichsweise schlicht aus. Der Equalizer arbeitet mit drei Reglern für tiefe, mittlere und hohe Frequenzen. Andere Hersteller setzen teilweise auf deutlich umfangreichere Systeme mit wesentlich mehr Anpassungsmöglichkeiten.
AirPods Pro 3 erhalten Fitness-UpgradeNeben dem Equalizer erweitert Apple auch die GymKit-Unterstützung. iPhone-Nutzer können sich mit kompatiblen Fitnessgeräten verbinden und Trainingsdaten synchronisieren. Unterstützt werden unter anderem Laufbänder, Heimtrainer, Crosstrainer und Stepper verschiedener Hersteller.
Die AirPods Pro 3 erhalten dabei eine zusätzliche Funktion. Die Ohrhörer können Herzfrequenzdaten über das iPhone mit kompatiblen Geräten austauschen. Apple verknüpft damit Fitness-Tracking und Audiofunktionen stärker als bisher (Quelle: Cnet).