Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • The Big Picture Talk- Mit Paco und Seine Freundin

    Zu Gast waren diesmal Paco Simic und seine Freundin. Gemeinsam haben wir über Pacos musikalischen Weg, seine Erfahrungen bei Deutschland sucht den Superstar, das Leben abseits der Bühne und viele persönliche Geschichten gesprochen.

    Es war ein sehr spannendes, ehrliches und unterhaltsames Gespräch mit zwei unglaublich sympathischen Gästen. Vielen Dank an Paco und seine Freundin, dass ihr euch die Zeit genommen habt und bei mir im Studio wart.

    Die Sendung hört ihr am 18. Juli um 16:00 Uhr auf Radio Proton.
    Ab 17:00 Uhr ist die Folge auch auf Spotify verfügbar.

    Danke für euren Besuch – es hat mich sehr gefreut!

    1 hr 1 min
  • Junge Reporter:innen Inside Hohenau … und im Vereinslokal, 27. KW

    zu Gast Lina, Marie, Luisa, Fabian, und Angelika Rusznak, Geschichten von und mit Anna, Lina, Tobias, Lukas, Ester, Emily, Beatrice, Marek und Rafael

    … von Hohenau, der March und deren Au, den Hohenauer Vereinen, den Grundlagen der journalistischen Arbeit, aber auch vom Hohenauer Kellerberg und dessen neualten Sagen

    Inside Hohenau

    1 hr
  • Migrationsgeschichten im Sport

    Von Spanien, über Deutschland nach Österreich: Wie sein Traum Fußball-Profi zu werden den Spanier Isa Drammeh nach Wels führte.

    Beruf Fußballer: „Es beginnt Zuhause“

    Dass er Fußballprofi werden wollte, war Isa Drammeh schon als Kind klar. Später erkannte er, wie hart der Weg dorthin sein kann. Abbringen ließ er sich dennoch nicht. Drammeh wuchs in Santa Coloma de Farners auf, einer Stadt in Katalonien. Mit vier Jahren begann er Fußball zu spielen. Als Jugendlicher spielte in der U16 und U18. Seine Suche nach der passenden Chance, um seinen Berufstraum zu erfüllen, und mehrere Vereinswechsel führten ihn quer durch Spanien, nach Deutschland und schließlich nach Österreich. Zunächst spielte der heute 23-Jährige eine Saison beim SV Horn in Niederösterreich. Seit wenigen Wochen ist er neuer Stürmer beim Fußballclub Hertha Wels in der 2. Liga.

    Seine Familiengeschichte ist ebenso international wie sein beruflicher Weg: Isa Drammehs Eltern kommen aus Guinea in Westafrika. Sie waren nach Spanien migriert, um die Familie zu unterstützen. Mehr erzählt er in Folge 44 des Podcasts „Gekommen, um zu bleiben. Diaspora im Gespräch„. Das Gespräch fand auf Englisch statt.

    Zum Interview

     

    „Zuhause in der Welt der Bewegung“

    Heimat war für Ebrahim Popalzai nie ein Begriff. Er ist im Iran geboren und aufgewachsen. Im Herkunftsland seiner Eltern, Afghanistan, ist er nie gewesen. Auch im Iran fühlte er sich nicht „zuhause“, denn als afghanischer Flüchtling war er verschiedenen Formen der Diskriminierung ausgeliefert und grundlegende Rechte blieben verwehrt. So durfte er als Kind nicht die Schule besuchen und ging stattdessen arbeiten. Mit acht Jahren begann er Kung Fu To’a zu trainieren, eine Form der Kampfkunst, die im Iran entwickelt wurde.

    „Beim Training hat Herkunft keine Rolle gespielt“, erzählt Ebrahim Popalzai. „Dort habe ich mich immer wohl gefühlt.“

    Im Jahr 2015 kam er als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Österreich. Im Podcast erzählt er unter anderem, wie schwer es war, sich ohne Familie auf den Weg zu machen und was er aus der Philosophie von Kung Fu To’a für sein Leben gelernt hat.

    Kampfkunst und Bewegung spielen auch in Österreich eine große Rolle für Popalzai: Bei der Kampfsport-WM 2019 in Bregenz wurde er Weltmeister. Außerdem studierte er Tanz an der Bruckneruniversität Linz. (WH v. 21.4.2021)

    50 min
  • Markus Rieger-Ladich zu seinem Buch „Identitätspolitik“

    Radio Corax sprach mit Markus Riegler-Ladich über sein Ende 2025 im Reclamverlag erschienenes Buch mit dem Titel: „Identitätspolitik. Zur Zukunft eines umstrittenen Projekts.“ Es war nicht das erste Mal, dass sich der Autor mit Identitäten und ihrer Kritik beschäftigt hat: Schon 2022 erschien sein Buch „Das Privileg. Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument“, in dem er sich mit Fragen auseinandergesetzt hat wie: Wer spricht – aus welcher Position – mit welchen Privilegien? Er kam dabei zu dem Schluss, dass Privilegien selbstverständlich dringend abgebaut werden müssen, und dass aber die Wege und Ansätze zu einer Welt ohne Privilegien – also zu einer „gleicheren“ Welt – sehr unterschiedlich sein können und auch unterschiedlich sinnvoll sind. Dass zum Beispiel kaum jemandem damit geholfen ist, wenn Privilegien – wie Weißsein, heterosexuell und männlich – ganz einfach „heruntergebetet“ werden, und man dann weitermacht wie zuvor. Stattdessen müssten die Herangehensweisen plurale sein, und es klang damals in seinem Buch schon an, dass eine linke Identitätspolitik, so umstritten sie auch sein möge, den Weg in eine „gleichere“, diskriminierungsfreiere Welt bahnen kann.

    24 min

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