
Sign up to save your podcasts
Or


Helene im Gespräch
Mit dem quasi-Motto „Hauptsoch ma hot a Hetz dabei“ stolperte Jazz Gitti von einem nicht-Mißerfolg im Leben zum nächsten.
Das ganze Interview gibt es am 1.7.2026 10h bei radioYpsilon im Schlagercountdown oder zum Nachhören hier.
III BIEG O PUCHAR AMBASADORA RP W AUSTRII – ZAPRASZAMY DO WYSŁUCHANIA WYWIADOW.
Za nami III Bieg o Puchar Ambasadora RP w Austrii Zenona Kosiniak-Kamysza. W niedzielę 14 czerwca na stadionie BSFZ Südstadt w Maria Enzersdorf na zaproszenie redakcji Polskiego Radia w Górnej Austrii spotkali się miłośnicy biegania, całe rodziny i kibice, by wspólnie spędzić dzień w sportowej atmosferze.
Pogoda dopisała – słońce i przyjemna temperatura sprawiły, że warunki do biegania były naprawdę dobre. Biegi zostały podzielone na różne kategorie wiekowe kobiet i mężczyzn, dzięki czemu zarówno najmłodsi uczestnicy, jak i dorośli mogli sprawdzić swoje siły i rywalizować z rówieśnikami.
To wydarzenie już po raz trzeci przyciągnęło Polonię z różnych części Austrii i jest zawsze okazją nie tylko do sportowej rywalizacji, ale przede wszystkim do spotkania i wspólnego spędzenia czasu.
Swoją obecnością zaszczyciła nas Konsul RP w Wiedniu Agnieszka Krawczyk, która kibicowała uczestnikom i gratulowała zwycięzcom poszczególnych kategorii podczas ceremonii wręczenia medali.
Po zakończeniu zawodów uczestnicy i goście spotkali się na wspólnym obiedzie. Był to czas na odpoczynek, rozmowy i podsumowanie sportowych zmagań.
Dziękujemy wszystkim zawodnikom i kibicom za zaangażowanie i stworzenie tak udanego wydarzenia i zapaszamy w przyszłym roku w dniu 13 czerwca.
Gratulujemy serdecznie uczestnikom – wszyscy jesteście zwycięzcami tego biegu.
MEDALI ŚCI III BIEGU O PUCHAR AMBASADORA RP W AUSTRII
Kategoria I: 200 m dziewcząt i chłopców (wiek do 8 lat)
I miejsce – Zuzanna Karecka
II miejsce – David Michalski
III miejsce – Szymon Karecki
Kategoria II: 400 m dziewcząt i chłopców (wiek 9-12 lat)
I miejsce – Noah Michalski
II miejsce – Jonah Michalski
III miejsce – Antonina Moskwa
Kategoria III: 800 m chłopców (wiek 13-16 lat)
I miejsce – Franciszek Kupiec
II miejsce – Benjamin Michalski
III miejsce – Sacha Fenus
Kategoria IV: 800 m kobiet i meźczyzn (wiek 17-35 lat)
I miejsce – Oskar Wojciechowski
II miejsce – Julia Smola
III miejsce – Katarzyna Masłowska
Kategoria VI: 800 m kobiet (wiek 36-50 lat)
I miejsce – Monika Nowak
II miejsce – Natalia Smola
III miejsce – Agnieszka Stec
Kategoria V: 800 m meźczyzn (wiek 36-50 lat)
I miejsce – Martin Pijanowsky
II miejsce – Krzysztof Smola
III miejsce – Stanisław Stec
Kategoria VII: 800 m meźczyzn (wiek 51-68 lat)
I miejsce – Zbigniew Powichrowski
II miejsce – Andrzej Jarus
III miejsce – Andrzej Michalski
Auch heuer hat man sich in Schwechat für eines der selten gespielten Stücke Johann Nestroys entschieden. ‚Mein Freund‘ zählt zu seinen späten Werken und wirkt eher abgeklärt als amüsant. Wobei sein Witz scharf geblieben war und er keineswegs damit sparte. Ganz im Gegenteil, hatte er zu dem Zeitpunkt doch seine Meisterschaft im Sprachspiel zur Vollendung gebracht und ließ Pointen gern ein paar Runden drehen, bevor sie unfehlbar ins Schwarze trafen.
Doch der Gegenstand ist ernst, es geht um die betrügerischen Machenschaften eines falschen Freundes, der selbst vor der Zerstörung von Existenzen nicht zurückschreckt. Und Nestroy nimmt das Thema ernst, zeigt einen Menschen, der sich an Abgründen entlang taumelnd allein gelassen sieht. So ist der Witz sehr oft ein bitterer, der das Lachen im Halse stecken bleiben lässt.
Samstag 27. Juni war Premiere, bis 1. August ist die Produktion jeweils Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag 20:30 im Schlosshof der Rothmühle in Schwechat-Rannersdorf zu erleben.
Intendant und Regisseur Christian Graf, sowie Bella Rössler, Florian Haslinger, Paul Graf und Marie Christine Reisinger vom Ensemble, schildern live im Studio, wie sich die Arbeit an diesem Stück gestaltete.
Website Nestroyspiele Schwechat
(CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)
Sie ist nach dem Rücktritt von Lisa Hauser aktuell Österreichs stärkste Biathlethin: Anna Gandler. Ab der kommenden Saison ist die Tirolerin auf Solopfaden unterwegs – und bei uns in der aktuellsten Ausgabe von Das magische Dreieck im Interview zu Gast.
Silber bei den Junioren 2017, dazu Junioren-Weltmeisterin im Jahr 2020 in Lenzerheide. Und nun auch fixer Bestandteil im hochkompetitiven Umfeld des Biathlon-Weltcup: Anna Gandler. Die gebürtige Tirolerin konnte bereits früh aufzeigen, dass sie im Biathlon für Erfolge sorgen möchte.
Das Langlaufen wurde ihr in die Wiege gelegt – Vater Markus Gandler war Teil der (in Österreich legendären) Langlaufstaffel, die 1998 in der Ramsau sensationell Gold gewonnen hat. Klar also, dass auch Anna sportlich aufgewachsen ist – und wenn dann noch Kontakte zu Biathlon-Schießständen bestehen, war der Weg in den Leistungssport quasi vorprogrammiert.
Leistungssport – ein Weg, der neben der Sehnsucht nach Erfolg auch Entbehrungen mit sich bringt. Für Anna Gandler war aber schnell klar, dass sie diesen Weg gehen möchte. Ein Weg, den sie uns im Gespräch zu unserer neuesten Folge von Das Magische Dreieck näher erläutert hat. Neben dem klaren Fokus, auch eine Ausbildung in der sprichwörtlichen Tasche zu haben, ist Anna Gandler im Biathlon mittlerweile im Weltcup angekommen. Ein Umfeld mit hochqualtiativer Konkurrenz. Ein Sport, wo man immer auf der gesundheitlichen Höhe sein muss, um dort auch bestehen zu können. Etwas, das Anna Gandler nicht immer gelungen ist. Gesundheitliche Probleme und Infekte ließen sie in vergangenen Saisonen zurückfallen. Gepaart mit der Tatsache, dass der Übergang vom Junioren-Bereich über die zweithöchste Leistungsstufe IBU-Cup bis hin zum Weltcup per se schon alles andere als einfach ist. Als Gesamt-34. der vergangenen Saison hat sie sich aber auch natürlich noch höhere Ziele gesetzt.
Ziele, die sie von nun an außerhalb des ÖSV verfolgen möchte. Auf eigenen Pfaden will sie an vergangene Erfolge anknüpfen und den Abstand zur absoluten Weltspitze weiter verringern. Ihren Lebensmittelpunkt hat sie mittlerweile nach Frankreich verlegt – ihr Partner Emilien Claude ist ebenfalls im Biathlon aktiv. Veränderte Strukturen bewegten sie, wie sie sagte, dazu, den Schritt zu wagen und auf eigene Faust weiterzumachen. Etwas, was unter anderem auch Lisa Hauser oder die Alpin-Kollegen Franziska Gritsch und Marcel Hirscher bereits in der Vergangenheit getan hatten. Aber auch die Zeit nach der Karriere hat Anna Gandler bereits im Fokus. Viel Spaß beim Reinhören in die neueste Ausgabe von Das magische Dreieck!
In dieser Ausgabe VON UNTEN im Gespräch berichten wir über die Solidaritätswanderung vom 13. Juni, die zu zwei besonders abgelegenen Asylunterkünften führte: dem Lager Bürglkopf in Tirol und Lamm 8 in Kärnten. Unser Beitrag widmet sich Lamm 8.
Lamm 8 ist weitgehend abgeschnitten vom öffentlichen Leben; die Menschen dort warten auf ihren Asylbescheid. Die Veranstalter:innen der Wanderung sehen diese Isolation als politisch gewollt und fordern die Schließung solcher Lager sowie menschenwürdige Alternativen.
Der Beitrag ist auf Englisch und Deutsch.
Fotocredits: Initiative Lamm 8 schließen
Shownotes:
Heute am 29. Juni ist der Welt-Kamera-Tag und über das bewegte Bild oder die Filmkamera sind wir auch ins Gespräch kommen – mit Andrea Grambow.
In this presentation, Queering Black Representation in European Art, artist, poet, and historian Tayla Myree explores how Black people have been represented within the canon of European art history and examines how questions of gender, sexuality, and race intersect in visual culture and historical narratives.The event took place on May 7 at Queer Museum Vienna.
The discussion resonates with many of the themes at the heart of both Loud & Proud Month and the ongoing conversations of the Black Lives Matter movement. It also amplifies perspectives and experiences from Vienna’s BIPOC queer community, opening space for critical reflections on representation, belonging, memory, and identity.
Tayla Myree is based in Vienna and works across film, photography, prose, and sound. They hold a Master’s degree in Comparative History from the Central European University and are a member of the Video and Video Installation Studio at the Academy of Fine Arts Vienna.
Throughout the presentation, Tayla Myree engages with a number of artworks and visual examples. If you’d like to explore the pieces discussed during the talk, you can find them at the links below.
Peter Paul Rubens: Venus in Front of the Mirror
Hyacinthe Rigaud: Portrait of Frederick Augustus II, later Augustus III
Cornelis Cornelisz van Haarlem: Het toilet van Bathseba
Johann Gottfried Auerbach: Porträt des Prinzen Eugen
The event was recorded by Carla Lora Pérez.
Kadergespräche #6: Kahlschlag im Gesundheitssystem
Reform klingt nach Verbesserung. Gemeint ist das Gegenteil: Sozialabbau. In Kadergespräche #6 spricht Barbara Eder mit Stefan Dietl über den Umbau der gesetzlichen Gesundheitskasse unter Friedrich Merz. Dazu kommt mit dem Gesundheitssicherstellungsgesetz schon die nächste Zumutung. Über andere Regeln für den Ernstfall, an die man sich besser jetzt schon gewöhnen soll, spricht Simon Duckheim. Eine Folge über Pflege, Rente, Militarisierung und die Zumutung, Kahlschlag weiterhin „Reform“ zu nennen.
From the publisher's feed