
Sign up to save your podcasts
Or


Betreutes Wohnen, Selbstständigkeit, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag: Welche Wohnformen unterstützen Menschen dabei, auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt zu leben? In der dritten Folge der Podcastreihe «Wohnen in Vorarlberg Süd» spricht Adam Zehetner von der Stadt Bludenz über bestehende Angebote, zukünftige Entwicklungen und die Bedeutung frühzeitiger Planung für ein gutes Wohnen im Alter. Die Rolle der Gemeinden und die Qualitäten von Prozessen wie Vorarlberg Süd werden dabei als wichtige Grundlage für den Austausch von Erfahrungen, die Entwicklung neuer Ideen und die Gestaltung zukunftsfähiger Angebote sichtbar.
Interview und Redaktion: Janin Salzger, Laura Haberfellner
Weiterführende Informationen:
Foto (c) V:Süd / Stadt Bludenz
Kids live on Air beim Radio B138 Straßenfest
Fürchte dich nicht, auch wenn du Angst hast. Ich bin mit dir und du bist mir wertvoll.
Mt 10,26-33
Auch in dieser Woche wurde die YPG-Support-Kampagne weitergesetzt, in der es um Frauenrechte und das Recht der kurdischen Selsbtverteidigung in Nordost-Syrien geht. Beispielsweise versammelten sich verschiedene Künstlerinnen und Musikerinnen in Kobanê unter dem Motto „We are all YPG!“. Außerdem wurde eine weitere Kampagne mit der Forderung „Ich will ein Fahrrad!“ in den kurdischen Gebieten geteilt. Women Defend Rojava berichten von vor Ort.
Jojo zu Gast bei Gemeinsam in der Gesellschaft.
Mit „Friedensland Burgenland“ haben die Schülerinnen und Schüler des Franz-Liszt-Gymnasiums in Oberpullendorf am vergangenen Freitag nicht nur einen gelungenen Theaterabend gestaltet, sondern auch ihr kreatives Potenzial unter Beweis gestellt. Über viele Monate hinweg wurde geschrieben, musiziert, geprobt und gestaltet – das Ergebnis war eine Aufführung, die das Publikum begeisterte. S velikom kreativnošću, predanošću i jasnom porukom, učenici gimnazije Franz Liszt u Gornjoj Pulji prošlog su petka na pozornicu donijeli poseban glazbeno-kazališni komad. Pod nazivom „Friedensland Burgenland-Mirno Gradišće“, mladi izvođači šalju poruku jedinstva, raznolikosti i mirnog suživota.
Lance Henson ist ein amerikanischer Dichter und Mitglied der South Cheyenne Nation. Er ist bei seinen Großeltern auf einer Reservation in Oklahoma mit traditionellen Werten aufgewachsen. Sein Schreiben ist den traditionellen Liedern der Cheyenne Indianer sehr ähnlich. 50 veröffentlichte Bücher, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden, bürgen für seine poetische Qualität. Er war auf Einladung von AKIN in Wien. WUK Radio berichtet. Sendungsgestaltung: Andrea Hiller
Ihr hört Interviews mit den Musiker:innen des Matinees „Jugend in Ried“ der Landesmusikschule Ried im Innkreis vom 8. März 2026.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Lions & Rotarier – Clubs in Ried. 2025 und 2026 setzen die beiden Clubs mit dem gemeinsamen Projekt „Jung in Ried“ Impulse, um junge Menschen in Ried eine Bühne zu bieten und zu unterstützen. Schwerpunkte dabei sind Veranstaltungen im Bereich der Kunst, der Bildung, des Sports und auch der Musik, wie beim Matinee am 8. März in der LMS Ried.
Die Band „Cellar Funkys“ unter der Besetzung von Marie Stelzhammer (perc), Maximilian Trausinger (Trompete), Basil Raab (Posaune), Otto Renner (Piano), Jakob Bauchinger (Schlagzeug) und Michael Bauchinger (E-Bass). Sie spielen Stücke wie „Watermelon Man“, „Cantaloupe Island“ und „Tequila“.
Marie Ecker spielte auf dem Klavier die „Regentropfen-Prelude“ von Frederic Chopin, Hannah Zeilinger auf der Geige den 1. Satz der Sonate Nr. 3 c-moll op. 45 von Edvard Grieg, und Magdalena Gaisböck spielte auf der Klarinette die Sonate Nr. 2 in Es-Dur von Johannes Brahms.
Die Klavierbegleitung steuert der Top-Pianist Johannes Wilhelm bei.
Radiomacher:innen:
LMS Ried
Bei Fragen zur Sendung: [email protected]
Diese Sendung wird unterstützt von der HYPO Oberösterreich.
Am 28. Juni 2026 wird in Graz der Migrant:innenbeirat neu gewählt. Wahlberechtigt sind Menschen, die ihren Hauptwohnsitz in Graz haben und weder die österreichische noch eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. Der Migrant:innenbeirat vertritt die Interessen von Menschen mit internationaler Geschichte gegenüber Politik und Verwaltung und setzt sich für Teilhabe, Chancengleichheit und ein respektvolles Zusammenleben in der Stadt ein.
Für diese Sendung haben wir Kandidat:innen jener Listen eingeladen, die auf unsere Interviewanfrage geantwortet haben. Zu Gast sind Vertreter:innen von Liste 1 – Stimme(n) ohne Grenzen (SOG), Liste 2 – Internationale Liste für soziale Gerechtigkeit (ILSG), Liste 3 – Gegen Rassismus in Graz (GRG), Liste 5 – Afrikanische Liste für die Rechte der Migrant:innen (ALRM), Liste 8 – BASE Graz Stimmen von MigrantInnen (BGSM) sowie Liste 9 – Liste Wali Asr für gutes Zusammenleben (LWAGZ).
In den Interviews – die auf Deutsch und Englisch geführt wurden – erzählen die Kandidat:innen von ihren persönlichen Beweggründen für die Kandidatur, stellen ihre Listen und politischen Schwerpunkte vor und sprechen darüber, welche Herausforderungen und Chancen sie für Menschen mit Migrationsgeschichte in Graz sehen. Außerdem diskutieren sie die Rolle des Migrant:innenbeirates und erklären, warum sie die Beteiligung an der Wahl für wichtig halten.
Die Sendung entstand in Kooperation mit dem Migrant:innenbeirat Graz und Südwind Graz. Ziel ist es, die Kandidat:innen und ihre Anliegen sichtbar zu machen und möglichst viele Wahlberechtigte zu informieren und zur Teilnahme an der Wahl zu motivieren.
Weitere Informationen zur Wahl des Migrant:innenbeirates Graz:
Wahl des Migrant:innenbeirates Graz
Deine Stimme zählt – am 28. Juni 2026.
Ende Juni wird in Dresdens Landtag aller Voraussicht ein neues Polizeivollzugsdienstgesetz beschlossen. Die Minderheitenregierung aus CDU und SPD hat sich mit dem BSW auf eine Gesetzesnovelle einigen können, die vor der Sommerpause verabschiedet werden soll. Jetzt kommen also Reformen die eine zunehmende Militarisierung der Polizei bedeuten. Zur Selbstinszenierung gehören nun Pressefotos auf denen schwerbepackte, vermummte Robocops vor Geländewagen posieren. Außerdem soll zur „Vorverlagerung der Eingriffsschwellen“ der Einsatz von künstlicher Intelligenz genutzt werden, um durch „extrem invasive Maßnahmen“ das „Internet als Fahndungsdatenbank“ heranzuziehen, so warnen zumindest Datenschutzrechtler*innen. Über solche Gesetzesänderungen regt sich natürlich auch Protest, wie zuletzt am Wochenende, als in Berlin das Bündnis „Sicherheit ohne Überwachung“ zu einer Demonstration aufrief. An diesem Wochenende, konkret am Samstag, den 20.06 rufen in Leipzig mehrere Organisationen zu einer Demo gegen Die sächsische Gesetzesreform auf. Eine Akteurin ist Copwatch Leipzig und ich spreche jetzt mit Paula von Copwatch
From the publisher's feed