Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive

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Aktuelle Betiräge | cba – cultural broadcasting archive episodes

  • WiGD_68 Mura Calling

    Wie aus einem kleinen Projekt ein Lernraum für eine ganze Bioregion entstehen kann

    Ein Fluss, der jahrhundertelang Grenze war, wird wieder zu einem Ort der Begegnung. Die 68. Sendung der Reihe „Willkommen im Globalen Dorf“ begleitet die Entstehung des Projekts Mura Calling – einer grenzüberschreitenden Initiative von Zivilgesellschaft, Schulen und Gemeinden entlang der Mur.

    Ausgehend von ersten gemeinsamen Fahrten auf dem Fluss, über den großen Aktionstag mit mehr als 200 Kindern und Jugendlichen in Bad Radkersburg bis zur geplanten Zusammenkunft von Partnern aus Österreich, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Serbien stellt die Sendung die Frage: Kann eine Biosphärenregion zu einem gemeinsamen Lernraum der Zukunft werden?

    Dabei geht es um weit mehr als Umweltbildung. Es geht um die Wiederentdeckung des Ortes als Quelle von Wissen und Verantwortung, um neue Formen des Lernens mit digitalen Werkzeugen und um die Rolle der Zivilgesellschaft in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verhärtung und globaler Krisen.

    Mura Calling erzählt die Geschichte eines kleinen Anfangs – und einer großen Hoffnung: Dass die Zukunft nicht nur in politischen Zentren entsteht, sondern dort, wo Menschen lernen, ihre Landschaft, ihre Nachbarn und ihre gemeinsame Verantwortung neu zu entdecken.

    1 hr 1 min
  • WiderstandsChronologie 21. Mai bis 13. Juni 2026

    #ORF #Klima #Budget #Sozialabbau #UnisRetten #BLM #ViennaPride #Antisemitismus

     

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    21. Mai 2026: Kundgebung für eine unabhängige ORF-Spitze und für eine transparente Wahl der ORF-Generaldirektor*in ohne Einmischung von Politiker*innen

    300–400 Personen demonstrierten am 21. Mai 2026 am Ballhausplatz für eine unabhängige ORF-Spitze und für eine transparente Wahl der ORF-Generaldirektor*in ohne Einmischung von Politiker*innen.

    Aufnahme der Reden auf der Kundgebung: ⇒ https://cba.media/778104

    Petition zum Thema:

    ⇒ https://aktion.aufstehn.at/medien/orf-wahl/petition

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    22. Mai 2026: Fridays for Future

    Rund 250 Personen demonstrierten am 22. Mai 2026 in Wien mit Fridays for Future für Klimaschutz und leistbares Leben statt klimaschädlicher Förderungen.

    Aufnahme der Reden bei der Auftaktkundgebung am Schwarzenbergplatz und der Abschlusskundgebung am Maria-Theresien-Platz (am Anfang fehlt ein bisserl was, weil ich wieder mal zu spät gekommen bin):

    ⇒ https://cba.media/778207

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    27. Mai 2026: Unis-Retten-Demo

    17.000 bis 19.000 Personen demonstrierten am 27. Mai 2026 gegen Budgetkürzungen an den Universitäten. (Zählung Schottengasse)

    ***

    31. Mai 2026: Pride Reclaimed

    Rund 250 Personen beteiligen sich am 31. Mai 2026 (nach kurzem Gewitterregen) an einer „antizionistischen, antikaptalistischen und antikolonialistischen“ „QTI*BIPOC-zentrierten“ „Pride Reclaimed“-Demonstration, die sich „entpolitisierte, kommerzielle und assimilierte“ Pride zurückerkämpfen möchte.

    ***

    2. Juni 2026: International Sex Workers‘ Day 

    Bis zu rund 300 Personen forderten anlässlich des internationalen Sex Workers‘ Day am 2. Juni 2026 im Sigmund-Freud-Park in Wien mit LEFÖ, Sexarbeiter*innen, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen, Beratungsstellen u. a. Anerkennung, Entstigmatisierung von und Rechte für Sexarbeiter*innen.

    Aufnahme der Reden auf der Kundgebung (ohne Musik und Performances):

    ⇒ https://cba.media/779513

    ***

    7. Juni 2026: Black Lives Matter

    270–290 Personen beteiligten sich am 7. Juni 2026 in Wien an einer Black-Lives-Matter-Demonstration gegen Rassismus, Polizeigewalt und Diskriminierung sowie für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Menschenwürde.

    Die Abschlusskundgebung wurde von einer 22-minütigen Rede Topokes mit antiisraelischen Ausführungen dominiert.

    Alle anderen Reden gibt es hier zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/780118

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    10. Juni 2026: Demonstration gegen „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“ 

    Rund 300 Personen demonstrierten am 10. Juni 2026 auf der Mariahilfer Straße in Wien gegen das – wie sie es nannten – „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“, das am Vormittag von Finanzminister Marterbauer im Nationalrat vorgestellt worden war.

    Die Reden bei der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz, der Zwischenkundgebung beim Bundesländerplatz und der auf den Platz der Menschenrechte vorverlegten Schlusskundgebung:

    ⇒ https://cba.media/780701

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    11. Juni 2026: Denkmalpolitik ausgepfiffen

    Proteste gab es am 11. Juni 2026, als die gereinigte und wiederaufgestellte LuegerStatute am nach ihm benannten Platz in der Wiener Innenstadt wieder eröffnet wurde. Die Statute wurde lediglich um unscheinbare 3,5 Grad geneigt. Diese Irritation solle die kriti­sche öffentliche Auseinandersetzung mit Karl Lueger und seiner antisemitischen Rhetorik und Politik lebendig halten, erklärte die Kunst-im-öffentlichen-Raum GmbH der Stadt Wien. Außerdem wurde eine kleine Tafel aufgestellt.

    Die jüdischen österreichischen Hochschüler*innen riefen dazu auf, mit mit Pfeifen gegen diese mutlose Denkmalpolitik zu protestieren. JöH-Präsidentin Lia Guttmann sagte dort:

    Danke an Samuel Winter, aus ⇒ dessen Bericht auf Instagram ich diesen O-Ton kopiert habe.

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    12. Juni 2026: Stopp GEAS

    400–450 Personen demonstrierten am 12. Juni 2026 gegen die an diesem Tag in Kraft getretene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems GEAS. Die Reden wendeten sich gegen die europäische Flüchtlingsabwehrpolitik und gegen Israel.

    ***

    13. Juni 2026: Marsch fürn Arsch

    Zeitgleich mit der Regenbogenparade gab es von 2012 bis 2023 jedes Jahr einen rechtsextremen, christlich-fundamentalistischen „Marsch für die Familie“ als Protest gegen die Regenbogenparade. Seit 2024 kann dieser Marsch nicht mehr stattfinden, weil auf dessen Route –angeblich bis zum Jahr 2050 – ein „Marsch fürn Arsch“ bei der Behörde angezeigt worden ist. An diesem „Marsch fürn Arsch“ nahmen am 13. Juni 2026 rund 3000 Personen teil. Er wendete sich auch gegen die Kommerzialisierung und angebliche Entpolitisierung der Regenbogenparade, gegen so genanntes Pinkwashing – und wie inzwischen die meisten linken Demos in Wien auch gegen Israel.

    ***

    13. Juni 2026: 30. Regenbogenparade

    Zum 30. Mal fand am 13. Juni 2026 auf der Wiener Ringstraße die Regenbogenparade, die Vienna Pride, statt. (Ich habe nicht gezählt, wie viele Menschen sich daran beteiligt haben.) Den Abschluss bildete wieder die Pride Celebration im Pride Village am Rathausplatz.

    Die Reden auf der Abschlusskundgebung der 30. Wiener #Regenbogenparade am 13. Juni 2026 am Rathausplatz zum Nachhören:

    ⇒ https://cba.media/781189

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    Zum Abschluss ausnahmsweise ein Kommentar:

    Das Konzept der WiderstandsChronologie basierte auf einer solidarischen, weitgehend unkommentierten Dokumentation von möglichst vielen fortschrittlichen Kundgebungen und Demonstrationen in Wien. Damit sollte die Vielfalt und Breite von Protest und Widerstand gegen herrschende Zustände hörbar gemacht werden und die Träger*innen dieses Protests sollten authentisch selbst zu Wort kommen.

    In letzter Zeit gibt es aber auf immer mehr „linken“ Kundgebungen und Demonstrationen immer mehr israelfeindliche, „antizionistische“, und ja: antisemitische Reden und Symbole, auch wenn das Thema der Versammlung eigentlich ein ganz anderes ist. Etwa bei der Pride-Reclaimed-Demo am 31. Mai, der Black-Lives-Matter-Demo am 7. Juni, die Demo gegen die GEAS-Reform am 12. Juni oder beim Marsch fürn Arsch am 13. Juni. Das Klimacamp im Mai rief zur Solidarität mit BDS auf, auch wenn es einen BDS-Workshop dann lieber doch absagte.

    Auch ich halte Kritik an Israels Kriegen für berechtigt, auch ich finde, dass Regierungen mit Faschist*innen bekämpft werden müssen, überall, weswegen ja auch hunderttausende Israelis immer wieder auf die Straße gingen.

     

    Wenn auf „linken“ Demos in Wien aber das Existenzrecht Israels in Abrede gestellt wird, auf vorgeblich antirassistischen Demos die „From the River to the Sea“-Parole gebrüllt oder in einen ach so coolen Rap gepackt wird, dann ist das antisemitisch. Und wenn dann (fast) alle anwesenden Demonstrant*innen applaudieren und (fast) alle mitschreien, dann ist das antisemitisch. Und wenn keine*r was dagegen macht, ist das antisemitisch.

    Es ist in Wien nur mehr selten möglich, sich an einer „linken“ Demo zu beteiligen, ohne von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt und zu Kompliz*innen gemacht zu werden.

    In der WiderstandsChronologie ist kein Platz für anitsemitische Reden. Wenn sie aber einfach nur weggelassen werden, wird dadurch die Dokumentation dieser Versammlungen verzerrt.

    Wenn antisemitische Äußerungen in der WiderstandsChronologie verschwiegen werden, trägt dies zu einer Verharmlosung und Normalisierung von Antisemitismus in der „Linken“ bei.

    Das Konzept der WiderstandsChronologie ist somit gescheitert.

    Auf Wiederhören. Oder auch nicht.

    ***

    Mehr und vollständige Aufnahmen von Kundgebungen gibt es auf nochrichten.net oder widerstandschronologie.wien.

     

     

    27 min
  • Erinnerungen an Alexander Kluge – Klemens Gruber im Studiogespräch

    Über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg prägte Alexander Kluge als Theoretiker, Praktiker und Künstler die deutschsprachige Medienlandschaft. Als Filmemacher, TV-Produzent, Drehbuchautor und Schriftsteller setzte er Maßstäbe. Die von ihm mitbegründete Plattform unabhängiger Anbieter DCTP bürgt bis heute für Inhalte höchster Qualität.

    Der Medienwissenschaftler Klemens Gruber beschäftigte sich über viele Jahre hinweg intensiv mit Kluges Werk und Wirken. Als dieser im Februar 2022 seinen 90. Geburtstag feierte, würdigte er ihn mit dem bei Sonderzahl erschienenen Buch ‚Kluges strategische Vermögen – Zur Aktualität der Avantgarde‘.

    Am 25. März 2026 verstarb Alexander Kluge im Alter von 95 Jahren. Aus diesem Anlass lässt Klemens Gruber seine Eindrücke und Erinnerungen nochmals Revue passieren.

    Website Sonderzahl Kluges strategische Vermögen

    Website Sonderzahl Klemens Gruber
    Website Alexander Kluge
    Website dctp.tv

    (CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)

    57 min
  • A jövő tényleg a fiataloké. Fiatalokról és az újságírásról Harle Tamással – 2016

    „…szentségtörés is sokszor abban is új utat keresni, amiben nem is vagy jártas.”

    „Az újságíró az, hogyha bármilyen témát mondanak neki, két óra múlva már sokat tud belőle. Pont annyit, amennyi egy cikkhez vagy egy rádióműsorhoz szükséges. Hogyha egy kicsit több ideje van, akkor egy komolyabb cikket, rádióműsort vagy tévéműsort tud. De az biztos, hogy … a nyitottság, a kíváncsiság az kell, hogy legyen, de elképesztő lényeglátás kell, elképesztően kitágult a világ az internettel… – Izgalmasat mondtál… a sűrítés vagy az egyszerűsítés? nekem pont az a gondom, hogy a sajtó kollégái nagyon sokszor egyszerűsítenek. Tehát ugye nem szabad annyit egy dologról beszélni, nincs arra idő és tér, egyszerűsítünk, tehát kihagyunk egy csomó dolgot, mert úgy rövidebb. – Nagyon lényeges, amit mondasz. …De a dilemma az ott van, hogy van egy műsor, … a legtöbb műsor, akár a tévében, a rádióban vagy akár egy cikkben … iszonyatosan behatárolt. Ezeket a reggeli „beszélgető” műsorokat én azért nem szeretem nézni, mert azt látom – néhányszor én is voltam vendég ilyenben – hogy beül a vendég, eltelik három perc, és utána már nézik, mert rohanni kell, mert van a következő…”
    „Ez a nyíltság, őszinteség akkor érdekes, ha ezt alátámasztja a környezet. – van mögötte teljesítmény… sokat szoktuk mondani, hogy mennyire autentikus a létünk, mennyire lehet valaki olyan, amilyen szeretne lenni, mennyire támasztja alá a társadalom… – Talán ez a legfontosabb kérdés szerintem a fiatalokkal, hogy mennyire lehetsz az, aki vagy. Mennyire élhetsz úgy, megnyomorodás nélkül…”
    „ – Mi sürget, amitől mindenki azt mondja, hogy nincs elég idő? – Nagyon jó kérdés. Ezen nem gondolkodtam, de ha így hirtelen választ kéne keresnem, akkor azt mondanám, hogy az sürget talán, hogy horizontálisan elképesztően kitágult a világ. Egyszerre irtózatosan sok információ jön be, Irtózatosan sokat kell feldolgozni. És ahhoz, hogy azt az irtózatosan sok információt fel tudd dolgozni, ahhoz iszonyatosan fel kell gyorsulni.”
    A  jövő tényleg a fiataloké címmel, fiatalokról és az újságírásról Harle Tamással a Civil Rádióban még 2016. novemberében beszélgettünk.

     

    58 min
  • Antimuslimischer Rassismus Report 2025: Die kolonialen Wurzeln einer strukturellen Ausgrenzung

    In unserer aktuellen Sendung beleuchten wir den Antimuslimischen Rassismus Report 2025 für Österreich. Im Interview mit dem Politikwissenschaftler Farid Hafez legen wir dar, dass es sich hierbei keineswegs um ein Randphänomen handelt: Die strukturelle Ausgrenzung in Deutschland und Österreich hat tiefe historische Wurzeln, die bis in den Kolonialismus beider Länder zurückreichen. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die kommunale Ebene: In Salzburg haben wir mit der Gemeinderätin Sade Soyoye über lokale Gegenstrategien und politische Teilhabe gesprochen.

    1 hr
  • Ungar:in sein jenseits der Grenze

    Ende Mai stellten sich die Burgenländer Ungarn im TIT in Sopron im Rahmen des „Warter Hauses“ vor. Aus Unterwart hielt László Kelemen im Namen der UMIZ, aus Oberpullendorf Elizabeth Hausmann-Farkas im Namen des Mittelburgenländisch-Ungarischen Kulturvereins einen Vortrag. Die Veranstaltung trug den Titel „MAGYARNAK LENNI A HATÁRON TÚL“ (Ungar sein jenseits der Grenze). Május végén a soproni TIT-ben, az Őrvidék Ház keretei között mutatkoztak be a burgenlandi magyarok, Alsóőrből az UMIZ, Felsőpulyáról pedig a KBMKE.

    15 min
  • Gesundheits- und Krankenpflege on air

    Im Zuge eines Projekts im Rahmen des Studiums Gesundheits- und Krankenpflege an der USTP, hatten wir die Freude Oberärztin Dr. Gabriele Leister zum Thema Leukämie interviewen zu können. In diesen 30 Minuten geht es um ihren Kampf gegen diese Krankheit und das Erleben ihrer lebensrettenden Stammzellenspende. Moderiert wurde der Podcast von Michael Ferscha.

    Gestaltung Illustration: Nina Eneng mit ChatGPT

     

    30 min
  • Mein Sonntagskonzert Vol. 11 (In memoriam Holger Kristen)

    14.06.2026 Playlist (in memoriam Holger Kristen, Konzert 2011)

    Komponist: Nicolaus Bruhns (1665-1697)

    Titel: Kantate „Ich liege und schlafe ganz in Frieden“

    Komponist: Johann Sebastian Bach (1685-1750)

    Titel: Kantate BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“

    Komponist: Nicolaus Bruhns (1665-1697)

    Titel: Kantate „Die Zeit meines Abschieds ist vorhanden“

    Komponist: Johann Sebastian Bach (1685-1750)

    Titel: Choral „Jesus bleibet meine Freude” aus der Kantate BWV 147

    Die Ausführenden:

    coro.con.brio
    Solisten:
    Birgit Berger, Sopran
    Monika Schwabegger, Alt
    Jan Petryka, Tenor
    Ulfried Staber, Bass
    Pandolfis Consort
    Aleš Ambrosi, Oboe
    Jolanta Sosnowska-Kern, Violine
    Elżbieta Sajka-Bachler, Viola da braccio
    Max Bratt, Viola da braccio
    Günter Schagerl, Violoncello
    Martin Horvath, Violone
    Hermann Platzer, Theorbe
    Ana Ospina, Orgel
    Holger Kristen, Leitung
    Live-Aufnahme: Konzert in der Georgskirche Horn, 2011
    Aufnahmeleiter: Hermann Platzer


    Komponist: Francesco Cavalli (1602-1676)
    Titel: Arie „Lucidissima face” aus der Oper „La Calisto” / Bearbeitung: Nicholas Spanos /
    Die Ausführenden:
    Nicholas Spanos, Countertenor
    Pandolfis Consort
    Ingrid Rohrmoser, Violine
    Gloria Ternes, Violine
    Elżbieta Sajka-Bachler, Viola
    Günter Schagerl, Violoncello
    Hermann Platzer, Theorbe
    Label: Gramola /Album „Adoration“/

    Komponist: Johann Sebastian Bach (1685-1750)

    Titel: „Jesus bleibet meine Freude“ aus der Kantate BWV 147, Bearbeitung: Hess/ Fragment
    Die Ausführenden:
    Lucas Jussen
    Arthur Jussen
    Live-Aufnahme: Konzerthaus Dortmund, 2019
    Label: Molto Piano VOF

     

    1 hr 1 min
  • 40 Jahre KUPF OÖ – Zeitreise Teil 2

    Die KUPF OÖ wird 40 – und das feiern wir mit einem Zeitreise-Special im Kulturtransfer. In den Ausgaben Mai und Juni 2026 werfen wir anhand von fünf Blitzlichtern einen Blick auf fünf Jahrzehnte KUPF-Geschichte. Im Fokus stehen ausgewählte Themen, die ihre Zeit besonders geprägt haben – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber nah an den Menschen, Debatten und kulturpolitischen Entwicklungen in Oberösterreich.

    Im ersten Teil (Mai 2026) sprachen Franz Prieler und Betty Wimmer mit Marlies Auer, Herta Gurtner mit Katja Frey. Im Zentrum standen Fragen wie: Welche Themen haben die KUPF in den einzelnen Jahrzehnten bewegt? Wo gab es Rückenwind, wo Widerstände? Welche Erfolge wirken bis heute nach, welche Konflikte haben die Szene geprägt? Und nicht zuletzt: Welche Erfahrungen aus jahrzehntelanger Praxis können jungen Kulturinitiativen heute Orientierung geben?

    Im heutigen – Teil 2 hören wir Interviews mit Anna Rieder (geführt von Katja Frey) und Richard Schachinger (geführt von Marlies Auer) – außerdem gibt’s den zweiten Teil des Gesprächs mit Betty Wimmer.

    Ein herzliches Danke an Franz Prieler, Herta Gurtner, Betty Wimmer, Richard Schachinger und Anna Rieder für die spannenden Einblicke.

    Wir haben übrigens wunderbaren KUPF OÖ Merch gestaltet für das Jubiliäum, das ihr in unserem Shop bestellen könnt. Wir haben Häferl, die in keinem Kulturarbeiter*innen Büro oder der Bar fehlen dürfen, und Kapperl, die euch vor Sonnenbrand und Scheinwerferlicht schützen, für euch produziert.

    Mehr Tipps aus der KUPF OÖ

    Im Gespräch: Margot Nazzal am 17. Juni habt ihr die Chance euch von 16:00-18:00 Uhr mit der Kulturdirektorin des Landes OÖ im KUPFbüro zu unterhalten um aktuelle kulturpolitische Themen zu diskutieren.  https://kupf.at/service/veranstaltungen/im-gespraech-margot-nazzal/

    Lehrgang Kunst- und Kulturmanagement: https://lehrgang.kupf.at/

    Bis 19. Juli können sich Personen aus ganz Österreich noch für den KUPF OÖ Kunst- und Kulturmanagement Lehrgang anmelden. Der Lehrgang richtet sich an Kulturarbeitende, die sich professionalisieren möchten aber auch an Personen die einen praxisnahen Einstieg in die Branche suchen.

    KUPFzeitung #199 Übergang / https://kupf.at/zeitung/ Unsere Herbstausgabe sucht Beiträge zu Zugehörigkeit, Generationen und allem, was wir übergeben (wollen und könnten). Honorar: 3 Cent pro Zeichen. Vorschläge für Text, Illustration, Fotos bis Ende Juni an [email protected] schicken, absprechen und bis Anfang August realisieren. Einreichen bis 30. Juni 2026 kupf.at/call4articles

    30 min
  • 40 Jahre KUPF OÖ – Zeitreise Teil 2

    Die KUPF OÖ wird 40 – und das feiern wir mit einem Zeitreise-Special im Kulturtransfer. In den Ausgaben Mai und Juni 2026 werfen wir anhand von fünf Blitzlichtern einen Blick auf fünf Jahrzehnte KUPF-Geschichte. Im Fokus stehen ausgewählte Themen, die ihre Zeit besonders geprägt haben – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber nah an den Menschen, Debatten und kulturpolitischen Entwicklungen in Oberösterreich.

    Im ersten Teil (Mai 2026) sprachen Franz Prieler und Betty Wimmer mit Marlies Auer, Herta Gurtner mit Katja Frey. Im Zentrum standen Fragen wie: Welche Themen haben die KUPF in den einzelnen Jahrzehnten bewegt? Wo gab es Rückenwind, wo Widerstände? Welche Erfolge wirken bis heute nach, welche Konflikte haben die Szene geprägt? Und nicht zuletzt: Welche Erfahrungen aus jahrzehntelanger Praxis können jungen Kulturinitiativen heute Orientierung geben?

    Im heutigen – Teil 2 hören wir Interviews mit Anna Rieder (geführt von Katja Frey) und Richard Schachinger (geführt von Marlies Auer) – außerdem gibt’s den zweiten Teil des Gesprächs mit Betty Wimmer.

    Ein herzliches Danke an Franz Prieler, Herta Gurtner, Betty Wimmer, Richard Schachinger und Anna Rieder für die spannenden Einblicke.

    Wir haben übrigens wunderbaren KUPF OÖ Merch gestaltet für das Jubiliäum, das ihr in unserem Shop bestellen könnt. Wir haben Häferl, die in keinem Kulturarbeiter*innen Büro oder der Bar fehlen dürfen, und Kapperl, die euch vor Sonnenbrand und Scheinwerferlicht schützen, für euch produziert.

    Mehr Tipps aus der KUPF OÖ

    Im Gespräch: Margot Nazzal am 17. Juni habt ihr die Chance euch von 16:00-18:00 Uhr mit der Kulturdirektorin des Landes OÖ im KUPFbüro zu unterhalten um aktuelle kulturpolitische Themen zu diskutieren.  https://kupf.at/service/veranstaltungen/im-gespraech-margot-nazzal/

    Lehrgang Kunst- und Kulturmanagement: https://lehrgang.kupf.at/

    Bis 19. Juli können sich Personen aus ganz Österreich noch für den KUPF OÖ Kunst- und Kulturmanagement Lehrgang anmelden. Der Lehrgang richtet sich an Kulturarbeitende, die sich professionalisieren möchten aber auch an Personen die einen praxisnahen Einstieg in die Branche suchen.

    KUPFzeitung #199 Übergang / https://kupf.at/zeitung/ Unsere Herbstausgabe sucht Beiträge zu Zugehörigkeit, Generationen und allem, was wir übergeben (wollen und könnten). Honorar: 3 Cent pro Zeichen. Vorschläge für Text, Illustration, Fotos bis Ende Juni an [email protected] schicken, absprechen und bis Anfang August realisieren. Einreichen bis 30. Juni 2026 kupf.at/call4articles

    40 min

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