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In der letzten Woche waren einige Proteste zur Freilassung der Gefangenen, die letztes Jahr von der syrischen Übergangsregierung in Gewahrsam genommen worden waren und zum Teil auch gefoltert. Nach den letzten Eskalationen im Iran, wurde nun eine 2-wöchige Waffenruhe getroffen. In Nordost-Syrien gibt es Anteilnahme mit der iranischen Zivilgesellschaft, vor allem mit jenen, die an der „Frauen, Leben, Freiheit“-Bewegung vor einigen Jahren beteiligt gewesen waren. Die Auswirkungen der militärischen Kriege und Angriffe steigen zunehmend, um so dringender sehen die Kurd*innen, die Ideen Abdullah Ocälans nach Frieden und Freiheit zu erreichen. Am Montag, den 6. April, wurde nun auch das Dekret 13 umgesetzt, welches die kurdische Identiät anerkennen soll und Kurd*innen einen syrischen Pass gewährleistet. Was zunächst als Erfolg gegen die Staatenlosigkeit angesehen wird, birgt nach wie vor viele Hürden dieser Anerkennung. Women Defend Rojava berichten von vor Ort.
Der Genussmarkt in Oberpullendorf startet diesen Freitag in die neue Saison. Wir haben Dietmar Csitkovics vom Verein BLOP – Bewegung für ein lebenswertes Oberpullendorf, dem Veranstalter, nach dem Programm und den Highlights der neuen Saison gefragt. Sajam užitka u Gornjoj Pulji starta ovog petka u novu , svoju 6.sezonu. Mi smo za vas saznali što vas očekuje u novoj sezoni koja će trajati do sredine oktobera.
Heute im Porträt: Teresa Grandits, Chefredakteurin der kroatischen Wochenzeitung Hrvatske novine. Im Gespräch erfahren Sie mehr über ihre Arbeit, die Bedeutung dieser Zeitung für die Volksgruppe und die damit verbundenen Herausforderungen. Teresa Grandits je od 2023. ljeta aktivna kao glavna urednica Tejdnika Gradišćanskih Hrvata – Hrvatske novine. U razgovoru za naš Radio Mora otkrila nam je što joj je važno pri njenom djelovanju kod ovog medija, koje zadaće su joj najizazovnije te koje plane i želje ima za budućnost ovih novina.
Die Mittwochausgabe der „Romani ORA“ bringt einen Beitrag zum Internationalen Tag der Roma, der jedes Jahr am 8. April weltweit begangen wird. Außerdem hören Sie in dieser Ausgabe die zweisprachigen Volksgruppennachrichten.
Titelbild: Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf (SPÖ), Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner (Grüne), Emmerich Gärtner-Horvath, Landesrätin Daniela Winkler (SPÖ) und Hango-Roma-Schriftführer Martin Horvath. Quelle: Landesmedienservice Burgenland/Wiesinger.
Heute dreht sich alles um die Theatertage Stainach, die vom 14. bis 19. April stattfinden. Dieses Festival verwandelt unsere Region in einen Ort des zeitgenössischen Theaters und lädt uns ein, gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken.
Am Telefon die künstlerische Leiterin, Frau Verena Kiegerl, die uns spannende Einblicke in das Festival geben wird und aufzeigt, wie das Ennstal zum Theaterland wird.
Alle Infos und Tickets findet ihr unter www.theaterland.at.
Wut – ein Gefühl, das wir Frauen viel zu lange unterdrücken mussten.
Anlässlich des 8. Wiener Erdwärmetags am 19.Mai 2026 unterhalten wir uns mit Cornelia Steiner von der GeoSphere Austria über (oberflächennahe) Geothermie.
Moderation & Technik: Stefan Puskas und Robert Krickl
Weiterführende Infos:
https://www.geothermie-oesterreich.at/erdwärmetag
06.04.2026
Demokratie steht unter Druck: Sinkendes Vertrauen in politische Institutionen, wachsende Polarisierung und das Gefühl mangelnder politischer Wirksamkeit prägen viele Gesellschaften. In dieser Folge des C3-Radios fragen wir: Können Bürger*innenräte helfen, Demokratie neu zu beleben?
Im Gespräch mit Karin Küblböck und Hans Asenbaum geht es um Chancen und Grenzen deliberativer, losbasierter Beteiligungsformate. Wir sprechen darüber, wann Bürger*innenräte tatsächlich politische Wirkung entfalten, wie sie sinnvoll in bestehende Institutionen eingebettet werden können und warum demokratische Beteiligung mehr braucht als einzelne Modellprojekte.
Gäste: Hans Asenbaum (Universität Canberra) und Karin Küblböck (Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung)
Gebäudekühlung in Australien
In dieser Episode von „Simple Smart Buildings“ diskutiert Friedrich Idam mit dem Architekten Erhard Rathmayr, der zwischen Österreich und Australien lebt, die Unterschiede in den Baukulturen: Während in Österreich der Fokus auf Heizung gegen Kälte lag, steht in Australien der Schutz vor Hitze im Vordergrund. Rathmayr kritisiert übermäßige mechanische Kühlung und betont passive Strategien wie thermische Masse, natürliche Lüftung, Beschattung und Sonnenanalysen, um Energie zu sparen. Er beleuchtet kulturelle Unterschiede im Behaglichkeitsempfinden, teilt Erfahrungen mit Jalousien und Courtyards und plädiert, angesichts des Klimawandels, für eine Rückbesinnung auf einfache, Kühlstrategien auch in Europa.
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